aller denckwürdigsten Geschichten.

BlscbHfsVcrnbard zu Cpeyer / wird von zween Grafen gefangen/ undthme die Augen ausgesto- chen i^y.l'

D'lchoss Bertoldus besansstiget den Grasten von Würtenbcrg wegen des Btsthums Spcyer mit z°°o. Marck Silbers/631.«. wird Bisckosszu Straßburg 691.1,

Bl schoffBruno zu Spcyer 4^? ^

Bischoff Conrad verweigert Kayser Orroni dieKay» serl-Kleinodien auszuliessern/biß er seinesWilicns gelebt 'lz.»

»schoss Conrad wird vom Pabst freundlich em« pfangen/5»? l?. in seinem ^2»ceii»li2r von Kay» ser Friedericken bestattiget/ s')d. sucht Kayser Otten verhasset / und den neuen Kanser Friederi- chen angenehm zu machen/s 1 3b. stifftctdie San» gercy im Dohm zu Speyer/ und vermacht darzu grosse labenden, 5 i;.K. wie er die güldene Bull Kayser Friedcricks unterschrieben/ 51 z.r, bewegt mit seiner Sanfftmuth und Bescheidenheit die Stand und Städte in Italien dem Kayser zu Ge­horsam/ 5 1 3 > öc seq. was lbme und seinem Bis» thum die Kaysere geschenctet/4l?.>2. thut Kayser pKUippn viel Dienste ;i2.r»

Blsckoss^unraä IV. übergibt die <^u!l«ur der Kir­chen zu 3c. ^>6ien zu Sveyer den Probsten zu Herdt/l; i-K-mbet n,lt seinen, Krieges-Volct dem Kayse^zu Hülss wider Italiam s^? »

Clerisey wiederauffheben solle/^Z 2. besibletder Cleriscy aus der Stadt zu ziehen beySlraffdes Bannes/ 569.2. verbietet das Stadt-Gericht zu beMen/und entlediget den Schultheiß^/ Vogt und Müntz meister ihrer Pfiichten/f69 2. wird von el-

nemvonFleckenstein gefangen/ und durch König Rudolph wieder aussfreyen Fuß gebracht/ 5 85-l». hebtKonigRudolvhsGemablvomWageundküs« setsle/586.2.wirdvonGrafOebhardvonCatleN' einbogen gefangen/und gegen Erlag grossenGel- >es wieder frey gelassen/ 536.0. verbrennet und plündert der Speyerischen Bürger Dörsser und Güter aussm Lande/5 69.0. bittet mit der Clerisey Kayser Rudolpben / denen Irrungen mit der Stadt Speyer abzubelffrn/5 69-0. kömmt bey K- Rudolpben in llngnad / und begibt »ich derbalben in dieFrembde/ 574.0. 586.2. raspelt allerhand Schein Gründe herbey/die Stadt Speyr von neu» en zu bedrängen/ s 74^ will das Gericht zuSveyrr mit einem Sckultheisen und Vogt mckt besetzen/ 57f2.deOn Klag Puncten wider die Stadt/575- blasset solche öffentlich in denKirchen verlesen/und bey Strassdes Bannes innerhalb 8. Tagen abzu» thun befchlen/5762. wor-gegen die St- eme pro«, ltacio,' und Appellation an den Pabst eingewendet/ 576 u o öc leq. Wird gegen die Stadt Syeyer zur Güte veranlasset/und vergleichet sick/ 578 >»^ 79-

2. sc seq.

BlschossOnracl IV. zu Speocr ein getreuer Hauß° Vlsckoss Gebhard zu Speyer verbessert das Bis'

Halter / schenctt dem Dohm Stisst die Kirch zu thmn durch seine Geschicklichkeit ul,d Verdienst.

Deidesbeim/mit allen ihren Gefallen 5?' ^ 12.12 wird ans Neid verfolget und zn todt gemar-

B»l'ck<»ssc°nraä,;u Straßburg hat heimliche Ver« tert 22i.o.wird vomKayser angehalten/sich viele?

ständniß mit Franckreich / und suchet König A- Herrlichkeiten und Gerechtigkeiten in der Stadt

dolph listig zu verhafftcn 5«)» Speyer zu begeben i s z.l»

BlsckossBavld zu Speyer von König pjpmo ver- Vljchoft Gebhard zu Spcyer war Abbtzu Hlrsckaut ordnet / an welchen Pabst Zacharias geschrieben ' ^ ° -

2,11.!?

428.»

BisivossBragobodumzu Speyer werden erwah- lethabe ^9'.»

Bl!choff^mn2l«!lizzu Spcyer macht seinem Kloster Limpurg allen Schatz abhandig / und wendet sol- ckendemDobmStisstzu .4'?°

»isckoffGeorgens Pfalßgrafen beyMein/Einri« zu Speyer/was darbcy vorgangen ,) i> .«>

V,llhHfs^«o>lo zu Mayntz hatzuglcick das Bis. thun, Worms.7i.l3.wird wegen begangenen Tsd- schlags und Leichtfertigkeit von denen Bifthü« mern abgesetzt ibi<l.

BlsckossEmich fausst von Speyeriscken Bürgern BlsihofsGcrhard spricht die Bürger zu Speyer al» etliche Dörffcr/doch mit Vorbehalt der Stadt dar- ler Beet/Steuer und Schätzung frey/ 71 e». ma« innen habender Gerechtigkeiten ^7' -^ 6722 ch« den Flecken Udenheim mit Mauren undGrä»

BlschoffEmick zu Speyer wird poltuürt/und von benwrhrlick ^ .,. . 723.2.1,

der ^uraerschasst vor einenBischossan und cinge- »'scl'c.ffe Gerold« Sohn ^rv>i>°, wlrdan sei««« Bau«« stme v^^ulurl!^«l!l "v^ H>i,l,,«,^i,.H mit?ler- BischosszuMaynNund Worms. ,07.«

nemmen/668.b. hauet d e Dohm KUH »isc»off Oot.fr.ed brin«e. Leunetthei» und,Mtch«im zmn

ten und andern Gewehr täglich auss/ b»"-69"- «»isth,,,,, Speuer ^ 486 l.,46 l>

beschweret den Rath und Burge> schafft ZUSplyer BischossGolldanck und Gebhard zu Sptyer. 22^,»

mitBannungen/dieerselbstverwurctet/6892. A>isckoffGüuld«,u Speyer stiffmdaiKl' "- liebetKriegundAussruhr/WürffelundBretsplel, und macht grosse Schulden 6»?.°

BisckHffErlang zu Würtzburg wird entsetzet 428»

Vi choss Frieder.« gibt der Stadt Speyer einen ^ev«" und beftättiget solchen mit einem Eyd/ we- gen der Stadt Gerechtigkeit- ««

25isckHffFrlederlck ist der erste welcher demRath zu Speyer alle der Stadt Gerechtigkeit undFreyhelt

dai Kloster Maulbrunl» 44'»

BiftlioffHeinrich zu Speyer hält ubel Hauß/lebt in grosser Ar» mulh/und wird «baeselzet. 4 ^o F.

^lshoff Heinrich zu Speyer/ ein Graf von keinin«,«/ nimmt das Schloß Starckkenberg cm der Belgstlaffe ein/ unb aerclll» darüber in Felndschafft mn edur-Manntz/ 5, y l,. wird ver­glichen. i>^. bringl König ^il>K°ns° die Bonschafft der Wahl zum Römischen Hanser 515- l>, dessen in s. «vuncie» bestehende Heschwerunezen mit der Viadl Speyer/ werdem ^ve»rr»llr vcr >Vinvl^ll««,"».»>. ^..-.-./"-. durch fürnehmeHerren abgethan. ,> > ,

zuhalten/ und an derselben Aussprnch Nck begnu- 2ö,lchoff«elcinllzzu Speyer/ ein gar andächtiger aen!<ulassengeschworen/56?» b. warum solches Herr ^. . . . 217.l3.118.»

Wehen, 597a. wer solches veranlasset/ 567^. »iscbossIohann zu Speyer beschützet die Juden/ wlUdaßderRathzuSpeyerihreGebmwlderdle 4,5.2.,,. deffenTod- il,i«l.

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