s«o Speyrischer Lhronick ^.
..«sucht/ bloßausForcht geschehen/ daß es lautbar aus der Stadt folgen zu l^
.'verdcn / und dc ^Boßwichc wc^o.n.ncn dorffte/ dcrwärts wieder zu verschulden/und si^^ en/debRathsMynungan ^renAntworterwiedersagen Der Burgcnnc,,iev antworttte dan^
„MtBlttc/chmezugünn ,d,e andern zu bringen/deren
„die andern zu bringen/deren antwort er wieder,agen ^er -^u, ,^»> > n.. "" "" "^.' vttstanw/"
..wolle/ welches ,hmc gegönnct worden. Nach des- be Herrn/ der Räch hat euer .^w mng "> ^^..
>.scn Abschtloen l.eß der Rath diele Geschicht des undlstsolchcmdlsgeilr,gcGccha ." ^^
..HermB'schoffsV.c.r>.,wc,llerHerhafftecn.Bl> merckcheFrevcl/Gewalcu^
..schoffllcber Diener/deßgleichcn dem berru , . «Dcchan wegen derSt'ffter h>nterbringcn/ul,d zwar
„den jenem/ daß der Rath dergleichen Frevel in ihrer Mittel und Ende/oaß .yr,cw,i ^""^ufLuel''
„freyen Stadt nicht gehört hatte/ auch nicht gedul- in unser Stadt treiben soUcn/sonom> o«p'.^t/das^
..denwoltt/wiedanndergleicheneinigerBischoffoh- Gcsinncndiewcltlichc.danddulM'"N^ '^urcn'°
„ne Lrlaubnuo des Raths sich nie unterstanden/ mit ist von euch hm nicht gclchchen/ '>)')«" , ^^.<«
,.Begehren/er möchte/weil oer Verhafftt einPriellcr selbst Gewalt/Frevel und Mutywiucn^^^«
.und B'schöffl'cherRathwäre/ seine Gedancken er» ncccr -ftand/ gcraussten ^wwerotem " ^ j„.<
^ " ^ .. ^, ^.^^ ^^ ^^ ^ ^ Ordens Hauo ^^.
«,^^...l.o^(...,. i^.->,.iz?v.,/ lietban/ baun"' .^.«
^offnen. Der V,«r.u5 antwortete: Er hatte die ^,.,.....«^-....- '-3. ^ ^.„/ i,attcli')'"- «
..D-ng nicht gewust/ sonr ern erst verstanden/ wolle Pfafflicher Sune begriffen/ gethan/ "',^. ^^n'
„sich bcdcncken/ und darnach Antwort geben/ wann an Blirqermeister und Rath ge "Niei!/ ^^,ha<"
„aber der va^r ein weltlicher Pfaff wäre / wüste vielleicht die unserigc darzu geliehen. ^", ^^ j,^<
»er sich schon b esscr darin« zu halten/ aber weil er ein ben auch Freyheit/ Recht und -Mrom ^ ^^n"
„Mönch seyc/und unter seinen Obern gehörte/so hat- unser freyen Stadt frevelt / daß "'»'"> A^
,.te der Herr Bischoff über ihn nicht zu gebieten. Leib und Gut rächen und erholen »n^ ^ ^.-«
..Bey dem ^em, Dechant wurde angezogen/ daß Herren Teutschmcisteristhc w»cde»>)^u ^^,,<u'
«dasHau^/daraus die That geschehen/und lvorinnen nommcncm Abtritt das Vorige/ uno^/ ^^,<.
,.»e>i0 dcr Aerhaffte seye / in der Pfaffliclxn Räch- wissen/wessen sie sich zu versehen? daiMl"^, ^lx<
„tung begriffen/so sollen sie helffcn trachten l,nd Fleiß wcttcr lüchts gesagt wurde/ als daß " > ,vo'°'
..antehrcn / wie die Ding zu halten / damit man bey gestern und beut gegebener A"t" s" yellM'''
«der Sorg und des Lastes Hernachmals vertragen mit die andere voller UngcwischtltavM') ^ff>"
„Antwort „als die s
„Räch wicdcräuf der Munli warm/ käme der Herr schcn 0stcm und Pfingstcu WM' ^''^K häc>"
^Comcnthur und zeigte an/ daß des Herrn Teutsch- schebe daher/weilen sie einen
»me„tclsF>culi0evondcmRatheinGleidtaufden ten/gleichdenWilhelmitenzueH.^^^^m^
„andern TagvordcnRath/undvondannen zurück wären auch die Teutschen Herren'" /...^wale^
„an ihr Gewahrsame begehrten/ weilen sie alsdann hart/und hingen dcncn,elbcn schw" "^ . s,h der"
..selbst mit den, Rath reden und handeln wollt/ da- sie auch hoch und fast gestcyet/ des)" ^ ^ ,^>
..in Widerwillen zu yaocn/ oafi ,lces nicyi mil >cr- ^.anocre^aiy"«,"'' >7^',ff., ys„ ^eil'",''-
„l«ubnus des Raths gethan/ sie vermeynten auch/ sen/ und wurden si^ ,"A»eN<
„weil der abtrünnige Bruder nicht nur ke.nGleydt NlitGewa t los gemacht/u d d^ „issw ge "
..gehabt/ sondern auch ohne alles Mittel unteren nollimen haben/es ist ab, ''""H^htseld, ftd g.
.Teutschme.ster gehörte/ daß sie an dessen Behem- worden/ daß der^ ^'^ M en/a^
..mung/ und in Bettachtung ihrer, ,ünzsth,n ver- ge.nacht/ ausgebwch ^
..ltsenenPrivilegicnnichtgefrevelthätten/zumahlm WormbsMcd^
..d!rAngr.ffstracksfürdemTeutschenHausgesche- weageschle.ff wo d ^
«lxnseye/m,tB,tte/ihnmdcnBn,derfreyql)-und mchtgemut/Mdein ^uszuu /> ^'"
