Das III. Buch/Oap.XI.vil. XI.VIH.
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„ nuüi fioK^unen6uz miler2n6ä rcruin iÄcie el;cnn5 „ai^cicur, glieo ut ^cloeratillcliu« nun )2M l^c lc- " ^no, lecl cic vi6tu cc>Zlc»n«, 2!? ^rnolfa lüoiillm vi- „ t^e ornleueil cxuolcc.rcr,H qnu allquc>5 in^Icmnnia „tilco8,veluti f,lo Ki^e,conl«7curu5, non mulro ,, sult in ^uZea Inluli, cllemclau'ilc cxnemum.
«Weilen dann nicht nur allein dieses/ sondern .. auch die fürnehmsteThaten selbst des Qnuli l^lU „in seinem ^picapl,^ im Kloster Rcichenau außge» ,. druckt stehen/als habe solches hier einrucken wollen.
„ (l2soIu,8<^l2lI'u5Kcx8ut:vi2:,?luncl,<,»z da,oll „^l.Ic.ill2m ^orencer inilllvir,c>muue«^cvicii,Im» „^erium^uc Komanum, nbi d^lar culonacn5, obci» ,, nuic, 2c muriuu tr2lre I^uciovicu univcl52in(!el« „ M2ni2m öc (^ IIl2n, jure nere6icariu 2cciuillv«, cle» ,,mum 2nimc»mencc öc cur^urcclelicienz alilmue- „ lio l2nc M2^nu, cumturcunX lucliorio clejeÄu«, ä „ 5ni« c>mnil>n5 poünoüru« , ^umüi l,oc in loco „le^ultu« jaccc. Oüiir ^nnu vomini
,.IXIdd I.XXXVlII. Iclln.^n.
„Der Stcin/uncer welchem der Leschnam ruhet/ «hat folgende Worte:
,, 0?-^/«l , ^ l7^<lFö «»'/'e^e »omen ^e/<i.
Das xi^vii. Capitel.
14. Gottdanck/Bischofs zu Speyr.
^Ie von Bischöffen zu Spevr Historien in f Truck haben lassen aijßgehen/ die setzen und ^ zehlcn für den 14. BischoffGottdanck/wel« 6)cr im Jahr K 81. da^aioluzdralsn« zumKäyser- thum gelanget/ zu Spcpr ulid im Bißrhum das Kirchen^ Regiment geführet haben soll/ vonBischoff Gebharts lödtlichemAbgang biß aus berührte Ze,t/ und nach ülu5c!,ü Rechnung aus z^.Iahr / weiß man von teinrm Bisthoff zu Speyr. Dann in währender Regierung König Ludwigs/ und hernacher noch viel mehr/ ist Gottes-Furcht und Christlicher Eoffcr in mcrcklichen grosse« AbMlg und Zcrrüt« tung konnnen/ darum daß die BischöffechrenStand überfahren/ >ftof- und Kriegs-Leute worden / ihr Ampt durch Vi^nKn bestellet/ daher die Königever, ursachet/die Gefalle dtr Bischöffe gen Hoszuziehen/ und damit bey damahligen immerwährenden inner« lichen und andern Kriegen/ den Kosten erschwing' licher zu machen / darum die erü diäte Stellen offt Viel Jahre une» setzt blieben. Wiewol nunvomGott» danck/ ob er zur Zeit Qiroü drM allh>e Bischoff/ iccm, ein Nlünc!) oder andernGtandesgewesen/llüd von wem er eingesetzet/überall bey keinem alten »l^ tt«rica Nachrichtling oder eintzigcr Grund zu ver- nehmen / so hat man doch allhie die alte Ordnung behalten. Es wird auch von diesemBischoffgeschrie- den/daß cr^nnu 884. aus diesem Leben abgeschieden/und nur;.Jahr das Kirchcn-Ampt getragen.
1;. Bischofs Gebhart.
»rnscniu5 nennet den ll. Bischoff^nbar^um.'
Eiscnarem/ttisbhart oder Bernhart / die Biscböff- liche Beschreibung Reinhardt / weiß keiner nichts gründliches/soll ansVißthum seyn kommen ^«no
884. 6.Jahr dasselbe verwaltet/und 4u. 892.vcr» storben seyn.
Der l 6. Bischofs ^mullicn«.
^mallicu«. ein Münch von Weissenburg/ ist zum Bißthum gelanget / nach Bericht Urulcln, und Eisengreins unwahr 890, hat wohl studn er gehabt/ wie aus seiyen Schriffcen / so in eines E- Dohm- CapitulsLiberey noch vorhanden/ zu spühren seyn soll. Ist gestorben/^nno 83;.
Das XLVIII. Kapitel.
VomRsniFArnulphH inCeurschland/ hernach Röm. Näyser.
^Rnulphus/ als er an Käyscr d2roli craM statt , von oenHe» tzogen und Grafen in Teutschland erwählt worden/ist erH«tzog inKerndten und Steyermarct gewesen. Wiewol nun Italia für sich als ein sonder Königreich / und Zranckreich / biß da- rolu8 Simplex seine mannbare Jahre erreichet/erblich auf König ^lnuinkum, alsErben daruli dlalN, im Geschlechtd-noK^l. billlch sollen heimfallen/jedoch/ dieweil ihnen die so fern entlegene Königreiche und Landschafften dicRcchnung gemacht/daß ^rnulpnu« viel zu gering und schwach/das Kciyscrthum zu behaupten/ haben sie sich in Trennung begeben/und Italia zumTheilüercn^rium zumKönig/der ander Theil x^onem.Hertzogen von S polet/zum Käyscr erwählet/dem auch hernacher Pabst kormoll» die Käpserl.Cron auffgesctz'r/darum sich^^^o des Käy- serlichcnTituls für und fürgebrauchtDasFräncki- sche Königreich hat König ^rnulpnum zur Verwaltung der Vornnmdschafft nicht sollen annehmen/sondern Graf Otten zu Paris zum Verwalter erwählet / und sich von dem Königreich Teutschland abgesondert. Daher schreibet Qocfl.vicerl,. Imj»«<
rium ciivelliz moclil lcinciebaeur,clim linz;uiX?ro< Vincis imßnluz Ke^e« niccl>anturcieure - XrnuIoKo t2men ^2rz m2xirna cel1ll, Und hat damals/als König Arnulph das Teutsche Reich beherischet/ dasselbe in sich begriffen / Bayern/ Schwaben/Francken/ Sachsen/ Thüringen/Frießlanb/ Lothringen/ darin« c»IIi2 Lelgica uno der gantze Rheinstrohm. Er hat viele schwere Kriege gesühret/dadurch groß Ansehen/Lob und Namen erlanget/des Teutschen Reichs Feind/denHertzogen inMähren/(doch mit unwiederbringlichem Schaden gantz Teutschlandcs/ darum daß er die Ungarn zuHulffe gezogen/und lhnendie Bahn ins Vatterland geöffnet/) desgleichen die Nordmänner in Franckreich / aus Anrussen seines Veitern^lllli 5implic«.geschlagen und überwunden. Hernach aufBitt ««en^ü, Königs in Italien dem vermeynten Käyser »^icioni grossen Abbruch seincsGewalts zugefüget. Endlich/auf inständiges Bitten und Anhalten Pabsts r«rmc.a.welcher durch die isscrlicheKriegeKönig LclcnZ2i >i undKäy- sersv^^ui'is, von allem derKirchen zuRomGewalt undVermögen verschupfft werden wollen/zum zwey, tenmal mit grosser Macht sich persönlich in Italien erhaben/ ernstlich und sehr streng wlder desPabsts Feinde verfahren/fürnehme grosse Herren um schlech. ter Ursach willen lassen enthaupten/ hencken/undlson- sten hinrichten/ und auffsPabsts Verleiten männig. 3 s lichen
