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Speyri scher Momck
,'. Frevels und Schlag - Gelds / so seye tue Ant- Testammttn und letzten Willen N'^^^,^^ . .. wort nicht anders / dann man hätte ihn, sc», wo/dann für des ^cl)Ultye>nen "^
^Rec «nun
Geistlich« t nicht anders / Dann man hatte ihm ,em wo/oann su> ^.v ^^"'^'''.'„ s««, ein Ober» cht gesvrochen/so er in der Stadt habe. 2l^anu Gericht ^macl>t werden Mm er '^^ ^ derV schoffGerechtigkeit daran oder d^rz» Her: der Testamemm/und hatte nicm« „ hätte/ so wäre es die Wcisunc, nicht/ sondern man rechtfertigen da.m er. ^j, <<
.. muste ihm darüber Ja oder Nein sprechen / u»d Antwort: Der Stadt 6"YY u ^ ^. ^ c
« wann auch schon der B.schoff dessen eine Gercch- schen Käysem und Königen ^belu ^ e wol»' .. tigkeit gehabt hätte/ wäre doch solches durch Ertz. «er ihre Güter verschaffen "^^"5'^»^/ ^ .. B'schoffConrads Spruch gantz abgethan / auch ^n / solche Freyheit habe, d"'A« "'^ ^ " .. über Ms der Rath dessen m ruhigem Besitz- und der Rath in uneintragllchem Hlp ^..
(4-) Bmgr vor Rath/ Geistlich" oder ^cy"^ ,^
Gericht/vor Tranen MdZeugn/o^ ren Insiegeln/oder sonst mundl^MacM^,, Testamenten zu machen nachW'« « " ^ ß ^," lm /und wanndarübcrSm.ten tsia ^ >. Rath die Partheyen mit Recht em«üff«i
seyen auch solche Satzungen e»
am^äyserlichtn.0oftundsonstenv^
tant worden/davon sich der Rath PM" ,n keinem Wege trengen liesse.
(7.)
i, Vermeynteder Bischoff/ daß ihm m der Stadt .. alle Geistliche und Weltliche Gericht zustünden/ ,. auch Ertz-B'schoffConradsSp'uch unter ander« -. beqreiffe / daß der Rath denen Bm gci n nicht ,. verbiethen solle an (Äeistlichen Gerichten zu ant- ., »orten/ dcme zuwider habe der Rath u, dcttBür« ,. ger.Evd scl,cn lassen/ daß die Bürger ihre Sachen ., nirgends andcrwo/dann vor Räch/oder wo das ,. dtt Rath hinweisen würde/ auftragen sollen/ dar» .. durch würden die Bürger verbunden/ daß sie lci» .. nen freyen Zugang zu denen Geistlichen Gc.ich- ,. ten hätten/ und würden mithin und in dem Wcrck ,. dieselbige Gerichte stillschweigend vcrbotten; In« .. aleicbcn würden auch zu Zeiten die Bürger von sXGerichtcndurchdcnRathabgcsordcrt/de. ""'^"V^ ^'^""^'^u^
^Antwort: Der Stadt Freyheit, welche sie genommen ,. vom -Heiligen Römischen Reich/ und deren sie „ sich auch allenhalbcn gebraucht hätte/ halteinn/ „ daß welcher zu denen Ihrigen zu klaam habe/der
Vermeyntc der Bischoff/ daß s^H Ms-'' der Schultheiß von seinetwegen mit 0""" ,^' Stab männiglich i" bekümmern oder alM'^^
ten hätte / mit und zu Recht; D'cst ^"?^aths'
3denKä<
Anl.vort.' Der Rath lM von ^«adH^, ^ Ma,. und an Dero statt das Regln«" H^^ .c ^cr: ,n der Stadt Speyr/und sstb ""N' tt/' Weiß und inKrafft dessen G a,d/m chtcw ,^..
.^sÄeft ^orRathvörneh^ seye ^"^K^^ ^
,. vomBischoffbestättigt / darum blieben sie auch wollen / u"?
'. billich dabey / und se?eberBürger-Eyd daeauff ^adl/w.e/.n.t ^
,. und auffdie gememeRechte gegründet/dann der stye dessen "'K ' ^N " ulwcrhindttt d o „
^. Kläger iadem Antworter nachfolgen müste/hat. g^ben:c.den ^'"..^!°lches «nv Y^^
,. tens auch also »m Gebrauch und Bcseß herge«
.. bracht/ was aber vor Sacken an das Geistliche
,. Gericht vermog der Rachtung gehörten / die
„ weise der Rath dahin/ ob sie wohl bey ihnen an-
^gebracht würden.
(5.) .. So würden auch der Weltlichen Gericht nicht .. gnugsamlich durch die Gerichts-Herren gewartet/ .. auch die Gericht nicht gchandhabet/wie von Alters ^ herkommen. ,. Antwort: Es seye dem Rath nichtbewustoder
.. jemahls fürgekommen / daß deßwegen einige Kla- .......^ .......__, ^ «. ^^mme.,,.-
.. ae seye gewesen ; dann man sonst die Gebühr ^r Burgers-Kinder von dem Vw«'^ . ^n , schon beobachtet / und die Hindcrnuß abgeschafft Gericht allein / und nicht von dem ^aiy u
Schultheisscn und allcrmannigl'chs geo»" ^. >. Hn / w'l sichs gebühtt / und demS^ sen nie gestattet/ da.rv.der j« thun/ es^ ^r< . kein B>! choffoder Schultheiß M '^'b , ^ standen/ einenEmgr.ffdare.n zu^un / ^^,,g. darwiderzusetzcn/sondern dem Rach'e m^ ^< kett gelassen / dabey wolle dcrstlbge fernes ^ . hen/und wann er auch Hon wolle/" ^„, doch dessen ohne willigung Käys.Maj. und desR«chs m le»n «
dcMn.
P^nchrteerauch/daßdttBw^
ml>rr V0Ndem ^WUIIYl'!' .en
.. haben würde/ doch tonte wohl seyn/daß bey wich. s.,tt ^ ,.. ^. Inhalt ^
., tigen Sachen die drey Räth zusammen beruffen ' Die Antwort wart «m wcl<nl»m^ §«^^tcn^
.. würden/ welchen falls dann d.e Gerichts- Herren «nd Krafft dessen/was in vorgchenoem /.^^,ch>
.- nicht zu selbiger Zeit im Gericht ftyn fönten/ wel« "nchälten/als nut welchem er cme gäntzucv«
.. ches kein gefährlicher Auffzug / und scderzeit also hcit babe. .
„«ehalten wo. den seye/und würde auch auffT'rnim " l's-) .. ^n^tittlel'
.. K^um erkannt und erklärt/daß dicGericht seyen ^orderte er mit ^mst den Wohrtamll" ^„d
.. gehalten und gchaudhabet worden / wie vor «^/weilen selbiger sich a"F^'?as '< ,,chcn
.. Alters. ^^.L. ...o.^de/erhaben/ und an^^
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