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speyrischer Khroluck

weil er bessere und schönere Gebauc nicht tönte Mck- chen/undselnerNaturnachnichlsomitundfroilim wäre/daß erihmebicmitguccnNahlncnundRllbm gcwmncnkonte. Demnach nun diß grosse Volck/ -^ um das Jahr 4^. >^> diese i^v-er Ober- ^eutMmdcV errcicixc / haben sie erstlich Mäyntz angefallen / die Stadt allembalben verliörec/ etliche

.^,..«^,^1. ,^i'l l»c,w ^m)icrs Krempel ,<t der tausend Mms.-!»',, ,n .>,,'>> ^>i> -i,«7 >>.'

SpruchderSchrifft bestätiget: Wehcden^ande "rettend

dessen HerreinK.ndist! dann dieweil kein taug ch W n bsN/m^^^ ?'"'" C'"^

-Haupt im Regiment gewesen/ haben diefümel bma babm s^ undStraß.

sieObri,te.iu..dVeftlehhabereei.,irdenlanim^ N k^^Vk Hu^.M'"!^" ^

Ma^ttz/ W«lmbs/ Spe^r und Srral;. bürg abermal von den Alemann,ern bckne- get/ geplündert und theils eingenommen.

^ ^Äyser I^lanuriuz ist Anno) ?'s. im zehcnden ^ Jahr seines Mers ins Regiment kommen/ «5 und harte auff seines Vactern t'!ie»äosu

Verordnung zuin Vormunder einen Obristcn >^ci.

licbogcnanr. Mit dieses Käyscrs Erempel ist der

«cn jungen Herrn den Kayscr mit auffrichtiqcr

T> eue nichtgelncyNct/die hergebrachte Kriegs-Ma- niernichtgehandhabet/ Tugendund Erbarkeitnicht in achtgcnonnncn / ist daraufferfolget / daß nicht ein cmtziges böses Stück und Unglück zu crdcncken / das damals in den Römis. pruvmtzen nicht im Schwan­ge gangen/ dadurch das gantzc Reich dermalen gc- Ichwacht und zerrüttet worden/daß es in kurzen ^ab> »cn sich gar zum Fall gmcigct hat.

vLmilm«/^.,. 5ubcl«^«2.^etI2lli^ /^nno i,aluu« 404. t rancl rcliÄiz p-urii» leäilwz KKcuum ir2N5z;le<Il in Ireviriz ac ciicumjeH,'- mubus cnn- leciei«. Icnic» v°ra putt annu ä 8cilicnne imiium i^-llurum orcnm, I« enim mc^m« o>'iuuz c<ne5 Nc penlirl,.ni5 le!)U5 0ccic!l:!ni5lm^o>nm al, ttnno'

Qumum i^lam ucl I^uclicrium nlium pen«!le« pns. t^l . c^uu.l in,,2« nnviz «Nl.z ncsariiznue c»nnlil8 lncn5nnn v.^l«m-, Vanöalc«, uncieor.unäuserar. ^lano8 K ^,evnz öc ülilZu.ttlw»« ac! 0^Ill,8 cva- ttan^zz ulnoexcivic: coH^iqueÜimt'ranci, rutsl- mul ^eiuinuz nc^naczuam ^«5. in pralen« «rmn turnn ce^ere, ^cilomum renn^cire. <ü.irocn- G»

rieh/ und c-näj^s>lu5. beyde der Wandaler Könige/ dlcdamalsm Polcnund Pommern sollen gewöhne haben/ da sie vernommen/ daß Rathgast und Al< nchderGothenKönige Italien sehr verhnqet / b - schädiget/ ulw der Römer Macht mercklichen Ab- beuch gethan / aber doch aus derselben empfangenen Schaden dafür gehalten / daß sie den Angriff nicht an dein Ort hätten sollen furnehmcn / da der Kcwicr selbst und sein bestes Volck zu finden. Dcrowcgcn sie ihr Gluck und Hcylan einem andern/ und von dem Kayjer etwas fern gelegenen Ort zu versuchen sichuntcrstandcn/ und aus Polen ihren Weg über

dlcDonaugelwmmm/inTeutschlanddieE6)wa- den/A emanmcr/ Sachsen/ Burgunder/ undan- dcre Völcker mehr durch Fürbildung grossen Raubs und Gewinns / auft d,c Beine bracht / und mit mächtigem Volck ohne einigen Widerstand auff den Rhemstrom und Gallieil fortgerücket c^

lurnn. ^.i>^«c./,b. l.c^. 32. llicliem.i«<7«^o

haullch gcftssm. 5,.<>. Vanzion« .!iU ul5el5l IN

c °<1m«nem uääu6ti - ^<-m«c. ^r«m«r.nm.qae

^nepcas.nt ^«rmm.am, ^ea 5piram l.m.li

tlln.« ^lclsu5,intern.,c.v>^5 cuna.5. «u«5«. Peru, lunveccir. 1'ricn.^^.^^/

Diese Erzchlungist al^ .<>i.;c>n. 7-ritl.em Hvcm^ n«. Ulid bevorab aus D.tticw.^mi ^«^. I ,. gezo­gen/da eral,o schreibet: I'ummcr^ilelöc 5c»ulmr>« nauon« u,nv«s25 c;all.« occuparmn . qmc.imä ,n»r ^1^« öc p/rcn«urn elr, ^«ä 0c«.:« öc Kbo- 6»u« incluclimc. ()uaäul. Van^luz, 5alma«.

Fumiacum nobil>5 qu«,^.,, ^ivir.. c.ma -uq.-.« 5ubve.s, ^ ^ .., ^«1^^ ^^^ ^/^ mM>a truciä.ca. Van^wn« lonz., obliäwne clcleci I^b«^

r.m.7'«rnac.5, I^en,«« , ^r^nr«r^uz cranzwi

aieb7^7.'<7'-^'-^ DiesemOrtedes«.r«nxm. giebt Z«t.I^.«.an.t,nc gute Erklärung/^ 1./«/"-

;^"7,^"'^- und saget: 5anN,o ^uo^

m ln5l«cl^«m>c. mm 3em«iaa5kx,ls-e ' ^alem- ä^^v.r^e«^^!^,^^^.^^ tu»'m, ^i°- i^ «7u^ ^' ^" """' ^n«1 ^e

Das xxxi. Kapitel.

waltund Geh"?' ^.^ ln deren Ge- ^ <!v>^..l>> ?'"" bezwungen worden.

W0« 3^''""'>'n«dem Dritten/ der ?oma3n ""'""^ bat^n'la derHunnen sichuneMan^n ^"'"bekrieg Ndn-Wa^ ibme etlicher massmGen- " i,H^^m I ?^'^ der seinem Sohne ^ nochmW.lmn^,"^Wldiw.die^

^«./. und ^ii.a«m unter der Stadt McH 'Km Wll.en m ^^m,.^ N^

schre.bm/daßdcrKönigcar«cu«durchscincMu N'i^ ^«"ci (Dietrichs) Nttr mm

ter.nse.nemAbreisendergestaltunterH mu o^^'^^laß N

lehretwordcn/ wenner das Gcmüthhättc/ ibme i- ?"5?^.^"" ^"«.n anaelan«^ ^. "er eine