Das i.Buch. Kap. xxnx.
^brl^mno; nimiz inseÄaretlir, san^metamenab-
NilN'ir, ja/ das noch mehr ist/ eben in diesem angeregten TcmschcnFnege / uudsonstcn durchaus im Lager / hat er die Christen gcdllltet / und deren eine
gross' Macht bey sich gehabt. In is>l» expe^iiinnc. sagt^cm^iuinu^^rmz, ciliii mulcieram incxercim (^IiMiain, >nl1u ut cni!5l,il,ec«!eccc<^uc>5 ve!I« 1 )cn8: I^le ve>,c> Nl.'änäc2bbnl,lt.>N5 2!>im<>5 miÜium ^licna-
Es hat aber dieser fuiicmux einen spitzigen ll,l^ilcN Grifferfuiwen / die Christen auszuleben, und der Fortpfiantzung der Lehre des Evangelii Riegel vorzu' schieben/dergestalt: Erstlich ^r^müx pr^olm'i öc
prolatix 6!^nu.:ti!3!,z , daß er dl'c so von dem Cbri-
stcnth'.lM einen Abspruna aenoMlNiN / undder Römer Abgötterei) sich bc»qevsl!cht/ stattlich entweder Mit Reichthum oder gross», Aemtern begäbet / durch welche Mittel tr viel furnebmc Leute hmtergangeu und zu seiner Mission verleitet hat; welches zu unsern Zeiten ihrer viel l^no ab<^>^N't/ daß sie die Leute mitgüldcnen und silbernen o^mnelmn auff ihre Seite bringe!,« Fürs andre/ daß er den Christen in Schulen die
s-mmmaricl!„dKli«c>l!c, dieKWstrechtW0hll.be«
turisch und zierlich von Sachen zu reden und zu schreiben / vcrboctcn / weil solche Kunst von Heyden erfunden/ und wenn die Christen solche erlernet/ seine desKchsersundderHeyden der Römer abgöttische tehre damir umstossen und vernichten tönten / darinnen ihnen eben das begegnet/ was jenein Adler / welcher mit einem Boltz/ Mit seinen eigenen Federn gefiedert/ getroffen und erschossn worden.
Das dritte Mittel/daß er den Christen zu v^.'l. tXtcn und Obrigkeitlichem Amte allen Weg benommen/ und Spottweise sich bicrum entschuldiget/ der Christen Gesetz und Oi dNuna brcichtemit sich / daß sie sichdesSchwcrdtsnichtsolten gebrauchen/darum tönten sie kein Obrigkeitlich Amt verwalten, ^«o^ c?^^,/?/^«„/^^/^^/o »^, os-o^/^^«.
Es wird aber von ihme gerühmet/ daß er Recht und die Unter
thanen Arme/ und Reiche/ selbst verhöret/ undmil Ernst und Fleiß derselben Beschwerden abMholffcn;
und setzet ^m,ni-»n./«ö i,/,^. //^. ! 8. luse ^Il^ia «iire- mir, uki caulatumca^chHt M3?uicu6c» vcl neric»«- rum , crat jn^eclin2biliz jliftoruni injuÜc>rumczue äiKmHar. k,r licttmulca tinr eju8 lau^i,^ in bu- juzmQcli cc»nr«verüi5 > uinmi t2men lussicic ponij ^umerimn Xaibanenlium rec^nlem »celllacnm ur rurem, inusicaro cenloiin ri^arc pro crll?i»i2l> na- iHMTämilli« vulencihux auäier,2t.> am cumint^ci»- tione äesc^cl« objeK^ , nec pollel in gnnguanl conwtiri, veI^biliiuz,0rHtnr acerrimu«, vebemcn- tereum imriugnanz, ^ocomemorum inc,s>>a per«- tuz exclamavii: Z^ ^^jz liorencilllme Qrl2c nncenz ell'e r>olelic>,!z^u2m. li ne^are lussecerit -dircaciuem /ulianuz pl^äclucr muruz ex tempore : Lr qulü, air, innacenz eile ncilerir , N accul^re lutlic«!.' lpse ju- äicavir caü,5 trittioiez öc licittia, caulirurn moineni» ^uajureper^enäil, su2cm^ue'clil,uic» nl^quam »reaKlluHuz, calumn>«c)te5 oclic. l^cf»aul<> poll: l>lu!l2 ejlix ^etuiilio liiix 2 vero äilIonHNlles>elimr,
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cun^us a!ni6 ab Xquicacix «61« t«mite ^tviÄNez Zc ä juliO nc abeirarec, t2nczuam icorx,ilc»z cllvcb»r abcur>ccl8: 1^ z,ut2barul vcrux illÄ jliliilla, quam uk- l'ciilaln vici>8 buminum ^ratux «collic aci ccilum^ im^eranre ea reverla aä t«l25 , uc czuXll^m tüc» 2«« reenonle^llin aiiiitrio»
Das xxnx. Capitel.
Vom Anfange des Blsihunls Spe^r/ und ets lien B sck«sss daselbst^
Ottes Wort ist bey Zeiten der Römischen Ka'yscr Regierung in denStädten amRhein- stron: öffentlich gclehretund gcprediactworden/ z'.lvor und ehe die Lande über Rhein die Christliche Kellen» gehöret/ und jemand dieselbe in Scnwa« bcn/Bayern/ Francken/ Sachsen/ :c. zu lehren und auszubreiten unterstanden. Klienun. /lö. 2. saget/ daß diß die Ursache sey / daß die Völcker in der Mmcr l'ro^mtzicn am Rheinstrom durch derselben langwierige Bcywohnung freundlicher und sittsa« »ncr sich verhalten / guter Lehre Gehör gegeben/ und dieBischöffeund Geistliche/ so aus it2!ia zu ihnen kommen/ in der Lateinischen Sprache verstanden/daher die Kirchen und Bisthüm er zuCölln/ Mayntz/ Speyr / Wormbs / <5 traßburg gar zeitlich in Auffmhmen kommen.
Von dem ersten Ursprung und StifftuNg des Speyrcr Bisthums weiß man keinen Menschen; daß es aber ein altes Bisthum sey / bezeuget diß/ daß'
nachdcs.sMrnC'hrizti Geburt Anno )48.cmBl- schoffvon Spcyr/ mit Nahmen >iin,5, beym ^^n«. 6u zuCölln gewesen / in welchem der Bischoff vori
Cölin / mit Nahmen Lur>Nlat«, von der ^lliani.
scbcn Kcizm» wegen von dcm Bisthlnn abgcseßetist worden. Nach diesem )e<li.) liefet nmn von kcmem Speyrischen Bischöffe/ biß zur Zeit des Franko!,« schcn Königs o^Zuberci. vielleicht daß die Stadt auch/ wicschierdicandcrn Reichs-Städte alle/ mit der organischen Ketzerey bchaffttt/ keinen Biscboff gcdultct/ oder/ so sie solche gehabt / dieselbe nicht auffgezcichnet: Aber der Frantzösische König l)a^. l?ercu5 Ha>t um dasIahlCHlijli 6 1 o.dieses BisthliiN wiederum glücklich auffgcrichtct/ und den ^cl^na- <ui,n stincn >Zof-Prcdiger dcnlselben vorgesetzet/ daher dann dieSpeyrerKircbe diesen o^kci-mn, als für ihren ersten >?tiffter rühmet/ so doch ohne allen Zwciffcl aus der Apostel Jünger einer allda/ wie auch an andern vornehmen Ölten des Temschlandes/zum erste», den Christlichen Glauben geprediget hat/ diß meloetLrlilcliil'jvom PisthumSpsyr/ und ferner vom)clll<, dem ersten Bischöffe/ daß er zu Speyr das Evangelium CHristi geprediget / der ^ll>a„i- schcnKetzerey (welche die Gottheit Christ, verlang« ncn) Widerstand gethan/ iststunt andern Christlichen Bischöffe« aus Teutschland und Francki-elch zil Cölln gewesen / und hat den Hupften von wegen der ^rrnmschen Ketzerey verdammen/ und vom Bisthum abfetzen helffen / zu mehrer Nachrichtung hat ,nan den I'lc.ccs5 gedachtes ^nn<i,, und in specie Bischoffs )e»le vomm e^ «/».s. <7o^s/. hiebe,) gesetzt/ H,M!U 8. Oonltantii lmf'elit. <i^v^«<,^», /-^«^/«I z s?. p«tt consulnium 0m2Mii öc^lbini 4. ^i-n» couseöillenc Loilcasi in /^ripp'nenkum eiv»2te.
