243 Speyrischer Lhwnick

öc oult^ac oen« Imp«Htori5 vic2riuz s leziunil öc munalterii. IiZque cicuicle ioll ül,i 5«N2tum.(Ic,l!luIel

Ic>cu corum civ«»ril plXteAo« manelciu. ) s/unc Lc l'ribunas f>l^ni< vcilcl^te2(I»5lle2ccczil2FccclUl

ißirui cc>nlule5 live cluumviri al, HuguÜHuis ci«n ^n. clrc. l 346. ic^ le cimc lere umninoin libell»-

tu<:runr. tt«micu5 SchöNgaUtl / öc l_uicpol^u5 icm 2 Kicüenoenli ^IZliare vmaic»runi. ^6bac l2-

Schlotes. mcn ^^n,cniz eaz int'cltHNlibuz Orolu« IV. polte»

). Die Stadt Nürnberg hat gleicher Gestalt rer e" pllvilc^i.^ I.uc!ovicicc)nkrm»vi». d^on6um v«2-

"Hertzegen zu Schwaben Verwaltung zugehört / als rc cleslnennoul di2uttl,!ibu5, in doncili« cc,nä»n-

totharius Hertzog zuSachscn zumKay>er erwehlt/ tincull öc n«li!icnii lan.lem rriciericu« m. N>"""

hHt erinsonders die Htltzoacn zu Schwaben verfolgt ummno liocrüvir. cum« ^«nackll <jecllcz«n^cm

und gtseindtt/dit Stadt Nürnberg/darin dieselbe ihr pccumüm.

Kriegsvolct e,ngelage> t/An. ms. jwck belagert, abc: Dle Stadt Nördlingen ist unter die Verwaltung lmverrichter Sachen wieder abziehen müssen/ darauf deß Bisthums Reg<nspurq kommen A. «l"-welche scynd die Bürger auß derStadt bemcldtcm ihrcnHer« KäyscrFricderick der I '.Anno ",? erweitert und be­tzogen entgegen gezogen/ und haben s,e als ihre Zerren festigt / dessen Sohn König Cunradus dieselbe dcl) mit grossem Frolocken »n die Burg geführt / wie da, Blsthums Verwaltung gefreyct / und dem Reich

von 0rcu slismLens,5 meldet üi. i.<iiFc/?./>,</. e.l 6. zugeeignet/Anno 1 2s I.clus. «»»<,/./>^.;.i<b.ll.5.

l^ulNHliuz Pii°cep8 consilio ^Ibclii Xio^unrini. e. Die Stadt Rottnburg an der Tauber haben dlt

fllcooi.nonälim aciio in l,«reclcz Imoeracuru tten. Hertzogen in Schwaben in ihrem Gewalt gehabt/

lici <2li2ll . rriciericum Ouceln fratreiuc^uc luum und Kayser Cunrad der II I. seinen Sohn FlidelicheN

danraäum veilcc^llitur. cuju5 rei 8""» caltlum >lc». zun< Hcrtzogen dahm verordnet/ der bey den lMulic!«

licnm.ubiioü vr^ll^ia oc>suel2nc,öc jure N2.lcclli2ric, auchFriederich Hertzog zu Rottnburg genennctroll?-

t«in «tirumclucunr,l)uce5opoiclumi^lum Vl6eu2. Nieweil aber dcrftlbe auch nicht lang gelebt/hall"'

li^u5 <lllill,uc nccell»rilz muniunc. Sol der Her» mcldter Kciyser die Stadt dem Reich zugewandt/

tzogmBchtllschung erledigt und inihreFreyhtlt ge» Anno , 172,.

setzt seyn/von Käyscr Fliederich dem Ersten/so Anno Die Stadt Gcmündt ist der Herzogen i«

»lZo.Todts verfahren.L«<l.n.i.i. l.^e^.l. 1. Schwaben eygenundlhreHauvtliadlacwcst/wc E

4. D>e Stadt Lübeck ist von Henrich deß Löwen Hertzog Frieder.ch An. 1110 nm Mauren beschloß

Hertzogen zu Sachsen ^uri5ckaiongefreyet/und dem sen. Als hernach dasselbGeschleckt An. '^''l'"'"

Reich von bemeldtemKäyserAiedctich imIahr n«!. Ablciben ^ertzogs c^.i^clm. erloschen/ und abgA

zugefügt und einverleibt, llran^ V2»cl.i,5.7. Kculn. gen/istdie Stadt zum Reich nclanar/ und Habens

<le c.p. c/e,»i. Nach Absterben desselbigen in Beher:. Bürger einen Rath zu erwehlen angefangen. ^"'

lchung der König in Dennemarck kommcn/dcssmGe« Keuln. ck c?e,m.««,. walt dieselbe Kayser Friede'ich der Ander wieder.^« tindau amBodenscehatden-ftertzogenzuSch"»

gedrungen / und dem Reich zugeeygnet. Iberer, cl« den zugehört / und nach deren Abgang von K"')

>I«n^.rllclerlcu8l.Imn.ins!ßnem clvi«temI.ul,ccen- Kullol^l, dtM l.dcM Reich einverleibt Utid Pl'W"^,

lein m KnlKu« 82xani« bc in trunie legnivHni.'r conli- worden / ihr Regiment selbst zu bestellen und zu vll

acn«m,qui tunc crar pliälH.I)uclz.«.um»nuImz«: walten. Oul. <«»'!<,/./.^,. ). /«^. i. <. i;.

Kaustbemn ist den Freyherm vom HofiUZ'.ch 1/auch von denselben crbiluct/dlt Stadt Y"'^

s.D« den,«uu)vui, vln,eioen eroautt/0le^luv. v-^,/

Reichsdorff dem Kloster Relchenau zugeeygnet / im von denselben mit fü„ff<M tausend Gulden "ledfl/

Jahr 8.;.l^aucl«.p«/.2.^«« 27.^us.<,«»<.i.s.^. undvonKciyser Cunrado dem III. und Käystl l"

/lb.I.c.7. l^lmam nuttram leZalem vilkm nro gnim-r clalnIidtM I. Hltpheiterlangt Kcul' ^e c.'e»''« "p- n°ttr«ac p^enmm n«lir«rum rem««j.° .cl mc,na5e- Ho» der Stadt Blbklach schreibt 5cboi.'l'"^'

«um «,u^ 5mrIeoKe una nuncup-cur cum omn.lw« daß sie UNter König l'i.i»uAn 7 l tlN Dolffatw '

»ppen^cn« su.5 K. locn^ccmä'u« tr-cl.mu« atczue und hälts darsür/dasi ,!c in MassenReUlliNgM/E^"

rr.,n5sun^mu5. Kc. Ist von Kayser ciunracl« dem gen/Haylbrmm/und anderer/unter Käyscr FliedelM

III. erweitert / und Mit graben webrl.ch gemacht / dem n. mit Mauren umaeb, sen untcrKciyser l.u<!«vici deß Bayers Regierung/ hat «>._....-"uu.ln umgeven,eyworoen

sich die Stadt dc»Beher:schung deß gedachten K

fterS mir Geld erledigt / und vom Käpser ums I

i)46einenRathzuwchlen/und durch denselben die nennen/we^lch7m7h7ertbe^ ,.«

Stadt zu regleren Gewalt undFltyhe'tbekommen: dieselbe von anderer^»enschafft erle^at/zu e>ner gc

Jedoch haben die Munch ihr Gerechtigkeit wieder zu wissen Geld, oder anderer Schuldigkeit verbünd"

erlangen/allen.Fleiß an^ dieweil aber darunter die fürnehmste Re'chsstaotbc

hierum gercchtfertiget / biß zu Kayser Fnederichs deß griffe» / stynd viel sin nehme teut in der EinbildlM

Dritten Regierung/welcher dleStadt vondeßKlo- daß auch die freye Reichsstadt mit deraleichenV«)"

,ttr«Gerechligke.tdtrgestaltled>ggesprochm digke.t^hasststMdaX^^^^

demselben v.er und z^antzlg tausend Gulden zahlen (^«.a^. H. 7. davon also aeschricben : ^"""'

sollen / w,e davon schreibt ^Uinücru« ,m dritten Buch liberal ci^it«e5 ca. appcllunr, qu« c«r« ac <l^"l"

crul.<.m^,p.j.^.,.i,. ^ l.uäovicc> «2v««imf>ecra. «nlu Imperii »UtNulic^c.n aen°lccnrc5 in l-l^"

vernm^Imcnl«.uc5oIvc«umljuLc.I)lv.lzu8ienl;, limml)u«l^lr8il)u,.non inlmn«i«luo "8"^