Das V. Buch. Zap. cxxi.
uem nnmme lcclem ^pokulicain nrovnc» 5en 2p- belln, öc ^uustolol cum inftancia uccn nroinllz 6c "m,ul,nx cix2^^27rcncil3nx,m eNi^iHnrn: c^m li äc- ^^2ri slielinc, icerum ex Iiuc leclcm eanclein uc 5unr2 ^^elln : lulox ^ umnexeix acll^Xrcncez 2c 26^^«- i» vc»Icm«,utel^c!i6tum,jur2. cicfenliuncx, Lc Kun» ^arunäem tuvfinnenx nrciccAioui lcciix ^pa^ulicX wemnrHü». ?rc>«ttc>r«>2m nciminc <ä>6t«rum Dc>» lN'nnrum mcnrum, nie neciciuneni nra:äi<^2m prc>- k^lirnrnm, 2c ncricnrum cam aämiiri, 2c a^pelluci«- «em Kuiulmncli iinc^iollcurum curam cliHovoini- "u^piscos>n, li me 2äm>5erit, cnn^ iul'mx cc>ni2m in ^ncn, in^un ju^um mecuni non N2^ien,null'um N2- c'cre. ^05 cr>2ni Lcrnli«lcux 2>ä doranam, Ii,KcIinux llnte munH^nrium ^la^iftci, 2c c^ceri dunnilex ur.r- ">A>, nec nc>n univcl!ic2x civiun,8nirenll« civic2lix» "2muzf>rxlculil)ux pnce^2tem .^manclamm sf»cc>2- « X42zi^ru (Ic»ir2äci d^orario nokro, nrimil^m le^enäi fieriiiuncm öc 2Ü2, 2c e2M ueccnäi aämicci, nec nun a^ocllanäi, ur vrXscrmmni eNi, li viclerir °xpeäir<:, carani äi6l:c) Don,inc> H^ilc >ua, öc in ^mn>Ku5 lncix 2liix, nki nn!?ix creäiclelil mile acc^ne ">wm, c^m i^liux I'>c>mlniLr>ilcQoi cn^>2M cum- ^>uäe ö^ linc mein labere f>c>«rit, nukru öc omninin ^nniz aä^Xrennum nnmine, nc cstäiÄnm, ^uemacl- />ocium e^^l^sclincum, llgillnm nallrumin eorum ^nnium lii-^senci^nx 2f)nenl!el,rcl. D21Z? ^nno "mini Kl (^xdlV. t-'en2 c,uinc2 pok Klanl^l
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Aachen./ Occnne clcMülnhofen/5«2nneäc Mußbach/
^Ucle^elo cle DÜMt/ tüuncinicix, (, nnracln ^icll2. ^nnr»<ia Kloblloch/ l^cune clel3llphelinqm or^^en- ^2lÜ8LccIe<!2?8piicnsiz: I«m 2vuä 8(Icrm2Nnm, sirXsei^i^^z Daminix 8«venmie, lienxnn« »H (^u- lumI^m cliä^oIbcsche/d2nuniciz idl<lem. sc »liix ^«2m plianmix n.le cli^nix: !lem2vnä 8.>Viänncm ^ccanu ^acuon ^nrilÄroäiÄocke52nr2ci<,, ^«rn- ""a(ie Gumc»shttM/^iKra l^.?1^slcc)> 5c »eil- M-Uwo S^lteloch/ danonicix, öc 2ÜI5 <,^U2M plurünix näe <^i^^j^ ,^ ^^^, 82NÄ2M l'rliü^cem pr^len- "duz dc,nr2äuLrcmme,^ico!2e. ^inemin, ^»ssel cle ^U'Nttsheun / canonicixü'iäem ttenrico VÜKerre. " ^'" czuam plnril^ix 5cle äizniz, Icem in conven- /""rum klii^um. qui lilnlkim iol'inx cunvenn« : " convencu prXclicawrnm sracrum^m llzillum in- w8 cnnvencux: I«m in cnnvcnill l^rrun-» ^uznki. l'enliuni.^ui l^illnm j^linzconvcncnx : Icem incan- venrn 5r2rrum Orciinix ^.Ivlarii äe mun« darmeli, .^U'li^iHum j^li^z convenmx lnxlicenx 2voenäc>,unr W tekinjunium pr-rmilsurum.
Zu Teutsch deß Inhalts:
WiewolBemlioltuszm Cronen/Ebelin vorm -"lunster/ Bürqermeistele / Marquardttambsbuch/ Jenslch Klüpfcl/Voltzovon SalOof / Johann "ramch/ Belnholdus und Cunrad / Gebrüdere zur <auben/ Gotschalck Klokeloch, Werner Sydin- '^wantz, Cunrad Retschclin, und Zollern/ der Rath d^««^''a"l i« Spcyr in allen denen Dingen/ s/''^sle elncm Bilchoffzu gehorsamen schuldig wnU,« demüthigen Gehorsam erzeigen und er;e,gen wouen, demselben nuch weder in Geistlicher noch
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Weltlicher Regierung einige Beschwernuß erregen/ sondern nach Schuldigkeit dessen Recht in allenDin« gen handhaben und schützen/ jedoch/ weil der Herr Bischoffsagi, daß der .')»ath und Bürger zu Speyr scineOeistlichc und WeltlickeRegimmg verunrulii« gen und verhindern/ in dem sie Verbots gemacht mit gewisser Straff, daß die mit dem Creutz bezeichnete/ die Wittiben und bußfertige Begeinen dem Geistlichen Gericht nicht anhängig seynd/ und da» selbst Recht suchen sollen/ und doch dieselbe sämpt» lich seinemFllrgebmnach dem Geistlichen Gericht verwandt und unte» worffen, welches ein Rath nicht geständig ist. Item / daß sie sein Weltlich o nicht/ durch Schulthes und Vogt / di« er zu seyen hat/ in der^ ladt zu üben/nicht vcrstattemsonoem dieBür« germeilicre zu 3lichtern einqesetzt / und andere Sa» tzungenmibrauffgericht/ und mir ' eleut dirGlc» ckcn in Ver<amm!ung der Bürgerschafft außgeruf- sen; Item/ daß erl>gt< die Etadt Spepr sey milal« lrm :>echtsein^ deßBi'choffs und seiner Kirchen/ welches ein Nach und Bürgerschafst erstlich und fürnchmlich nicht gestehen und duich«uß in Abrede seyn/ und deßhalben einen Rath mit außgelruck- tem N 'men sampt und sondeis deßaleicbm die gan» tze :-ürgerschaffl ernstlich vemiabnm lassen/ daß sie innerh lb acht Tagen von Zeit solcher Erinnerung die Verbotl/ E atzungen uno Ve< Hinderungen > die Besetzung der Weltlichen ' mcht und andere')'e- schwernüffen abthun wirerruffen ändern un."dem Herrn B'schoff weqen zugefügtes Unbillicl keit und Unglimpffs., ehr und Wa> r<1 !bu' / lazu genug« same Versicherung leisten/ t^ß sie ms kü'.fftigedergleichen wideribnc nicht untersichen wollm / sonst künte er nicht Umbgang baben ge»;en Bürgerinci» ster/ Rach u d Bürgerlchaffl m.u der Straff terge« meinen Rechten uno der heiligen Lar.d^concilien würcklich zu verfahren.
Wann m^n ader widcrniemand/ der nicht gehört noch übcrwimdclv/ ohne vorgehende rechtmässigeEr, kanntnuß/ l»yder streitender Theile Recht und Einreden nicht verlort noch envogen / ohne ordentliche» Proceß zur Verdammung zu schreiten / Und lann im Inhalt der Befelch deß Herrn Bischoffs gesagt und gesetzt worden/ eö sey an allen den Punzen/ darin« er sich wider die «3 ladt beschwert/ keinZweiffel/ darübu er doch weder rechtmässge Bekaünlnuß / Beweißtbumb oder Kundschafft eingelwmmen / und die Bürqcrschafft bcrübrtes Fürgebcns durch« auß in Abred ist/ aber durch das Bejahen und Ver« neineneineSach zwciffllhasstwürde/ und darinn nicht als in einer klaren außfündigmSach verfahren werden mag / dieweil es nicht waar noch bekandlich ist/ was der Herr Bischoffder Bürgerschafft zulegt, und dieselbe alles verneint und nicht geständig »st. So sagt auch der Herr Bischoff/ die Bürger seynd ihme an seinem Rechten bindcrlich / da doch dieselbe nichts anders thun noch fürnelMcn/dann daß sie sich ihres Rechtens gebrauchen/ und mit Demuth instän» big bitten daß indem S treit/ den ihnen der HerrBi« schoff erregt / dem rechten und ordentlichen Richter nachgangen werde/ darzu sie sich ibres theils bereit« willig anerbieten/wollenancbsolchibr buchen und Begehrendem Herrn Bischeffselbst fürbringen , oder durch andere süriubringtn verschaffen / da lie
desselben
