)s Speyrischcr.Chroirck

n>, so selbst dem Kricgshandcl beygewohnt / Is.. Möglichkeit dleftr Last erlidi^ef. ^ä lep.".!',^.i5 vi

Buchgenommm: liezruz K!,en2lniz/,/'. l. sagtva< b»ail!,Hll>lUM cxc»'.l5 c!V!^<c>> II, l.ierin.üv.» i?l!Mi» V0Nalso: I'er cleccm f>«5 ^lnci numen «0^ li, ^»,i- c2ls>eiit^ 5c oiaceri^z cx n^iil'u^ l'lii5 suaiuinciue pra»^ man-, (^erminiÄM profe<Huz, c^uüm H!em2nm ^,m bcre iliill,». cst. /Vnnnnam cl^zleirc cnniliclli »««

pnllläeham, civit2«8c>mncz u Lack2ri5 vinäicHvic. krimzm «mnium Krocom^ßoni insra ^lL,cmnr2- tum, clemcle ^r^encnrat^n,, 1'2b'el!,25, 8chuslÄnc>5, I>Iem«t«, Vanßinr«, ^nßl,lU!2cum.

c,lOluz8lzon>uz schreibet im sechsten Buch/ daß

poterzc, ^l»,^ c bvc^ione eji>5 val^t» »ilul invenic» /»^ s./«^. l//. ^l/em<,^«, ,«^>^»><,»«,»,. Vavonsagt

der Scnbent^22ai in,> in seinem ^»e^,co. sl!>!2-

nuz ^!emai,!,!.nn «äcnnml , ^ul>2nuz Ull>e5 (^alli»

UNdI^e>tt. st.Iie,i,n. /,i>. ; /«ö/.^»»«/^s/oci"'"'" <,/,/>e/^/«oi,,^i. (^>2nczli2,ii veiu milera>üacizcke- nan«(^elmani2inos>ic!2 2b»/Uemannii ilr^c <mn «- eil», sems>ert^men Knm2n>,n,!i',,ciuil'>u5 ozrcl^nc, lienelicin rcl»ri,. E'stn^ein schreibet / das )ulia-

nii5 dicStadtSpcner damals mitWallen lind Grä- ben habe befestiget; ^liüanu^ ^2« cun pc»ü 2 e««

1 2>?els,25 Mllnimentum cs»iila (^clMÄüo'; lccl!f>e- rat aec^ue ^cinic, niun>c, ^lemccum ^u^ult^m <le!e>

Ist Verwegen aus dieser Erzehlung so viel abzu- nehmen/ daß unter Kayser^nnl^nlio (.'lil^inund luliann diese Stadt mit I'livac-und andern wehr­lichen Gelxruen wohl erbauet/ erweitert/ verbessert/ und mit Volck versehen worden / also daß n.^liu« öffentlich reden und schreibendörffen / fl'!,,nn',5ha« be diese ^ tadtc / die von Feinden mit Feuer und S ckwcrdtvcrherqet / und verderbet aewcscn / statt­licher croauct/ und zugerichtet/ als die Städte seynd gewesen/ d,e sein(.'«ll«^ undNeben-^ayscr^n- lw'lm, cmgchabt/ die doch des Feindes Macht nicht

mal mit den Alcmamücrn müssen ein Treffen thun/ und/ dieweil sich das Kriegs-Volck tapffcr und mannlich gegen dem Feinde verhallen/ daselbst alle und jede insonderheit mit einer Verehrung begäbet/ und hicmit ihnen den Muth und Tilgend erfrischt: Eo hatten aber die Feinde sich ergeben/ und Friede ge­beten und erhalten.

Vondanncn istlullirmü biß gcn Cölln kommen/ bat die Stadt wieder in vorigen Stande gcsmc/ der Franckcn Macht gebrochen/ und den Landen über­all friedliches Wesen wicdcrbracht / hcrnachcr gegen Trier sich ins Winterlager begeben: Nach verflos­sener winterlicher Zeit hat.s">>2Nl!5dicdrc!)'l^er' n25,Ellaszabcrn/ Bcrgzabcrn und Rhcinzabcrn/ da die Römer bischer ihre BcMungpßegcn zu hal­ten/ wieder auffs neue auffzu»c!)tcn und zu besetzen flirgmommcn: Juden, er mm mit solchem Wercle unigangcn/ haben sich etliche Alemannische Könige zusammen geschlagen / m,t grossem Volcle wider )ul,2num gerüstet/ undbcy Straßburg gelagert/an welchem Orte eine überaus grosse Schlacht und der Mmannicr Niederlage geschehen / also daß der er­schlagenen Cörpcr hoch als die BMüber einander empfunden. ^^mm>n meldet- Nackdcine zclegcn/uuddasBlut/cmcn,gro!,cnEtromgleich/ >!i2m>, die bey Straßburq qcfang'enesamt der d.egantze^v,« überflössen/ K^.ig Ottmcngcr ge- Beute nach Metz geschickt/ undzuMäyn^übcrden fangen h.nge,chle,ffl worden. D.e,e Schlacht w.rd Rhe.ngesetzt/ umde Alcmanmer in hmnmicnem vom^m»i>a»uwe,tlauffc!g und mit Umständen bc- "-> ^ ^ ^"'«,"''ll ,,,,y,rmln,",^

schrieben.

Nach erlangtem so herrlichem Siege und grosser Schwächung ?cr Alcmannicr hat ^uli.inui, wie ^2lcellmu!l schreibet / die Bcscstlgung der erober­te!, Grcntz-vdäuser und Städte wieder für Hand ge­nommen : Erstlich die drey Zabern / und fürdcrs Spcyr und Wormbs/ und andere nach Nothdurfft «^2l>rt und befestiget/ sulianuz aber hat nicht gc- feyret/ sondern ,st bey Mäynt;/ da er eine Brücke übernHhem legen lassen/ in Aleniannicn gcrücket/ unddas Landwcit und breit dem Römischen Reich s7inenUrsprung'häbI'<3 ilntcrthcm,g gcn,acht/ samt zweyen Königen / so von ^ulmnn Frieden erbeten/ auch mit dieser Maß erlan­get / daß der eine 8imom

luliaril?rnv«nr nach No

fcn/ und der Römer Gefangene reltituifen/ dem an

dcrndcr«c,rr2r!U5gencnnt/dcrmit Hinterhaltung L^s^^ewol ^s^ r , ^. ^ .^.

der^Römer Gefangenen ^l.num hefft.g erzürnet/ MH^ "'-" M'stmthuM

lcr Christen worden / so schreiben dock die

abgefallen / und ein grosser Verfolger al- zu Erbauung der Städte dieser l<ev'« Kerben : ^»c.«v. ^F'^n worden / so schmhcn docl' die K^isoltev!rschaffen ^ mmN^ " d.e Christen zu

dem Xlarerial.m vonnöthcn: Es ist ihmc auch auff- m vem ^ / n ^'/' b?."" ^ ?cr dero^ lut cregetworden/Fruchtherauffzu üh?en/ we.lalm j " .'O^^^'^^Anwe^

Gebieth anzugrciffen / diese aber ihren Klafften nicht trauend sicy uberdcn Mäyn begeben/ und also)"» l>2.iu5 niemand angetroffen / der sich ihme widersetz­te/ hatte er das vom Kcwser 7-^ j-.no hichsyor aus- gerichtete Casiell / so von den Alemannicrn inzw'- fthen zerstöret worden / wieder auffcrbauet/ welches ^a.l um alkn Ulnstanden nach / die Stadt Cas- se als welche gegen Männtz über lieget/ ist; Es solle auch einer vermuthlich nicke s^» ,/ w<inn e5 i,tz/ oaeremeBrücke glaubte/ daßderbeyZ ff"^/'^

Alelmnnlen gemcket/ Wart-T hurn gleicher G sialt von N

dem Römischen Reich seinen Ursprung habe. ^ ' '^

ocymKömaen/sovon

^auch mit dieser Maß crlan- ^ ,..

.marm« dem Krieqs-Volck Von etlichen denckwürdiacn Erem^

^ochdurfft müssen verschaff- yclll in der ^is >, /^ !.^ä , ^

fangcnc «Kitten / dem a<, ^ ^ '^^ Xaysers^ul^li,.

ist der Friede mit solchem Beding zugesaget/ daß er zu Erbauung der Städte dieser Kev>« herbey zu führen solle verschaffen / was man an -holtz und an­dern ^."er.alim vonnöthm: Es ist lhmc auch auss

rrlegct worden/ Frucht herauff zu führen/ weilabcr 5,,«^ s^.n,^^«'n.....'" ">'>l"!""'>'

seu, Land von den Römern ga? öde geleget und ve - l,«^" ^ S^ m^7^'"' s""": "' bcrget/hatersichmitAnziehungoblieücnderUnvw «'^« '^' ''" ^" ^'".^."

«uo« »b»ainerec; und ?ump«n.

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