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Speyrischer Thronicl
I^. dcc. XXX. f«i. s«uncla»n«feKuM««"'
braucht / daß niemand den feindlichen gefährlichen Überfall von ihnen vermuthen können. Daher der mueNath und Bürgerschafft hernacher auff Befragen der Unterhändler/ ob niemand gewust oder verspüret / als so viel Reisigt theils in die Stadt . .»n^^
loMMtN/ Vitl auffm Lande sich hin UNd Wiedtr einlo» ^'rain noHurno cempnre KoKilne!, lu'aicl >
silt/ zu was End / undwarum es geschehen/ obes qu« »ämurosöcpnrczzclvilatiz'""-"««""^^ ^
vielleicht darum zu thun/daß sieden neuen Rath ab« vel«rum,öcincenclillöc r^imz l^clcre ca-f ^
setzen/und allein das Regiment fühlen wollen/ oder cllicer «Kmniliczrunt. Dasist:Anno>)) ' ,^</
obsiesichVerratherey besorget/ und e,n Rath und
Bürger Feindsckafft und Haß gegen die Haußge»
nossengctragen/folgender Gestalt beantwort / daß
niemand wissen noch wehnen können/ aus dem Zu«
und Abreiten/warum das Kriegs'Heer darkommen/
biß man endlich aus allerhand trutzigen und frevelcn
Handlungen und Reden der Durchreisenden ver
tags vorderheiiigenApostelSimonund.'Uva ^ hat sich der «isige Zeug grosser Herren ^
versammlet und zusammen gezogen hem"" ^
Beschaffenheit ihrer Anstalt bey nachtM"
der Stadt genahet/ ist biß an die Mauttn und ^
^«»v.«..,... «.." ^.^..»,« ^uz^.l.,«,,..'... ^.- kommen/und hat man versucht/ob d^lcivil^ .^
merckt/ daß ihre Vcrsmnlung zu keinem andern End, geschehen tönte, und nachdem d,e 'pon^"'^ «nd
«........... ^. .. . ^ ---------- und vergeblich abgangen/ mitRaub/ ^'""^
Plünderung alles/was ausser derRmgmau" ,> ^
gen/ beschädigt und verwüst. :>n d"^' y
^ ^ stehet/ daß der Bürgerschasst anZ',U ^
,b solcher Schade geschehen/ der nH"« ,,,
Und über diß alles sollen v'tl M"
und ver*
dann anff ein Überfall der Stadt / und Verderbung der Bürgerschafft angesehen/ und daher Verdacht einer Verrätherey gefast/wie dieselbe bernach offene» lich herfür gebrochen /doch durch wen und aus was Anstifftung solche gefanaen / nicht muthmassen , noch jemand eines Gewissen hierum vcrargwohnen Darum so hätte auch die Bürgerschafft in
Raub
zu zeblen
der Stadt von dem feindlichen
können- ---------.—.......^ -------- ., . .< ------ . _____,
solchem Zweiffel niemand angefeindet/oder mit eini- grossen Schrecken haben tingenommen/
gem Leid und Schaden jemanden beschwert. Als nach ihrer vielen in der Geburt nnßlung" „^
nun der bestimmte Tag des Angriffes der Stadt er- viel darüber das Leben gelassen- Darauß M»^^
schienen/ haben sich etliche Tag zuvorhinauß auff mercken / daß mit Oeffnung des alten il)"^ ^^ ihre Land'Güter begeben l
Herr Berchtold Fuchs.
GotschalckSckaffzurEck.
Henrich von Cölln.
Schcfflin Sterre.
Ulrich Klüpffel/der Jünger.
EngelmanauffmBerg, der Jünger.
.ftenlin und Fritz öppen.
Albert Retschelin-
Hentzman zu der Eck.
Merckel Klüpffel.
Cuntz Lammesbuch.
Cunrad und Hentz Sterre/ Gebrüdere-
Friß Rote.
Ulrich Klüpffcl / des alten ^lüpffcls Sohn-
Schrffelin/Herrn Schaffs Sohn-
IeckelKnoltze.
»benrich/ des von Cölln Sohn- >
Henlin/Herrn Berchtold Fuchsen Sohn/und Welcher Gestalt d:e
den Lauer-Zwinger / welches man hernach, " -. ^ Saltz Thor erbauet/zugemaurt/ein Am«)"«,Zulegt gewesen. Dieweil aber die BürgerMs!» ^ ter Bereitschasst und «Gegenwehr dem uom ,„
etliche andere die nickt beschritben^lleAdelichenOe» schlcchts / welche ausserhalb mit ihren Helffern die Nothdursst des verrälherischen Überfalles mit Rath und That befördert/ und ins Werck gestellet.
Demnach der neue Rath aus der Versammlung des reisigen gelüsten Zeugs/ so sich zu nächst allem» halben um die Stadt sehen lassen/und andern feindlichen Anzeigungen schwere Gefahr besorgt hat man in Eil Montags nach Lucck das ist auf Severi Tag, etlichen Zünfftm inBereitschaft undRüstungzu ste- hm gebstten/ und allenthalben gute starckeWacht und Gegenwehr verfügt/und die äussere und innere Thor gar zeitlich beschlossen^ daß niemand auß oder ein mögen kommen Hingegen hat sich derFeino aus. serhalb mit seinem Anschlag auch nicht gesäumet, davon findet man diese Nachlichtung : ^nno
rechter Zeit entgegen kommen/und von den ^, mit beschütz der grossen Bogen / Feuer-uno ^^ ^. werffen gegen dem Feind ernstllch S^n^aligel» be hinwieder mit .^euer smwerffen uno "" . ^en GeschützderStadtinwendig merckllchm " ^^, zugefügt/ und man biß an Morgen l« "A" ^- len gegen einander hefftig acstr>ttem0 "e .^^,^ ben/daß lhr^ewalt und Bemühung unv", .^, seynd sieunverrichterSachdavongezogn ^ ^ ausserhalb / was im Weg ge^en/ » ^^l plündert und verbrennt / und sich "S^""' verlohren.
DasVi.Lap'tc>.
schast't Zwilchen dem
R.irh
und Fe.neMer Bürgerschaft ""^ff ^ The.l offenbar worden - ^ao ?" rh'änd- folge/ und wie dieselbe durch U"tc , lung etlicher Städte g.stlllt/d^ ^ ment der Sradt auffs neu« beste.? ^, anders mehr/ sodabe? vechanoe.
den. , n^rfall und
«^ASauffberührten nächtlchen uoe ^ ^. ^^ Ana ftderStadt/derRathuno^ ^,
""> V des andern Tags/ ""^ staqsau<st-"«"'fürgenommen, da N^^
^sckrieb «: t^»'" qmeice« ccrp' ,^,
