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du, ch Abschaffung der weltlichen Ossicirer der ziäyser/.^önia und deiiNelchs haben die Nlschöstm den Slädlenrcß Reich« viel Gerechliglclt und Frenheu erlangt/doch cmcr mu,rals d«r ander / nach der Llädle Beschastenhe» / lvclche zum iheil „och von der Römer Regierung lhre alle Recht und Freyheit hcrbrachl und erhallen.
Wann man nun die vorgesetzte r^ile^» qeqcn einander hall / so erzogt sich darum ein grosser llnier'cheid. ^n den rl>v,i^ii«dtß CllffllMlnden werden den Bilchosten daselbst alle weul. Her.'lichktllen aufgetragen/als Baun undHcer' bann/ Müntz/ Zoll / Mctzgcrichram / undalle andere Gcnch- Ngtenen sänipl'lch / so den Käufern und Kömnen vi-,, Älter« y«bühl«l/da»n daselbst zu sehen/lle »ll vc>«ti5 «,uo« ^isrnpuz
«leßerit i und ferner ' Inlu^r IiHnnum noltnim ^ mone. »in «loneumq; t^ve M2ccllum pulilicum ilii cunttilui li«. l«, Lc «^uic^uil! ,«l pc>«N«em nolti-zm pertincl« »i^lcl,2tus «!»!e«n^ccleti« llon^vimu,. Dlß I^lvileziun, Käufers Oc>
«m« deß I. haben<l<lenachfoIgei!deKänserbestiimgli/wltdaselbst michen. Aber dergleichen Gerechllgtellli, begreiffldas Blschdfflspeurlschi'rivlieeium nicht,n sich. Dlewnl dann mallen Stadien dergleichen Ungleichheit zu splihre!, / so last sich« so eugentllch von derBlschöff Recht und Ocrechllgt« te-n/ so ihnen um dllselbe Zeit emgcrauml/nicht wol schrelben D'ß 'st ausser allcm Zweilfel / daß solche Gerechllgtlilen und ^ez«ii2 vor den Lt'chössendte Grafen gehabt/und solche die Bllchölfanderjelben statt und^u5ecom!tHtUlbt!cffen/ljiauß Kayler Feldenchel, li«l!, z,ac!lt.'onl^l>tienlll außliiicklich zu vernlhmen/da also steht: in<.i vit,ie!iiu.>n c,^^pisco.
pu« zilivile^ic» Imf>e«tc>si« »ut ^.e^iz camitHwm K,dec s, canlul« per i^>sum lipiscopurn conlulatum »ccinesc sulent »b liisosecipi.iiit > Ncut«c>nsucverunt »c<-lpele, ,l,lic>l» un,. <zu«lj«e ci v >»« ci v,«ti, conlul«tum lccip««.
Von 'o!chcr Berelchung und Erhöhung der Kirchen und «eistllchen/ hat auf ««fehl Pabsts ^lex»nclri l ll.aufdem conciiiu zu turon / An. I lü,, ^5nuipi,u« Blscheff zu Luro- nlen deß InHalls geredl: Wir Pabst/Blschdlfund)lebbt sind Michm dem HErmsHristo und denl?eyen lnsMlllel verordnet/ und der Freyheit der Gnaden und Fürzug« / auch Ehren thelihaffilg worden. der Freyheit der Wnaden darum/ dann es wird uns m erst und oolltömmllcher eingeschenckl/daß wir hernach andern millhellen können. Den Fürmg an Ehren und ^er:llchkellen haben wir deßhalb«! / daß wir höher seynd/und CHnsto näher verwandt. Höher sennd wir/ weil wir zu Fürsten gemacht scynd/über alle Land/dann es stcbt geschrieben : Er wird die Fürsten setzen über alle Land/oder werden Erdboden. Es ist zwar von den Hvosteln geredt / aber unter derselben Namen auch von uns/ die wir an statt der Apostel seynd/ wie. wol wirs weniger als sie verdienet/jedoch synd wirs m,t mehrcr Ergötzlichkeit. Näher scynd wir den, >9Er:nCHllsto/dat,n er nennet uns seine Freund/ wann er sagt: Er wolle uns nicht mehr seine Knechte nennen/ sondern seine Freund/Iohan. aml s.Cap D>e Ursachen/ wmum sich die Käyscr so freygebig und llv lde qcqen den gcistl. Stand ve, halten/erzchletCu
Spcyrischer Lhwnick
er auch vermeynt / daß durch das groß Ansehen und mächtigen Gewalt deß gcistl. Stands/ dleCH"'"' Auch sich desto weiter würde außbmten und cmpo erheben. Item / allenthalben Fried / Ruhe und ^' nigken im Reich in vcllem Schwang gehm/wen^
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,an der Geistlichen und der Kirchen Güter zu v« unruhigen / anzugreiffen / zu beraube n / und i« ^l' gen / weeicn Göttl. Bestraffung/ Firrcht und^" haben würde: und oc, ,en,and ein solch Übel moev begehen/ da doch die B'scköff selbst zu Wider "" nlcht allein mitqeistlicker / sondern a'lch Mitwelt^' Macht wol ve,s.,<t wären. In Smna / es konttdunv der Geiitlichen .Helligkeit / Verstan!) / Wei^ef "''" Gcschictlichfeit das gantze Reich i,m WohlM^ Ruhe und grosser Freyheit schwebt n. . ^
B^öMptnr.^''^ ben^ldÄR^r^
^S.ad.e^rg.«che^n^^^ ,s« .ast NwaNNNftsN^
tiget seyen.- Er sagt/i» prologu /. 7. < ,b^». l^^^H^
ls^liHliir,^ui,nöl,Ni,^lHvi<c2N^H!., ciicc«pc,ll>>lN » I)cn.2puc> czucm nlb.I lnurilitci cft^u crc polest, " > czu-lmuz. I>Ion clcl'unr eamcn.qul ^ici mr.vcurn "^„^ rez;num lmmmiii voluille.m Zcclclli >m cx2lc«rel. ^
öc clilHracam ncmc, Ämbigir ^c^lciiz »u. ^onlttcq e-lin nun prm5 in canmm rcznum ni, mill-irc P"cu> ^' ^li2mipll»on2marem lacerliumevi, <^r2lo^ ^"^g l,u« cxl«usto. nä eju5 rancum, icl c».l, ''ruu»U,lca prupllu, M2rc!i,lllcilic« ^lacliu per cust'um ^"" z cur. l)uucii!!^c,ic vc!<i!<ciilerc <us'r2 nost"«"^ cst. VicienrurcHmenlicerclure^c»!!^»'^1 s^''"'""^ czui rez;num luo zlaclin. quem ex «.cz um babc'" 8'^ ci« rciirc cunanrur. Ibicl. Ke^nu cleci clccnre ncc in m,i^n2,litnori«rc ltzrec«^ir. Da s ist: ^^,-ss>, die Veränderung der Reich/ und leiblich auf der, ben Abbruch undSchmähle, ungvor Frucht"so^ weil ichs ohne grosse Äergernuß N'cht <>sscntl'cl)^ vermelden / will ichs Gott heimstcllen / von dem n>"/ unnützlichcs herkommen fan. Es sey, 'd aber / w '" sagen/ daß Gott darum habe das Reicl' czeringert,' . schwacher gemacht haben wollen/ daji er se""/^ß konte erhöhen / d.inn daß die Kirchen durch ^ Reichs Land undLcut/und der Könige M'loe«" Freygebigkeit erhöhet und groß gemacht/ist bw "« ^ nlglich ausser allen Zwciffel: Und ist bewust / »^ die Kirch das Teutsche ^ich nicht so oenntth'^
l'n.5ftlgmrmInhal«^7^c^X"^ ünN/so^uÄ^l^^
n,s^!',ee/,!»i^»«,v^^.,...»..»^....^»»«> <?,><Iien<1 eii»'
Oberkeiclich'Ampt über die Geistl. bey sich erwogen/ und daß sie vollkommen Gewalt hätten/dieselbe ein. zusetzen / und aufoefundcne Verwürckung wieder ab. zuschaffen / hat er die Sach dahin ermessen : wann er die Bischöffund Äebbt mit weltlicher Hmschafft dergestalt begabt / daß sie darvon die zuvor darauf ge> hasste DieuiNeisten/ und jährlich zu solcher Leistung und E> stattung verbunden seyn müssen : daß darvon dem Reich aus solche Weiß kein Abbruch könne zu. gefügt weiden/und daß auch wegen angedeuter der Käyscr Gerechtigkeit alle Her:schastt/Land üd Stadt der Geistlichen nichtsdestoweniger in der Käyser und deß Reichs Gewalt und Gehorsam verblieben/ auch d«bey leichtlichgehandhabt werden tönten. Soh«
geschutt/und wird nicht allein durch der Kirche" l!"' llches Schwerdt / sondern mit seinem eigenen/ dc>> weltlichen und gemachten Sebwerdt geschlagen .^ ve> b<>rne m<>lt>,», ii<»>^»5.«r. ^,«. „, ^..f^, scken/"''
darüber Urtheil zu fällen/ist über meinen V"«^ Jedoch laß ich mich bedüncten/ daß die Ge'stl'^' durchaus» straffbahr sey,,, / die wider das RelW»". dem Schwerdt / das ihnen Käyscr undKönlg ""l. Christlichem Wohlmeynen in die Hand geb"/ u> tcrstchen zu schlagen. Item/ als das Reich gM " und abgenommen / hat sich die Kirch anaelanu zu grossem Ansehen auszurichten / bißher ^"«
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Hon Königs Npini , c«c»Ii ^l. und l-"<"",ji
