n Speynscher Lyronick
«^5/.^H.sagt/daßinOber<TMschlandgelcgm Nahme Epeyrscy von einer <V?ühscn erwachsen
sey^^. ^ ..«>«>O- ^m«um^e°m^«. Aberdie andern chre.bcn a^o davo"i: E. lVH
^läsr.clu« ^U5 ^^a« ^uß.ens.«. der ums Stadt den Nahmen ^«^e«5 MW wn^n vl a
Jahr 840. gelebet/ Nennet sie m vit» 8«nHi (;»iii tcn/ biß ungefährlich n»m^abr 3 s^.Ä „^ '^
«°nfeli«r.^emiäon»m,unddanebmmitdemtech< hat cinBi^offn Ni?., ^^?,'". ^' ^
ten Nahmen 8pir». und sagt : poa l„c ll«x/ö7c< b?yd S M 5l?« ^ ?'''?
f.5c«p<i« cum mu^u<ime Qencorun» d>lem>^ vürge herein dardurch qeftH und ^
^« «^ qu« a mo^tn.5 5p.« v°«wr. venir« Stadtrinnt/empfanqen/in die Mmm uer M
Kc,t Lpiscapum, ne<! non per Nuntw5 sc ep.liu 25 UNd die Stad, a ss, m>> l^^.« ^ <? . < " l"l"
^ti^.emanw«pt^«ro. (.o.^^. M^rN"^^
l.nr nomin. f«trnn^sorornmpet^lem,n. "m UrN n/daI anzeigen wollen andere
P«r.!,u5 in ^t«m.na civile, ^arr.bu« in !7«' Nt Vss^ ^ Rhemd«
iratr.ou, in ^in«nl,urz. P«ri^5 in VVo^m" N^
tia,öcc. ^Üna«u5 NtNNtt sie^lemel«. gleich deM N Mi/l N / ^ ^ "K^" ^"^«6
Volck dch gantzen Speyergaus. Von dlm al " UN VH7^,mä.^^ ^"
meinen Nahmen der C tadt/ daß sie Speyr gencn- Eistnarein W b V^ 7^ 5^- .
Net würde/ seyNd viel gelehrte Leut der Meynung/ dabey de V ^imtt«u..
daßeseiN Neuer NahMe sey; t«„./^.«. jstfastder Sp yr/wen^/^ ^"'^dtAlt-
ersse/der davonoffeNtlichgeschricben/ und sagtt/<" Nnmtt/ niem^in^d^ ^ti.«rnge<
den Zeiten derKäystre / die .Heinrich undOttoge- And m/"nd N "^''/^5
Nennet/ nicht bekannt noch erhöret ist worden: ^ Rudger. "^^^^^^^^ / ehe Blschoff
<en5 namen ek 8pi«, K <zn«ä nnlli v««um con. Stadtmauern/Wie unter
0n°enjmrri^na5^.7.^.,,.^^8"rinu«m. Taq^dem a^m^^^
ter anri^Mmo, «femnwr. csui8oir«t me.tionem d^Vo 3^ / d. Ä ^ ^t/ gleichwie a«.
f««r«nt. prilcorum enim °mn« 8pirens°« ^. Gestad n und ^ ^ """."^. I"na"'auer/
««« <li«r»°r Diesem hat gefolgt Nr.scmu«, 3 ?"?assen d^eN3^ stlyet:
der schreibet ,n der Historie von dm Bischöffcn zu g?Mau r/ Ha» / ^ i«r Helffte memals cim-
Speyer unter «.u^« dem;;. Bischoff' il/eLpi. babt/ s^.«.«? ^^urn oder rechte Graben qe-
wini« «uvwlnm ttcum. ^«nibu« inclullt »c t«tani w?l/^ l ^ ^'" ^ßlM" grosse Mlihe oderGe«
uri,«m dÄ,^^ b'nemzu kommen/son-
l.u««k°M5«^mun.r,m.pr>mu«8°i«m7l7ac!_ da man !l^'?^^!"" "^nn es hartgefroren/
jeüo P^öcn^iolonnnc^lvir. Xnn5 ^84 8.. NM ^ ^n"^Z'^ "heN kön<
vetu« url»« .ppeUano «x°l«v.t. öc n°v, illa in nnnc daß' M-Fv n^ d^Nk/'" ^Ntlichll' llnYNlNd/
uzcineä,«m usurpata in coniuetuciinem venit. das Rmamamr Ä.!?!^ Wefuget/ Und iN eint
ist/ DieStadt^mernm hatBischoffRutgerer-
weitert/ und das Dorff/ so ausser der Htadt an der schä">gm " MM «^ 3" flechten und gering-
Bach gelegen/ und derselbe Bach nach Sveyr ge- Meynung Mch aN "'^ d'ese
hcissen/ m,t Vtauren umfast/ und der Stadt zuge< fehlet sie au^ b^ren/ also we.t
füget/ und hernach die gantze grosse und herzliche mit ..
Thürnen / Mauren und c" " . .
siigte Stadt zu erst von <
..... '> '"""'«" ""«°rn bekund
der alte Nahmen l^emecum abgangen/ unddcr neue _____
Nahme Speyr biß auf heutigen Tag im Brauch «lle. q.,« v«x c«kor«« ^ "" ^""""' ^"«n
verblieben. . in«m ur!,emc«na^ l>^°r>am<i8m!ic2r. quoä
In der Cöllnischen Chwnick Anno ls°4. ge- n,ta «a/c«b«r«m "^''^^ """cavelor<
druckt stehet am 1 s6. Blat / Käyser Conrad habe lp«ul,n,. aä cutto«i^, ^"1- ""««vit. vel« in
angefangen / die grosse Thum<Kirche zu Speyr m ni,: c«m «nim in l°ci5 8«.> "'"'"''"'"'""'
bauen/ welche se,ne Nachkommen vollbracht/ er habe «wm «ll« cmn ««cicii,! ^'^"""" <»'« commo.
auch grösser gemacht und vermehret die Stadt n«. «zu« »l,sur<k «a. nec>u« .1.^. " "" """"'"°' m«um, denn das Volck war >iem««5 genannt/und
halste diesen Nahmen nichtgehabt/ sondcrnsie hat weder erbauet/ oder OnÄ« "'^adt Speyr/ent- gehe.ssen ^m««m^ und dieVölcker'/ sodarum ge< lich gemM dMbst ' .s."?'""' und ansehe wohntt haben/I>sen.«»,. Etliche sprechen/ daßder sem»^i/ oa,cib,t aufs Fronncr zu Schutz
und
