-6 Speyrischer Thronick
VatttrsauffihneenvachstN/ saget parerculu.. «r- ^l2ii«. der »nitGeschenken des Känscrs Münd-
tum impermm vimque reßiam complcxuz 2>.imu . NÜßcrkauftt/ ^ercin.^'<xlv.r!»«c)ll5 c!clc»!.mi Li-
ü.«uit voc^a pr^cul 2 «.«m-m,5 ß°m° 5u» eo pro. qe imHinterhalt des Hartzwalds / durffc sich wider 8«ch. üb. cum proper P««m.or2 2lM2 ref^ilier. den Erzfeind des Vattcrlandes nicht bcrfur thun.
Um solcherUrsachcn willen sey m,t,hme änderst nickt als mit einem Feinde zu handle«/ wie der Römer
iu2 t2«rel potcinilnm», daß er einem gewissen siandhafftcn Regiment und Königlicher .Hoheit
mächtig machen tönte/ den Orc den er vor sich und die seinen zur Wohnung eingenommen / beschreibet
I»..leicuK,8 ^ UNd saget/ mcnÄnz ttercini.-r t^lvH camp«! incnlel,2c, i.e.npe rc^in.iem, cm üoicil.a?-
N1UM nomen elt. Er bade das Land/ so Böhem genant zurWobnungeingenommen / und den Hartz- wald zur Vormauer gehabt/ wie dann lwc!-^ heutiges Tages das Böbmcrland mit solchen, grossem Wald wol verwahret ist. Daraus abzunehmen/ weil er und die Seinen vor der Römer Gewalt in so ferne vom Rhcinstrom gelegene Orte entwichen/daß er sich nicht werde haben lassen gelüsten eben die Feinde/ denen er enlfiiehcn wollen /zu rcitzen/ und ihmeund den Seinen ihre Macht hiemit ubcrn Hals zu laden.
2. Schreibet P2t«culu5 , Imperium perpeluiü «xerciui« pene 26 l^omani mlciplinX folm,m i«. «l2t!rum, bieviin eminenz öi noltrolzuociuelmpe- lic>rimcnc!um percmxirr^lri^ium, ß«rer>2e«»u«: teil» 2c>verlux l^l,m.inc>!, ut r>eg.ie r>ellc)cciz I»cellerir, öc li I,cellererur > luperellc tim vim 2c vc>IuiN2rem re l
chast worden/alle von lbme ad und zu Hertzog,bcrman gefallen / den sie darum sehr lieb und werth gehalten/ daß er der Teutschen Freyheit wider die Römer bisibero verfochten und erkalten hat. Endlich haben ».e Marbodt semee- Landes vertaget/ der m seinem Elende Zuflucht zum Ganser l» ^"? 3^?7' ". D'chs tapfferen Hermans Nle^n'V^.^N^
4. Ists garzu grob gefehlt vom Eistngrein/ daß er schreibt er ,cy ben Mayntz in einem Treffen acfan- gen und hernach umgebiacl>c worden. Dann als KomqMarbodt bey i>r,cr,cSchutz/ Scbirmund Hulftc wider seine Unterthanen und >^crioq Her- ,nan gesucht/ hat ihn der Kayser zu sich m l^I^un be-
N^V "^^ '^"U'"_nachseinem Standechrli- ^sAmckon,>ncnverschanct/ daselbst er auffachtze. hcn Jahr sein Auwesen genabt :md aucb verstorben/ w.c^c.ru« schreibet/ /^ 1. ^«^/. und 5uerm>..«
3^^^^''«"McnWortenund
Menäi. .«I2r2rer- Das .st ; Er hat sein Rech b^ a ww^ ^
durch grosse unauffbörliche Kriegs- Handel (mit fcn:^rbÄum «."2«"^ '?^kennenlas-
scinen-Benachbarten) gar auffd.c Römische Ma- m.aä «c^aumiä77^, ".^ ""
nicrabgerichtet/ und in turtzer Zeit dergestalt erhöbet / daß aucb die Römer dafür Furckt und Schrecken getragen/ doch hat er sich gcgm dieselbe also vergalten / daß er sie zureitzcn sich gcmassct/ und so er von ihnen zum Kriegevercmlast worden / sich also erzeiget/ daß sie vcrmcrcken und sehen tonnen / daß er Ge- walt und Hertz genug gehabt ibnm mit stattlichem Widerstände zu bcczegncn. Daraus folget/ daß KlarebllM" IN d,eje Lande der Römer Grcnkc und Frontur-Häuscr/ solche zu verhergen undzu'bctrie. gen / niemals kommen / wie es dann bey teincm Scribcnten/ derdamals gclcbet und Historien geschrieben/also zu finden.
;. Demnach der Teutschen Hertzog ^rmmiu« oder Herman/ zu Erhaltuliq der Teutschen Freyheit/ den Römern sich jederzeit ^ ' .....'' '
Das xiv. Kapitel.
wie der Römlsibe ^egae I . r<.mponiu5 bey Regierung Rä^ser dtau^i^le Hess n durch Huljfe der Spe^er und N)Orn,d!cr über- wunden.
^^^^überRhe-n,n der Römer Land e,n-
^iederdurchstrcifft/und
ssoer putschen Freyheit/ männi^ich m FurchV und'U^^ "!^^Ä alo cm mächtiger ernstli. gestanden/^cimN ?5^^ chcr Fcmd gewaltig entgegen gesctzet / und in der von: l>lÄem remr,<.n^«/.^ ^' ^"lbet alsoda-
N o s. nach des bErrnChrist,C^eblirt ist
' 3l's.<! 7>!''^"'^''"'^"' ^s Römischen Kayscrs Obnster und Legat a.n Rbe,nstroM
Schlacht mit (^ V2ro, da er der Römer zwo Adlers
Fahnen erobert/ und hernachcr abermals MC«.
M2iuco ihre Macht also geschwächt und herunter
gebracht / daß sie nimmermehr ins tunsirigc mit sol.
chcr Kmfft wider ^ " ^''' "^ " ^ - ^«
können/ istK'
sich keines"
nommen. Dahe r!
listen und Hertzog tterm2>mo grosser Widerwill und
Spaltung entstanden / so hernach zu öffentlichem
Kriegausgcbrochen : DannI2citu5schreibet/«^.!, ^t mii äexrriz öc °r^^^" '"""" ^""——
^«./. daß HertzogHcrman den König Marbodt «bv^o iio" ^ ««^' ? ^m^iim. .er2.ir.
öffentlich emen ?r°6irnrem p«ri«. Verrather des Kr vl^2 f2M2ciue ^ .a? . ° p'"' ^^" ^"""
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