236 EpcynsäM Lhromck
„macht/dannerwurde ErtzbischoffimJahr ^;;.das «Uirn«m l'luum^i^m sc l^ssi^m,cum plcn« ju" ^
„Hertzoqehum aber käme lhme erst im Jahr 955. zu/ .!unn!iio,äl,nnulcm^cl^8,^a!lini>VWßunim"'
,alsHc:tzoqConr^dinoerSchlachtwldcr dliUngarN lnrlcclci!«>'Hrrun!,(^i,i i,nl.mxcllQ.^rerraxin pl'llc "
,.umgekoinen."D ^iliclnn«!uzsaqt: Er h-ibezusli- liuncm lulccpli . 6c Urtoilliim runc 2s,cr«m mul
ntrZeitUrunonemalseincnErtzbijchoffenun^Herl'o» <mxir. /»<««/./.^,/".,»ti)»o» l?»,«^».. .
gen gesehen / und dieweil es als ein frembd unerhört ^ Ertzbischoff n^r^u hat ein lwt Theil der^ander
Werck im Christenthum mannialich fürkommen/ l.»^uvicc> L.^l,.n<^ zu Lehen geben / und als des^
daß einGeistlicher zugleich weltliche Oberkeit tragen/ ludwigsEncktlss'c'chesNamensKäysersl."!'.'"»
und Reqem seyn soll entlchuldigt Vi^ricnin^u5ge- !ü^in,li zweyte Tochter Hedwig zur Ehe bekäme/ ^
dachtenUlununcm mit dem Exempel Samums mi wurde cr im Jahr 11 ;^. mit Einwilligung der
Alten Testament/als hätte derselbe auch zugleich das Reichs- Stand zum Landgrafen in Hessen uno
geistlich und welllich Regiment gefuhrt / und andere Thu: ingcn gemacht: den letztem Hertzstoß belam ^
meh,. Seine Wort seynd deß Inhalts/ i,b. i./«l.. r. der Etifft unter dem Ertzbischoff Albert in dem
Urunonem ?onciiicizlummi.!jc1)ncl5m^ni viclimul Krieg wider I_Ullovicum()ui!Num.O .. ^
ossicium^crencem. ^c ne^ml cl,m cu!p2bi!cm üipci DaßdltErtzbischöffuNd'Bischöff VeM Wt»«^'»
Koc clixcrir. cum 5amuclcm iänNum. iv' Hliox r>!ur« Obcrkeitlichen Gewalt zugleich auch in den Stahle
<Hcelliot«lez»mu5 öc julli«5. In der Nieder! ändi« ihlcsBisthums/unddenMrechtlgkelten/dlcentw^
schcn Chronlct stehet / daß vor diesem ürunune kein der die Hertzogm/Grafen oder pixteäri zu der i^arr
Crtzbiichoffzu Cölln die hohe weltliche Oberkeit/das linerZeiten gehabt/mit Fleiß und Eyser nachgetlaw"
ist / die Gerechtigkeit mit Echwerdt zu straffen ge» beweisen die Exempel bey den allen "'lt""^',,,«/
führt/ sondern allein die Regierung deß H.rtenstabs / daß sie solche zu Zeiten dcrOttonen leichtlich erbetl«',
dasist/res geistlichen Regiments gebraucht. Aber werden derselben Privileg hin und wider bezeugen- bey Bischofs Ui »nu hab »ich zu erst die Veränderung Auß vorangezogencm Text auß i>cm.isn ist zu >
zugetragen / daß er neben dem Bischöflichen Ampt hen /wieesmit der Stadt Wormbs ergangen /«'
weltliche Gericht und Recht aus sich genommen, seyn in glcichmässiqem Zustand alle Stadt «
' ^me K^c <U2 tcmpura ^rcniepilcoril dolomens« RhelN>trohM gestanden. " , «. »/
nun ju^i'.inßlaclil icmpulülix, le^l cancummullo ju- VonBlschoffOisstr zu Sptyl wild Aschl^?,
ll^lttlonc uli l)2cull ^ittoralil. daß erKäyser Oicuni demEl stcn viel gute erspricM^
.' ssI° Sein l^ikwlimm zu St. Panlhalcon in Cölln/ Dienst gcleist. Deßhalbcn der Käystr denselben vom
,. so er nach Bericht der^mon. l..mrizn.lunmrt und Hof endlich wieder auf Epcyr mit Freyheiten ">'"
.gebauet/gibtihm ein hettllchesZeugNlch undtob/ Gerechtigkelt gantz beladen / abgefertigt, v"'»^' "<
.. welches also lautet : ^/></c. ^,. Auß welchem zu scl'm / d>>ß dem B' "M
» s«n</lle co^e/»«c«, /.«n,««/^ mitt/l, p«l« .' die Recht und G«rechtlgkc!ten der Aäyscrlichen^ "
„ ^c« /»^^ /><«,« co»</<e«^ <»/l/<«. fen/ so bißher die Stadt im N^men deß Aäystw "^
„^«^^„»«.s,^^^»«^«^/»^«»««« Reichs regiert/aufgetragen worden. Solche l"
>, H?-«»<,^cl/5c,i.n?i,<>n«i ^«,/>l«i. lezi» hatKäyser<)cto der drittl/BischoFRuvtl
,,^c/)«^m,/l«.c«lc/.«''<c'«,/an^^«, aulseinbittllches'Anluften/conftlMlrtun0beMl'"^
„ ^!/i,it^ll«nHtt./i<,^ub^«el,«»tt. in Hoffnung/daß solche
,l c>/e»<i<l tme^^i i«.v pi^c«/sim<»5e^«m. und Stifft/ihme zur Seelen Heyl und Scl>t<kc>^
,. ^,/>n/««t»ill n,«n<i«l,<lMs^«m«»c»-e«l^»«^, träglich seyn werde/und ist folgenden Innhalts' ^,
', /.i,l'«^c)c?«^,^«l»«/'»'<ts«i<i«»<<e»<« ln numl„e52ni^!r öc Ii^lvitluxl'rmilllll!'^'''
,. Wobey zu melden/daß der Käystr ihme auch die 5i pccmambl« <.,«rclucum . ^l>« nottns'""
»Abteytors/ob sie wol weit von Cölln entlcgen/ ver< msu^cru«. pro
" liehen.'O <iui«,l il°cummuc1aveiimul,ili prucul llubic» "^ .
2lnnoys4.ist ErtzbischoffFridtlich zuMayntzver' pr«lenll, vil« tt.,ri.m «c«n« uc2ciluclini5 sl-" ^
storbm / an dessen statt hat Käystr Otto seinen c^essenci,nur,« nrusurmlnn cicciimul. c^"^
Sohn Wilhelm verordnet / und denselben zugleich ptcl novcltt omnmm 6l!c!mm nultlorum cum l"'
zunl Hertzogen zu Thüringen und Hessen eingesetzt / lcmium, c^^m K tuiul«lum inc!l!ltri^, gu'Uecr n
und lollm seine Nachfolger aus 7«. Jahr biß auf «l, »morcm O« sc veu«ariu.ie.n l,^ 0«' ßc"^
________________W
l'ircni>5 l^cclcllx vi^clicel nf»»>»."s.'
die Regierung KäysersConladi deß Andern das Her- «ic« ^ari«. linwlque p« iniervenruml^ul'""
tzogthum Thüringen lampt Hessen regiert haben.Da/ ljcll« noa.i 5»ircnl>5 LcclcNx viäelic« ^9^0?»'
von findt man diesen Bericht. XV.Ibclmul ^rcbier,.. nov«i öc relcribi uer tee^lcm noltiam ml'NiN^^
lcu^iiz (zuHlru« llecunuxl'liu!lNZlälNtravit.«cinLrlor. t«m jubemuz qliucjäZm vr^ccptum. yuoä s")"'^.
cii, mnl^z n< llil«pr«clctenslone cclr«loc2vic.<,ui. l,«l« memorii ^vu5 noNcr Oci ßl^cia ^«' y^i
l,uz inulc.i uo„.i inIl.minßiH largimz clt. XV.IKelmu ^uNu« . cum cri-»m pü numinil ßcnicor nolrel ^
,.<lc,un6tc> succclNlKulierluz^c.l^Andereschreiben nueu limilitcr Impcrlltur >u?ult,iz .8mrens'l dcc
„alsErtzblschoffWllhclM den lo.Martil An. ?68. l>i lmque pravilol.l,l>5 v.^clic«Ll,ilcopi5 äonav
^gcstotben/seyc««coeinAbbtzuFuldaansemeStelle ««uöcon«lr.c.l^cclt.uc m,ll>>5i)ux.l.vcc<'N'e^
»gekommcn/aber glcich deß nachfolgenden Jahrs mit vel nullu« oul,licu« jucl« ex ju^ic^n^ palcltacc.'
..Todabganqcn.-D«i>lcb.episcuml«clunr'l'liu.
lin^mKNamHmznmztcrmc 7a.uici;^ld'»U2^um l^r,ilce.pu5öc ^clvocarul il'<Iu5 luora cl»6t« ^p^"„,
II. Im^r.t«)«m. /» «./,. L<,n^,. 7».«.. <^.lu./.9 ^. ^clel^. ex «uNione Li conccMone nc,ltr-l ^ci"«^
>VlI^Imo p«erO«u ^°tt mo«cmvuc.zi;mcbar. .,u«lr2lem l>2l)«r, ^ru «i,«^m«u« neßorio. vc» l"
«ll,^ui Ho «un^rll1n«ltcau« ln,c llbcr.«oI>«lHt^c. ^i<^u»rc p,iv» ,ut m->z>N2sl^cicul» rccinere, l^> s
