20 Speyrischer Ohronick
unier eine des äntonmi ?!.. und eine des (^..aa». baben sicl) ncrc!) se.nem ?,»,,^m^., ^^- ^^ .^,
.m. sehr schön gehabt/ welche in semes Vatters wstr q^.^mt " tzr^
Garten/ vor dem Mbmg Thor oder dem Thurn tödtlichen Abgang d^N,er,mg^s ^niiÄ,
>le. porca. m der Vorstadt nach und nach gefun- Reichs angetretten/ hat di st^ we a^^emnw m
den worden/ von letztgedachtem Thur.t halt man in unterschiedliche T! . e aba >"nd^ ^ ' r,3
durchgchends darfür/ daß er noch^von denen Nö- Theil hat begriffe,, die Uisw S b^
mem herstye/ dann nun m den Stadt-Buchern tzer und BuWnde ^
NrN-r^^^ d^l/anntwol^N^
^n^.^N^^ S^^USu^H^ dieviet
Mauren / Durchgänge / Säulen / überaus sthö. e S e
Schalen/ doch mchrencheils verbrochen/ als die Teutschland ^''' ^ ' "^"
Porcellaner heutigs Tages zu achten. Und an- Der dritte Tb eil bat beneidn !>.- ,<-? ..^ ^.u,../
derc Ku.i«a mehr/ daraus abnehmen/ daß vor ^ei- und was dem Bist^, m N?H ^ ^! ?. '"
ten stattliche l>ala..a alchie gewesen/ und durch un. g hö uNd?,w amn^ "?"" ^
gluckhäffte böse Zeiten abgangen. ^. Etl.cbevon Das erste od?^.^^
^chmGä.^nMnMunter demWastcimdie mm von ene/Hy MiU^NN
Vorstadt überHasenpsul gehen/ und wieder Rath im Jahr 1667. und sonderlich 1668. das Eckbaus bey dem Rath-Hof/ genannt zum Trutz-Pfaffen/ wieder bauen und «^r.rcn lasten/ haben die Baumeister auch einen solchen Gang angetroffen/ in wel- chcn sich der eine/ (so im nachgcfolgtcn 166?. Jahr Bürgermeister worden/ aber frühzeitig verstorben/ Nahmens Johann David Kummich/ der es im Rath crzchlct/) mit einer Fackel/ und zwar einen guten Stt,<h lang begeben/ der Boden war etwas klebig/ doch nicht sumpfficht. Es ist aber der Eingang aufdes Raths Befthl zugemaurtt worden.-^
Das ix. Kapitell ^. ...... —«.«. ^„< ^.., <^^ c,u°«
Und welclxr Gestale die H.ande <i„, Rheln 3 «.l'enum ell. oc-linalleMj «ffc«.unt ur von den Rädern abgerheller: U'ld durch ^""""'"----------^
^tadt^nngchabt und bewohnet/ und samtlich ge- bohrnc deutschen gewesen; das bezeuget c..«.«. 1 .c. ^ "'"^ ^"'"" lcem Käyser Hncomnu« 1'..,5 in seinem /„»<^<>, UNd saget: I'loViuciH ^«ma.u^ zirinlX civit«« sunt N.i.nc.o a.iucuor.'
^crropc>Iii> civi^I ^laßlintiacenliz.
<üivic2« ^rzentoratelilmin,
^ivil^V^ioncn. iä ck, W0M,M< wa üb. mner > ,a ^^ici^ia ^mu..c... ck
d« Rön«schc «>eryHFcn / l»rXfe6toz und ^omitcz r«gl«r«t! worden.
. Je Kayserliche Hoheit bat ihren Anfang vom sulio, der mit seinem Zunahmen c-rki qc- ^ helssen/ ist ein Raths-Hm zu Rom gewesen/ und vom Rath daselbst zum Obristen in Gallien/wie
num Lnc-l.inic.im le exren^ ?culam. /^ ^ f»l.
3^1!3^'^V"?lu"g/ und istausi dcu,Wort "bllii^.< das lst/ ob dem N cn/ oder ülv>- <visn/ we pc«lc,m.n. dasselbe gebrauch t/w hlzu vV 7 '" 5^""'W"bet/ .^-..n ^"^
tert/ auch milden Teutschen über Rhein vielfältige Kriege geführet/und grossen Beystand vom Glück/ oder vielmehr von GOtt/ gehabt.- Demnach er nun so viel Jahr in <^Il>a mit grossem Lobe wider die Teutschen und andere der Romer Feinde gestritten/ viel Siege erhalten/ und letztlich seinen Schwacher/
betN''5^L^ "i'^n/ schrei
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den fürtrefflichen und machtigen Kriegs-Obristen gerschM'iahM?il>7^">/''^^^^^^^ "^ ^'kBür- der Römer/ p°mp°,um überwunden/ hat er sich ßl«-^ habe,
durch GOttesSchickung/ dem das Regiment zu Unum am-m ma.m ?""'""""' «.e^nrur..
Rom ,n Enderung und Stand einer Monarchie zu Kam. dcrs« /,ö 7 </e 3? ^' ciun^nniz eli^e.
richten gefallen / des gantzen Römischen Reichs/ a.aime «veb-nur ..r ^"' ^"'".mlezibuzl'an.
und der Stadt Rom Regierung angcmasi/ und er- Km. dieweil aber p.n^'.'^ p°"^"«z -mnuX «5 halten. W«l aber der Nahme eines Königes bey
und der Stadt Rom Regierung angcmasi/ und 'er- Knt.''"'^iVweil aber ^3'^ p°"^t« ^nu^ °5
halten. W«l aber der Nahme eines Königes bey
dcnRomcrn sehr verhastgewesen/ hat man ihme ei- sern Schu"u dGebo ^
nen neuen Nahmen geßöpffet / und in^r«.-. ^^'^^^^ und verhaften.
daslst/cmGeb.etergehelssen. <b°> (Eingleiches hat ^^.^. ,ß ^r Mcynuna/^a^"""' ^^'"''
derverschlagene (^r«m^ei gethan/und nicht König/ und das Volck dieÄ^??^ b'e ^tadtSpeyr/
sondern pioceÄor " " "
wollen.)^-Seine
>m^-l gethan/und nicht König/ «nd das Volck die ^m«^.^
über Engelland :c. gcncnnt seyn chen aestanden/ aründet s.^ ? c?^^ " ^l verspre-
