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Speyrischer 2hronick < ^e

an Stubl zu Rom/ :c. Uff solch Eimedm/ und um ern vertragen/und st.n Stiffl u> ddelst« "'».,,^«n

anderer freventllchenHandlungen w.llen geZcn n.ehr< in Ruhen und Frieden sehen wo llem ^ v ^,,^g

besagten Schreyern ist der Dhom-Probst sampt den steht w,cfolgt:Ma>M.af C"l l" M zu ' ^ ,

Stulbrudern uffKays.Beftlch von, Ca.nmerger.cht zugesagt / allen Fle.ß m wtt'

,n d.e Ackt erkläret / und einem Räch ernstllch bey allem dem/was ihr unsertwegen ""'M ^ "^,t

Kays. Ma,. Ungnaden besolden worden/ alle die Ge< det/ und wicwol w.r .hn erkennen vo."." ^^^ ^

fall und Nahrung / so die Srulbruder in der Stadt viel Zuversicht zu ihm haben «uMN/bcoui." . ^/

undvonderBürgersckafft e.htbcn vnd e.nnchmm/ der gut seyn/möcht ihr ihme unsern Br es ^^

gäntzlich abzustr.cken/b.ß zu Außtrag der Sachen am und mit ihmc reden und fu/ha'tm / oiewr ^^

Cammergericht mzubehaltcn/ auch gedachten erklär- Schreyern zu ihme an -Pofgenommen rM ^^^

lcn Echtcrn allen S chutz und Schirn, in der Stadt lieb / wann wir meynen er soll fein "!" <>. . ^

auffzutundcn. Nacheingelieffc. icm so ernstemKays. seyn daß er sich b.ll.cher Ding 9""'.^""^.,^ «nd

Mandat hat ein E.Rath wol ermessen / so demselben Hulffoder Beystand wider u"^un<c>n^ '^,^ht

soll nachgesetzt werden / was Widerwärtigkeit und die unsern thun/ und wann die ^a^en," ' ^ ,^

Beschwerung vom Bischoffund Clerisey zu gewar- werden wolcen/und er dcsscnFurdc. nuß Y" .,^^,

ten/ derhalben furgm angesehen / an Kays. Malest, versichert würden/ daß h.nfuhro der ^lM' . ^,^e/

Hauptmann dieser Land den Viarggrascn von Ba< schafft der Stulbrüder Pf. und ohne ^'"'"^ ^le/ deu/demdiescrSachelMcnauchsonderbareBefelch

eingelieffert/ eine Abordnung zu thun/ undm.tdem- und wir auch seiner (des Marggrafeni ^ ^^^

selben hierüber/ und wie man sich zu verhalten/Raths Kochs halben zu Frieden kommen / "'^ ",'' ^A/

zu pflegen. Die Abgeordnete brachten dem Herrn desto baß hinfuhro bleiben möchtbey "^v , ^

Marggrafen die Sach umständig für / und was ein wollen -vir auch leiden und nachgcdenMfi , ^ gl-

Ratndabcy bedacht/ und wie es demselben nichtzu die näch<tc Stulbrüder'Pftün0/sole0'"w Hg

tbun noch zu verantworten/daß sie mit dem Bischoff/ liehen würde/ darnacht möcht ihr euch rM' /'

der so mächtigen Rücken beym Churfürsten hält/ und viel von Peter Schreyer und seinem M'.oe< ^^

auch mit dcrClmsey sich in Feindschaffteinlastm soll/ Nach beschehener öffentlicher mit unterthäniger Bitt / einen Rath hierum bey

Kays. Mai. uffs best zu entschuldigen. Der Herr Probst/und dicStulbrüder betreffend/M ^'^^^

coiargglafbegcgnetdenAbgeordnetcnmit Antwort/ Prob,t alsobald auß der Stadt ins B'I '^^yf

des ungcfäbrl.ch Inhalts / es wäre der Rath der wichen / und in langer Zeit nicht wlevc> ' ^^>.'

Kays. Maj. und des Reichs Unterthanen/ und dcrscl- kommen. Als nun Kayser Friderich "^ ^.^^

ben zu Treu und Gehorsam verpflicht / das soll man Sach Henrich Holtzapffels wider die ^U^tM

in, Werck und in derThat also erweisen. Wurde ConnniMn undZeügen VerhörB'suM-"^pcyr

solches nicht geschehen/so hätte er Befelch / wessen er zu Svcyr uffgetragen / seynd außder S^ . ^^^c

sichgcgcncinemunddcmandlrnThe.lsoltverhalten. umKundschaffrund Zcugnußzu ^won'» <^

Dam.t aber die Stadt Kayserl. Slraffund Ungnad gewesen Friderich Fritz Bürgermeister /-". ^

möcht geübrigt seyn/ so wäre sein getreuer Rath/man Lamb/alter Mcister/>9nnsMcmer derU"/^ ^^^/

solidem Befelch gchorsamlich nachsetzen. Als solche Berghausen/DeboltBörlin/Burgerun o n>^^^

Antwo, t einem Rath zurück bracht / hat man das sampt Eberhard Selbach/ Sladtschrc»>'l ^.. ^,^st

Kays. Mandat vollstreckt / dem Dhomprobst und BischoffMatthis/der zuCölln damals nm^^,

Stulblüdern Schutz unSchirm uffgesagt/derselben Friderich sein Anwescngehabt/ durch 1"^"^.

Gefall in der Scadt verbottenund Hinterhalten. Pc- te schrifftlich aufDienstag vor Margretya^'- ^^

ter Schreyer istin währende,« Strittdes Maragra- uffUdenheim zu Verrichtung se'nerComm''',^ ^,>

sen zu Baden/ als Kays.Hauptmanns/Hofgcfolgt/ tagt und beruften. Es waren aber oam"" ^ ei- wieessernerwitihmeergangen/oberdiePfründend-

lich behalten/oder über dem Stritt verstorben/ist un- nein Gebiet in eines «ndern verre.st/ varun' ^^«

bewust.B.schoffMatthisschriebanlinenRathauß um mehrer Sicherheit willen das AMpr i .^^

Cöllnunter Dato Vigil.PecrlPauliAn. i^s.daß heim um Geleidt der genandten IMM, ^.^^t/

ervernomen/ wie daß ein Rath den Stulbrüdem des Darauffin Wiederantwort d.e s"lal" 'v ft,^ Dhomstiffts verschriebene un besiegelteRachtuna nie gehalten/sondern derselben zuwider/il

sesagt/undPeterSclireyern/dessen sie als ihresBur- chanenund Stiffts-Angehör.gcn uftMy '^^ ^

gerszuGehorsam wol mächtig seyn mögen/verstattet wider sicher Geleivtwolt zuschrewe n w"^

uberRcchts-GebotihnundseinStifftunbillichum. nenwillfahren. Dieweil nulMß nu.« ,^,

zutreiben/und in Kosten und Schaden zubringen/ Zumuthen/ hat ein Rath d.e BewiMgu^^z^

Dadoch demselben vor einem Rathselbst Recht qe,

cherGcleidt auff sich gehabt/und,.^ ^

damitsi.ihme zugethan wären / und deshalben an ei> ger Gefährlichkeit bill.ch besolden <?m> ^^e-

nenRathvorChurf.FriderichbeederTheilSchnm. verwegen die obgenante beschncben^

Herrn diese und andere seine Forderung mehr rechtlich stimpten Tag ^ "emw "'enNM ^^ ^ocv

luUdenhe.^

zu erortem gesunncn. So .st auch auß emer andern zu Udenheim trsch.encn / ^" ' ^'^hin besw'e' MissivvesBischoffsansemenAgentenamKayserl. vor-und ehe die Sach/ deswcgmi.e^^^,^^ Hofzuvemchmm/dlelgeMdttSachmmitSchiey. den gewesen/ vorgegangene i«" ^,eM'