Das IV. Buch Lap.M.

KÜcnm juclicium sacere.ilifr» civicHreiu 3uira!«u >I me« vc>car»m,auc in circulru extlll civic^r<:m>!cl clr,m villa ^s»ll»Li in m-Hl'cnH,c^ua:eiclcm ull)l2cl).^c^n5 clt, 2ur ali<^ul6 ^er legale bznnum in u5uni nulti »,<>.>l.cc5> loi umczue noüluiun,exißcre: neuueali^uic! ä>.' sra:» cilix,vel <ic muncra, leu 6e celoncu,vele:x ullarc m li- lcum re^ium cranltcrle, uec ullnx I^uminnni cx n^eli» l)ux lanc^t« Dci Lcclcllir, uc nultrixin ^cclclnx^ui lo» ci« vcl 2ßliü ; lcri in rcli^nix ^ull^lllunil)».!, ^l.c^>cX Lcclcli!r,c>uaz jullcöcri!ll0N2l)iIircr ^c»lll>,lc:lc vi^elnr, in quä->u«lll)cc na^lxvel rclricuiuz, vel ^mc^mc! ibi» «^«m pronrei ciivinum amurem <!K vcncraeinncm licci» t^ ^larlH-lcmpcr vii^inix cull^cunituclu » aäcanlaz »uälenclux.vel tlexlaexi^rncl^!, ane mirnliuncx vcl p^. racl»« tacienclax,l>ur li6c jull^i cx cullcinlux, l,uc nlla« re<Ml>ition« vel illicirax ucc.lliuncx lcnuilcixl^^uc lÄummexinl-w! ^cclcll« ,r.im in^enuux uu^n, lcrvQ«, in'-nllc cunltlinzeinclux ullu u»<>n.nU lcmnule inile »ueleÄe, vel ea, c^ux snnia mi.nwr.il2 lunc.iicnicu« exißcre, aurex^cl2le m«lunuu. 8c<l Ilcc^c il,i^cm veu iamulantiliiix tul? nc>stl^ immnnuaeix ruinune c^uiecu orciinc viverc^c relxlcre.au^ncnux mcliux illi« l^cleÄar oinnl cemr«ne,r»,Q noliix^c^ucliabillcaeelu» tiux ll.'Ani n, Oco noloix cullaci Ounnni milericulllla atrenrinx exoraie.

ilr ur li.-rc nulrl:r cuncclliunix amliorira« cun6tiz lanätniDei^cclcllir silnx n»lllix«nc rl6elir>nx mcliei8 cie<ialur,2c cli!i.ßenciu5 liel^crin, ol>lervctur,I^anc cn»rc2M mlcilkl jnllimux, 6: li^illl nulili imr>rcllione liznaram manu z'rc>r»>2nc»üi,2luc»luz ean, nrmamu«.

8l^num OunHM! Occonix ^lori^sislinn H (I> H Kezix. I.uclel?,il<!ll5 Lpilcupnx Lc d-lnccll. Z^^2 K. vice ^X^l!Ü!;ll> ^lcl^t.^>i!'cur)l leeu^ncivi. U»ca III. l^alencl. ^n<;nst,. ^nn» Öonnnlc« IncHin^cioniz I)lic(I(l!_XXXIX. in^iüiun. II. ^nno amem icr- Orrnnix l«z;r»2nr. 5cxco. ^6cnm InZclücim lcli- ciler. >Vmcn.

Welches in Teutscher Sprach also möcht lauten.' «jm Namen der H untheilbaren Dreysaltlgkeit / <)tto von Gottes Gnaden 5(ünig. Wenn wir auf B'tt und Anhalten der Geistlichen/so sie an uns ge. langen lassen / zu Nutzbarkeit ihrer Kirchen etwas erspneßlichs erweisen/so glauben wir ohn allen Zwcif. fel / daß uns solches zu gegenwäl tigem Leben / und zur Belohnung in ewige, Seligkeit fürträglich gcdcycn werde. Dcrhalbcn fügen wir allen unftm Getreuen/ die jetzoim Leben scynd/oder hernach folgen wcri?en/zu wissen/,vas Gestalt wir aus Lieb undRcvcrcntz der seligen GOttes-Gebährenn Mai ia/ und Ersuchen Kupclii. Bischoffs der Kirchen zu Speyr / eincn Gc> botrs'Bricff/welchen unser Mvatter voi'GOttes Gnaden Käyscr undMehrer deß Reichs/undhcrn^ch auch unser Vatcer seliger Gedächcnuß / alcichfalls durch GOttcs Verschuna Käyj r und Mehic» deß Reichs/der Kirchen zu Svcyr/unoderselbenssürste. Hern / nemlich dep Bischoffen gcschenckc / und gegeben hat/zu wncucm / und wieder zu be­schreiben / auß Königlicher Milde befohlen / deß Inhalts : Daß kein Hntzogmoch Graf/noch keine andere Obrigkeit/R'chtelllche« Stands/öderem an» derunbetandte Regiments ^Person / den»? allein ein Bifchoffzu Epeyr oder dessen Fauth der Kirchcn/auß unserm Befehl und Vergünstissung in del<Vladt Speyr/ oder in derselben Revier ausser der Stadt/ das ist / in Alt Spcyr/oder DorffSpepr/ oder in den

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Gemmcrcn/ die der Stadt zugehörig/und darmige« legen/ i» Ges., äfften und Sachen/groß oder klein T aqfatzliüg zu halten / oder öffentlich Gerichtzu best» tz nhlnfu! rer Macht und Gni. alt haben. 2. Auch zu unfern und unserer Nachkommen Nutzen in Kraffl deß König!. Banns kein Steuer heischen. 5. Noch ctw^s von Gutem/von Grld/ von Zoll/ noch andm>GesMn »1 dieKönigl. Kammer odcrrilcum vcrwcni)! n. 4. Noch kcu, Mensch / so der H. Kirch / oder mu' mit Treu und Huld zugethan ist/in die Kir­chen/Ocmr/Felde: oder andere Guter der vorbe- sagten ^lrch zu Speyr/daß sic rechtmässlg und mit niui»! TllttündellGaiiichaijicliodlrVotlmasslgttllen/llno wa5 dcr!l!d^! da!«U'ji vun Golles und der Iuu^rou Moriä we^n l^tt'c« und jUl;ec»,!,<i ist / bcsltzl und umhat / Sachm zu l'tt o^ui/Hrevcl «»d Huß zu fordern/ llosameul und darzu gehörige Beieiljchaül zubcstelll»/ over Bürgen hinweg zu fM)«n / odcr der Kirchen leibeigene «der feevc keut unrecht« m<N!!l! ^esaüglich anzli»tt»!im/zu yehcn oder zu kommen sich umerilchen, oder alles d^e daroonziü'^ü ftesagl/ zu deischeil und zu ersorderli fich nmnasseil soll. Sondern wir v.l lallen allen GcüUichen unter iiülerer FreDhelt und Schürn im ru­higen «.'roenuichen Stand i» leden/undzu allen Zenen vor und unsers ilicichs Bcsiandn»telt GOne« On«0 und Harm- htiWkeitili etoille». Uud damit Liß unlerrn^lleLium von frommen Christen und unsern Ottreuen desto mehr stall uns Glaubensinde/auch desto flassiger »1 Ewiateil m acht genom­men werde/haben wir diesen Bncss darum zu schreiben beso» len/und mil unserm aufaedructl»» Iüsiegel und uns«, eignen Hand Unterschrllsl bcstaliigt. Gebenden,.Au»,.An.»«?. im ü Jahr unserer Regierung. GeHechen in Ingelnenn.

^e^leichenPM',l^i>hibendenEllfflenund Btlchdffe» samr l und sonders die drey e^wne« mlldlglich gegeben. Im cii^incc, derHischoffzuMinetnseyi'd tlllche fa>imllebcn dencn'Woittti/wiedaeobgesetzleSpeyrischezu lesen. Neml'.ch:

?l-«cif>ient« cl^c>^ulx,rnul, ur rinUu« Mclex pudlicul( eK.I'linces)« ) vel «^mlibee ex^uclicialia poeettare ( (?c>ln« vel 8c»t>in») in Lccleti^« aut loca vcl il^ro« Ku rcliyual uoll'c«. sioii« c!»^« Lcclelii«,«^ua« nu«c ini>2 lliti,. nem lX.c^ni no- NriIe^i!)uz pollicler, vel yu«r cieince^>5^ul-^eM5<iivini<i>c>re. i^« voluei-il 2u^eli,2cl cHusÄz^uclienc!« vel i'le<Ha exicencl,, m^nliun« ve!i>cls»!äi,«f2cien^2z.aut NäejuNol« tollencl«, ^uc I^omine« ipsm« k.ccleü^ lümccil . lidelo» 8c Hccle» li^lUcu!, Iuc>ne«.inulmiln. vel!'elvu«e<lM«l>^el co«c>lt>oni«>, lcu cc>Ic>nc>5 conis^ s^eionem ciiKim^enclo« > nec ullaz recl- Ii>l?U!U>ie5 , <>uc illicitH« occillionei, re^uilcn^ilz ullc> unuu»in eem^>a, e in^i-el,!, iniclealillue l)»k>um live >«sb2nnü,seu e» <^u« lupra inemni ^« sunt,«!) illi« ^»enitu« exi^ei-e ss«lum»r, Lcc.

Harum Hai I?neo^oncu5 cl<l I>i>em.der alte lilltoricuz, alt so geschrieben/daß KayseeOilo derErst fast allen hohenExfft len durch gany Iialic»/ Franckreich/ Tenischland/ Burgund undl.'oihnnyenviel Ciadl/ Burgen/Flecken/Dörffer/und viel welilicht.yer.'schafficn / Gerechligteli und Herrlichkeit ocrehri/uüd den Stuften eigeneWappen zu führen verordnel/ Ertzdischoffuno Bischosfmit Hcrlzoglhumen / Grafschafflm und freyen Herischasflen bcstärckt / denselben Adellchc mach» llge LchenIeul unlelwol ffen / damit sie allezeit denUnchr'sten und K.izern zu widerstreiten /desto achcryter wären. !'",«

0lnnil,u5(^!uKecIlAl!l)U5li,c Llel'i!5 in ltilli» , l^Hlli«, (3«mll. niil, Iju,'»uncliaLcI.c>tIi«li»gillc'c>n^ilut!!>, mult»lcivit.ite5

^un«Iictic)ne5llc,n«v!c, ^umniliuzilliz^cclel!!« pi-apna i^^ ii^nii« pe, ncilw clepuiuvit. ^rekiepii^o^o« guoque Lc kpi. scop<>>> vunmbu-.öc^c'mitHiiliul öc l^runii« cummunivit. ciUlbulnoiiil«, KcpDtenr« vHl2>!ozl't,I,!ecit, ucsenileres. <e,n«l! ^elülenclumetinm Milnu iorti p»^»nil^ K«r«icizin upponnno temposc^lticii-c!,, Lcc, /o/.8> i.

Eben aufsolche Meiiuima schreib, Fizon./.i,^ ^, /,</. daß die Bischofs allenihalben unter beiuhrle» Kanlern arosse Gcrechiigteit in den Städte» erlangt / und m höchstem Anse­hen «uicr den Fürsten deß NcFs gelegn / und »ach ihnen die

Acbbl ! I<'<.c1eN«ttico^umbc,nni-um»mpluu^oesalm»xim3 temf,cire Uercoium. ps»!enim ve, ö I' piscopcilnm. Quorum Lc reveieiil^ lumm^. i^^u5 in civNÄliliu« I'cn^,^ iu,t «y,p,is. simum : ^iscop>z ve5c>^!)!'»!«ptoxiin!!Nscsse5u»!t Hcmn

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