Das dritte Regist« ...^„.EMs««"'»«
(5l,l»r. Pfal« er mcmn ^ Puncten m. hestättlget ^^^^^^^^^
Svcvcrzu erholen.»^.». "''"'"'"^,^"7. ,, -^.<^>.tp^^-vl ?nd der Stadt Verantwortung darauff/
^..^o V ",olM,n ist an keinem Ort lieber als zu ^^!r/ erkläre sich sehr freundlich gegen die Zadt?94a fängt cmen unglücklichen Kmgm.t Z^N ^nedenchen;u Pfalß an/<)4. ».begibt sschdeßB' dums undwrb^4..5>.lasset vierCa- vcllen un Dsbm zu Spcperbauen/m deren einer er
B^oss^ l" Utrccbt leidet wegen ftiner
r7uen A rmabnung von i'i^nc, c«a« und sei-
n7r s^ncubm gross. Hcsckwcrnuß und endlich den
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<n.,ckosf "amvreckt erlangt durch deßKayscrscarc..
Näherung das Blstbuin speyer/ lhme cntgc-
aen w rd Eberhard von Randeck vom Dohm Ca-
3 .7^ wählet 729b. werden von Kayser Carln
verglich"/^ üamprccht das Bis^
«..Ä!1fs i^ac« ;u Speyer predigt unter Königs«. ^'Vegierung nut grossem Fleiß die Lehre göttl-
^l?cv«ffo^"tkarii kliätriciStreit UNd cuncriä^tiun
,mt der Stadt Speycr/ wegen derVilchofflichen
«zlschosfLudwigpflegt milder Stadt Speyer Ab geordneten wegen des Zolls zu Udenheim gutliche Red und GMN.Rcde 942b.öcs«q. deßglcicken wegen des Einritts/und wie solcher in allen Um- ständen zugangen ^ 945.^.^5«^.
BlsckottLudwig machet an die Stadt speyer un- terschledlicke^rderungeu/ unddieStadt wieder an ibn/94?> sc s°^<^. werden biß nach sein Bi» sckoffs Absterben i>, ^cu ^ua gelassen 952. -»
BilwoffLuithard Kays ^«ali c^lv.Canßlergeratli mit der.^ayserin in Verdacht/und wird vomHoffe w.'^ ,n wallen verschicket ^^.t,
lldenheun gesanglich angeyauenr Vur«<r unicr veränderlichen Verwendungen nicht loßgcben/ 87; .d. bedrängt die Stadt Speyer auffalle Weise/ und unterlasset nichts was derselben zu Schaden gereichen kan/873 ^suchetcincnBurgcr nach dem andern und die Zünffte durch Schreiben zu einem innerlichen Aussstand zu erwecken/874^. Bürger zu Speyer beantworten des Blstbosss Schreiben/
>»lckch Philipps von N-senverg P«»''«'H, rm zu Speyer/wegen seiner des Raths Bewilligung/ m einem Gnave"^
Hoffi'rinc.l'i^ zu Speyerstehct dem B'Mln mit göttlicher Lehre wol vor ^,,^«,nit der
V.lckoft^anu«machet viel Irrungen^ Stadt Speyer 79"- l.. ^^. lHt 0" ^tadt Gesandten seine Beschwerden M» 0^ sckrisstlick übergeben/ welckc der Rath b a^ tet/795.». suchet die Stadt Speyer stm"^ unterthänig zu machen/ und bringet d p'« " ^ hinterrücks einen ^llacionz-Brieffalkr Mr ^
v.ieß>« aus/79».^ 799.'sucbet alle alte v^
Jahren erörterteBeschwerden wieder h^ ^. ÄerChurfürstLudwig/alscrwahlterRlw" ^
kennen ssll.8°°.a. desBlschojst^«^"^ , Stadt Speyer Antwort darauft/ nach^r^^
80°.^. 5c s°«,<,.nebst K-lb'ni^rclcul« tel,'^,^
m» Geldes von ^7O6°c).ft.angchangt/8°/' ^. durch begriffene Rachtung vergllchen/85^ „ z»ie legt mit König l^«t«. eine Fttndsckaftt g^
gen die Stadt/ihr ^««c von VerkauMH ,„it qcnden Güter wieder abzuth^ MarggrafBernhardzuVaden m W'dlM
lung/und belagert dasSckloß Muh b^
wirdEr«b,schosszu^er/88^b^
des Erßblsthums alsBlsthumsSpeyer/un^^,
alseinp"V2lu, .^.^MlschM'
Vlsckoff^b»nzu Speyer «^"«stlneBl»»^
che Würde ^9.»
VlscboM^ncio zu Speyer ^o^rter
V schofs «^»'b»iäu5 zu Speyer ein gMw
Hirschauer Münch.;^b. liefet und predig^
HWnhardve^ ein Anleihen von etllckloooH""^^^ dann desto williger er S ad G^^^
dann desto williger ocr ^ ^"^';„we<' contirmiren.939 l-. wird lhmevomRaH vl , ge«94°.'. MtseinenE.nr.tt/ «ndlebttFrl . Nachbarlich mit der Stadt. 94°'- deW Bc^,^. nüß p««ls ^.......^^ japste
Absags^r.essezugesch.ckct/unddenenBurgern erw«"«^
allenHandelundGeleitversagt '^ ^^^">"/^
Blsckoft NicolausvomPabstnach Speyer geschi- »,lckoftRudolphs^lm.»zu^v ^^2..
cket, wird vom Rath, weiter der Stadt nicht ge- vo^gang^, «Speyerw^^^ M SU huldet, vor einen B.schossnicht angenommen/ noch und desMlN-Unge ds
,h>ne die Verleihung der MWchen Aemptcr 3^.^^^^ -
