Das vü. Buch. Kap. 5X1.
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"^''^^'"^"^"^ldcsR^ Versprechung auf ihrem Ort/suchten ^ülff und
g Chur^Pfaltz/ausgeulacht SchutzbeymKavse,/beklagten den Churfürsten/daß.
er öffentlich dem Landfrieden An. 1467.zuNürnbem 47i. hat man die Faßnacht-Butzcn aufge> icht / zuwider gehandelt / und begehrten/ daß
"worden.
"Iüi Jahr________________________________________________________________
schollen/ uud nnt den Pfaffen wegen des Zehen- Käysirl. V?a/cst. Herhoq Ludwig zu Veldentz zunt >'^>!U!,c!il''!N!nen/wer hiß dahin den kleinen Zehen»
>>omgegchen hactc/ daßselbigcr esfürter thun/der- DcrKäoscr war zuvor mithöchsten Ungnaden Cbrr- >',miac aber/ welcher keinen gegeben/ auch darzu un- fürst Friedrichen ühel gewogen/ gab dem Begehren
"gen werden solle. ^I> ____________________
Das <^xi. Kapitel.
^sn Churfürst Friedrichs Rrieg wider Clo« <ier »nd Seadt N?cl)jel,d„rg/"2lln:o '47 s. und wie l>.^ftrl. Ma,c^r. H^-^og Ü.uftwl« 8"t zu vcldenlz zum Cdr-stcn rvider jclne Chursüriiliche Gnaden verordner und der Sende Speyr/ worn ds und Fr^ncl'fnre lhme zu zu ziehen befohlen/und was serner "folge »zi.
,Cs Stiffts zu S. Peter Abt und Conventzu N'ssenburg waren um diese Zeit weqen üp» . ,/pia.»/ leichtfertigen verthünischm Wandels 'NdostmR iffuudNamen/darmnChu> fuiltFridc- M/ Käystrl. Majcst. und s'c,' Reichs dainaliger Inhaber der Landvogthey iin Elsa?!/ dafür gehalten/ daß ihmew-gen anbcfoblenen?lmvts Einsehen/ Re
formation l,nd Verbesserung sin zunehmen qehührcn «»i,^ aenx's.' „>>>
woll,'/ lvl?sv>ss^n ssck ,„!. o«^n, <>v^l> !>... .V>,i!>, ^' ".^'^.'^'!)
..... zug und Beschädigung/!
selben im Nahmen der Kayserl. Maiestät und deß Reichs anzulangen/ zu straffen und zu büssen/wie ih- mc nach (.Gestalt und Gelegenheit das gut zu sevtt würde hcdüncl'en/ ungebührlich sc»/inmassett hier< über der Käyscr deniselben vollkommenen Gewalt unter Dato deß Pfingstmontags im ^abr 147°. zugeschrieben. Beneben Übersendung solchen Gewalts seynd vo,n Käyscr Brief an die Stadt Mormbs/
Friedrich/ von Gottes Gnaden Röm.Kcw''er/:c. entbieten den Ehrsamen unsern und des Reichs lieben getreuen Bürgermeistern lind Räthen der Stadt Spcyr/Wormbs und Franckfurt unsern Gruß und alles Guts/Ehrsame / liebe Getreuen / uns zwciffelt nicht/ ihr haben nicht allein gehört/ sondern eic>,emlich w'st, n/wie der.hochachtn Friedrich/PfalKarasbcy Rhein und.^erßog in Bwem/ dasGottsbau^ der AbtenundStadt Meissmburg/so uns und demlH- Reich obnc Mittel zliaeboren/ und dann er der Zeit/ alv Inhaber unser und desi Reichs Landvogtheyin, El<a»'/ ,,c vor Gewalt und Unrecht zu beschirimn ver<
wolle/ desthalben sich mn emc.n Rath der Stadt
Weisscnburgvcralichen/da<!sle zu solchem Fürhaben M"'v^omi<chenK..»se
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zu ^ ______________
Wchr ar'ff'n/ dieselbe b
theils hcshädiqt/w'eChl. ____^.......
Meldte B n'aer in einem Schreiben klagt/ die aus ^schaffte Mlnch haben alle >'r!vi!^ia, de^ Closters
,ie^h fürst G^^e m ü ""'"" säyserlichen Gebott. n/ ihme desibalben ge« N^ than/unqchorsa.nworde>nst/danüteru.iszuGegen-
«H'"d Widerstand zu thun gedrl.ngen hat. Und ^^'2^ ^"^^"MMtandernu^rnunddesReichs
Kleinodia/ und andere furnelnue Sachen abhändig Zemacht/und in die nächste Raub-''" . hlösscr gefiobet/ ^s ist geschahen An. 146?. Im folgenden Jahr
merckli chen Geschafften beladen scvn/dasi wir an En« den undStädten/solchem Widerstand zu thun/in ei< gener Person nitseyn mögen; So haben wir den Aochqebomen Ludwigen/ Pfaltzgrafcn bey Rhein/ Hcrtzogen iitBänern/undGrafen zu Veldcntz/unsern
Hauptmann gesetzt und geordnet/ unstr und des H. Reichs Panier zugesandt und besohlen/ die gcmeldte
^"'/schaffren die neue Reformir.'e mit Schimpff und ^pott ab/und <e<;rcn die alte vertriebene wieder ein. ^hurf. Fried, ich hezüchtiat daneben die von Weis- cnburg/ daß sie der Chur-Psilij Feind untcrschleifft/ undhiemitihrcPftichtund End/ so sie ihme als Land- ''oatcn geschworen/ verbrochen/um solcher Verwür- csunq willen er die Hsadtund Burgerschafftzu be- '/raffe
Abtey und Stadt Weissenburg/ und andere unsere und des Reichs gehorsame getreue Unterthanen/'zu den Sachen verwandt/ an unser statt zu beschirmen/ und Widerstand zu thun/nach Inhalt unser Käyser- uchen Brief darüber ausgegangen/ darzu ihr dam,
uns den» Heili-
