Das n.Buch. 3ap. ix.
Reichs/ Geisitiche und Weltliche/ein jeder dessen ten AdelichcN Gesc
Copcy entweder ...... "
um die Gebühr
in ihren Landen und Städten öffentlich
gen müssen / davon ein außcrückliche Verordnung
<» ^/>i /'^»e./,i>. i.^.^z </e c<l0,>^/« ^ t?.«»«/^''« /'«' /<«/// <«i'^^/>/,o//lc'o«<^6'e>»?«><^<»^t'l/'<e«e/". VoN dem sagt ttincn»2tU5: ^c,c,cri5i2rir, suci2t,2tl,rsun^ nil!5<Hancell2rlU!, qui 2 5ccr«iz item 2^s>ell2ri2rur.
Den Rath/ in welchem der Ettz-Cantzlcr/ Cantzlcr/ und ihme zugeordnete gesessen/ hat man c»peli2m
gencnnt / capeüam, läelt, Lccleüalticum minilte- rium , l2M iä <^unä ir><e (daraluz j^2gnU5) lecii 2t> Huecangre^2vir, c, «2M cinnä 26 eum ex r»2tern2 l,X- leäicate riervenir, urinceprum ellcr, nc^ueull» clivi-^ iione lcincierecur, nräin2vit, ^i»/>l» ^<><ll7<l^/. ^c^/x,^. ^»,<,^ ^ ^<^. ^/g»<^f. F. <3<,///c. 11. l^t capellH sempcrimmanenl summis clexcer eller conli> liiz. ^V«^.</e^/?.l7<«>-«>/.^/,/«ö.i.c^. 4. I)ep2ti^e' libul luplaäiitiz» czuetiäaM ontimum äi6t2cciiem öc scriptorem in c2f>ell2m 5»2M a!lnmr>l>c. Daherdtt
Erß-Cantzler ^rckic2pel!2nn^ der Cantzlcr (^pella -
NU8 gencnnt worden. W»Ickl icl. 5cr2t,a: c^cmaä- moäunisunrin^ciixrrXtorez vel <^amite>> ^a!2t>i,
m lecularium 02ul25 vencil2nt: It2 <3c i!I>, c^uoz
um,nc>5 (Üanellano« kr2nci vc>c2Nt : ^12!!^ icleni autc>r : 8unr 6c illi HN05 snmmoz c2^,ell2nc>5 kr2n> ci vocanc clericaeum c2u5« r>ra:l2t!> Vi6ti aucenl sunc r>rimicu5 <Ü2r>ell2ni, 2 ca^oa 8. ^l2lcini, c^N2M ^.eße« kl2ncornm ul» »^ijucorium viiroriX in nrX. liiz 5olel?2nc5ecum nähere, <^U2M 5eren«5 öcculto- «!iente3 cum c^ceris t2N<5rarum rcliqniiz Clelici, lÜ2pe»2ni ccroerunr vncari. V^ll dem Tar uNd
Belohnung des Cantzlers Schrifftcn ist incnnaic.
(arolinis unterm Titul : l-Ilrc lunl c2^>cula ciu« prc>Ie^e N2l,cnc!2s!ini, diese Verordnung : Nullui <Ü2nceI>2liliz pro ulln juäicarn aur lcri^cu alic>mcl »>nu>!in5 »ccipcrc V2lc2c, nil» <jiniicjl2M lir»l2M 2r- ßenci 6e miiaribu« 5crir,c>5 : ^e minoriliuZ 2>,rem
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lecht herkorNMen/ UNd mit
gebührt und zugestanden/ bcvorab nbcr ist seinem Ampt obgelegen / was im gantzen Königreich zwischen dcn Unterthanen für Streit und Irninacn erwachsen/ und vor den Gawgraftn und dcrcn G.> richten nicht entschieden werden können/ oder so sich die Partbcycn von deren Bescheid und Außschlag beschwärt befunden / und dieselbe an Königlichen Hof ar^eNin. daß solche Sachen vom PfalKqra- fenangenommen/ auffsttcUsamptihmczugeordnc- tcnRäthcnvcrhört/ und zurBillichkeitgcrichtwcr- dcn lnüssett: Im Fall aber die Sach derqcstalt mit lmnchtiat'cit bchafft / daß sich der Psaltzarafund Nach besorgt / möchten des Rechtens oder Billich- kcil irr gehen/ hat er dieselbe dem König furgetra- gen/ und mit dessen Räch und Gutachten cndl'chell Endschcid und Ausischlag geben / dabcv zü wissen/ daß die Pfaltzgrafcn il, Sachen der Fürsten des Reichs/ als der Bischofs/ -He, tzogen Und Grafen/ jich deß Richterlichen Ampts nicht anmasscn dörf- fcn/es wäre ihnen dann insondcrs vom König bcfoh>
^
fcn/es,
len worden/ sondern allein der Rltterschafft/ und denen von der Gemeinde recht zu sprechen verordnet gewesen / wie davon klare Ordnung des Inhalts
/iö.z.c^. N-<t«r.e.77- ^ ^/"/c>N,»«,^.t3/>e«»il<,- ^,ö«^, ^«< t-<i«/^»» ,,?ie^/e /»<,/>«e^»,. I>Iec^ne lillus tlnm^5 ?2l2tii nnlrri pocentiur« c2U52« lme nolti-t inllinne rinire li>r2elum2r 5 leä l2Ntum 2c1 r>2ur,erurn öc minu« riocencium iulriri.iz lv»cien^25 swi 5ci2r c5-
le vac^ncll,m. Bey den Königen außm Geschlecht derMcrovingcrgebens die Historien/ daßdcrMeh> rcrchcils nur ein Pfaltzaraf / c<»m« i'2>2cü , oder' ^l»iorc!c>mliz, diß A>M verwaltet/ aber zu Zeiten 5(önigs c2lc,ü^l. last sichs ansehen / daß er hierin« Endcrung fürgcnommen/ und es dahin gericht/ daß
............. _____________ mehr als ein Pfaltzgraf gewesen / zu dessen und fol«
mfr2 i^zm äim^l^m Iwram qu2nrum rez expolcir, gcnden Zeiten es n^MüNc also gehalten / und das KjucliciKl« «6rum vicie^cur, 2ccic,l2r. ve urpN2^ Amptgeschwächt und unterbrochen worden / in Er- Nl5 2Utem vel cxieriz P2uperlr,u5. qui exolvere boe wegung / daß sein Vatter pipinuz, und andere vor
Nllnpnllum. inprov^enri2dc)mitiz5,t. ur nequa- ihme/ dabey den Königen zu Häupten gewachsen/
«Iu2mincle2liquiä2ccir'i2r. sich an ihre statt gesetzt/ und ihncnden blossen T'tul
Dem Canklcrseynd zugeordnet gewesen erfahrne/ gclass'n / sie abel'Mn Gewalt auff sichgezogen;
verständiqcundqetreuc^rer2rii »welche die König, unddaßaus jeder Nat,on des Re,chs e,n Pfaltzgras
liche Befclchbricff und Schreiben helffen ausferti- an Königlichen Hofgezogen worden^dannt cmMr
ssen/ und dieGehcimnußvcrwahrlichqehaltcn/ und des Reichs Unterthancr m snncr Sprachgehö
,edes an seinen Ort / da mans wieder finden können/ Trost und Hulff cmpftndcn können / dahcrauch
"Mr.«. «,«cm2r. ^.3 c. 1 6. cancell-mo fuerunr folgenden Zetten Pfallzqrafen am RhtlN und zu lubjeiti prric!enre5 öc intelligent« viri. qui s,r«ccf>r2 "3^»nzczue immc>c!er2r2 cuf»l6it2tlz ven2l>t2ce scci» oerenr, öc sccret» Käeliter cuttnäirent.
Das ix. Kapitel.
Sachsen / und andere mehr/ bey dcn l-liltariclz. als deß Reichs Vcampte/ beschrieben zu finden. Was vom Ampt eines Pfaltzgrafen angeregt/ das zeuget
«incm2ruzmit diesen Worten l7^. ly. cc'mezl'a- latii <!e omnibnZ lecul2ririu5 c»uli« vel )liä!c»x 5u5cil,ienclicur2M in^nrerN2l,el«c, ucneclecul»-
VHttweltl,chett^f^ss,elr«rn/Räthen und «z priu« Daminum «.ezem 2r.5que «IN« consultu Be«mpcen : Und erstlich vom psalygra- j^l,iet2l« n««ll° leerem . «u«,u^ue .»e pl«v.. fen. "'" »,r..lv vv ^. ^«. s,neceü1c2zellet. ur«us,2nte«.ezemmer>-
Mer den Weltlichen Beampten am König- tö. vemre ^«« ^^ . ^^
lichen Hof hat das obrist Ampt bcd.ent d . ^'',^7^ ^, m^xime lÄ,c.r^° «ar. nc c«n.«p,l2mPfaltzaraf/undstyn^^^^^ —«2^
Vquit2tiz juäicwm, P2l2l'um 2^re^icr,2Nlur, j.,lri ^ Hz, öc«>
von den Ständen allein die jenigen erhebt worden/ (^<>b.,» v,,< c^,/.) die aus MnelMN bcruhm«
