An den Lchl.
dcrPäbsie wider dieKayser/dero ^mkor.tat undBefügnuß befunden O wolteGottl daft es dißfallS/und wegen derKayserGerechtigkeiten/sonderlich inItalien und mehr alldern Orten nach und nach wieder in den Stand kame/in welchem es zu den Zeiten/ will nicht sagen <23loIi, sonoernnur0tromzl^m, gewesen/ so solte/neben anderen grossen Nutzungen und des Reichs Aufnehmen/ man hoffentlich auch naher zu einer Einigkeit in denen zwiespaltigen Reliqions Puncten gelangen.
Ferners betheure bey dem allwissenden GOtt/ daß Ich/ die Stadt Speyer selb- sten/ und Dero Gerechtjame betreffend/ nichts geseyet habe/als was ich in dem ^r. ckiv gefunden/ auch entweder die Worte / wie sie an sich gewesen/ behalten/ oder sie nur zusammen gezogen/ und die Sach kürtzer gemacht habe.
Weiters erfordert die hohe Schuldigkeit/ wiewol nur mit etwas wenigem/ ob- wohlberührter Stadt FranckfurthamMayn zu gedencken/als welche/so zu sagen/ das Vatterland dieses meines Wercks ist/indeme es darinnen verfertlact- und letzo darinnen gedrucket worden: Selbige Stadt war das Haupd ^hlum aller von denen Frantzosen aus Worms/Speyer/Heidelberg/ Oppenheim/Franckenthal/ Manll- heim/ :c^c. Vertnebenen/ Deren HochEdler und Hochweiser Rath/zu seinem ohn- verwelckllchen Nachruhm/ so bald er von Hr. l). Gablern und mir die sichere Nachricht erlanget/daß dieStadtSpeyer/(wie hmmch auch dieZeltung weaenWormslc. eingelaujftn)verbrennetwerden solte/nicht nur sich eiferig bemühet hat/solchcs Elend (so aber aus allerhand Ursachen ohnmöglich gewesen) abzuwenden/sondern hat auck an unterschledliche vornehme Reichsstädte geschrieben/ und dieselbe gebeten/denen ohne Zwelffel m grosser Menge nach Franckfurth kommenden verjagten Leuten/mit einer müden Beysteuerunter dieMmezu greiffen/undnach Franckfurth ;u überma. chen/welches dann bey Men Me Würcku^^^
folget lst/deßglelchen auch hernach/seynd alle dahin angekommeneFlüchtimae aütiast aufgenommen/ denen Armen überaus grosse/ reiche Allmosen ausgetheilet /ia <e r vielell gantzlicheUnterhaltung etliche Jahr lang verschaffet worden/und würde wann alles zusammen gesetzt werden solte/eme fast unglaublich starcke Gumm heraus kom- "enGOttwolleallerGutthäterreicher Belohner EdlerRathmlrundme^
kennen werden und muffen/) die gantze Zeit unserer Anwesenheit daseWen vWae« freyen Schutz/ ohne Anforderung des geringsten sonst schuldigen Schu^eldes/ gegonnet/undsogardesAcclsesoderUngeldSvon^^
dannauchsonstenvonvielendesienHochEdlenMitgliedern/undan^ wackeren Einwohnern (deren theils bereits im HErrn
^HWeiten und Freundschafften empfangen undgmoss nN
nemHochE^enunvHochweisen Rath dafür hiemit untttdienslichen u?d ^
schuldlgstenDanckMlchen
spanthabe/ um solchen offentllch vor der Welt abzulegen/würde
ren Hoch-Veruhmten Rath und Trefflichen Bürgerschafft in Anem^ Schutz biß ans Ende der Welt erhalten / (worunter alles BN ^n^ ^"^nd Gelegenheiten osst verleihen/ meine ^o^^^^^^^^ ^^"k/5^^"^5segen Sleund dleIhnge wurcklich darstellenzu können
Endllchm bitte/ die etwa« eingeschlichene Druckfehler mir/ der ich s.n
eern ziemlich entfernet gewesen/ dahero das Werct selbst nickt ül,,sl/^, ^»..? ? ??"^'""'
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