Mühlhausen.

Nürnberg.

Nördlingen.

Northausen.

Offenburq

Das IV. Buch

Reutlingen. Weissenburg.

Weissenburg am

Nortgau. Winßhcim. Wimpffen. Weyl. Wangen- Wetzlar. Vsscn. Zell.

Roßycim.

Straßburg.

Speyr.

Schlctstatt. OberEhcnbeiM. Schweinfurt Pfullendorff. Türckheim. Reg ^spurg. Ulm. Roten bürg. Uberlingm. vlavenspurg. Wormbs.

Die dritte Zahl der Reichsstadt / seynd die Nieder- Sächsische uno andere Stadt/ welche ihre Freyheit/ Recht/ Regalien/ höbe und niedere Obrigkeit/haben und gebrauchen/ auch in der alten ReichsMatricul unter den Reichsstädten begriffen/aber weder auff die Reichs-noch Städt-Versamlunge beruften werden/ «uch nicht wie andere Stand daselbst unter den Frey- und Reichsstädten Stand / Stimmen / und Session haben / und seynd auffdcm Reichstag zu Nürnberg An. 1467. in folgendem Anschlag.

lu Roß. zu Fuß.

Baftl. zo. so.

Braunschweig. , 22. 4?.

Bremen. ^o. 40.

Erffurt. ;o. 72.

Gelhausen. 6. ,2.

Göttingen. ij. ;o.

Hamburg. 10. ;o.

Hiloeshcim. 20. za.

Ingclheim 4. «.

Lüncburg zu. 60.

tembgau l». 12.

Mäyntz ls. 10.

Magdeburg 50. 60.

Prackel 10. 12.

Padelbrun »0. ".

Quedlinburg 2.0. 42.

Rostock ^s. 60.

Gundt ^v» 40.

Trier 22. 4«.

Tüll s. l6.

Verdun 8. ls.

Wißmar '^ zo.

Marburg ". ^2.

Unter bemeldten Städten seynd vor Jahren in der Zahl der freyen Reichsstadt gewesen Basel und Mäyntz. A. l 4? f. auff dem Reichstag zu Wormbs seynd die Frey.und Reichsstadt angeschlagen zur ey- lenden Hulffdarzuleyhen 14620. fi. darunter folgen­de Stadt an Geld belegt/ wie folgt: Basel Blsantz Buchorn Costentz Cammerach Dantzig Duißburg Grüningen St. Gallen Hamburg Hersurden

KauffmansSarbrücl? lavandinFneßland

Kap. V. VI.

Metz

Mchlhausen im Elsaß

Niederwescl

Prackel

Soi<t

Tüll

Teuren

Verdun

Wartender«..

l 22.fi. lUQ.fi.

200. ß.' 6u. st.

H^0 fi.

2,02. fi.

ls°.fl.

lfQ.fi. <«.fl.

251

Das VI. Lapitcl.

s0Q.fi. 2,20. fi. 40.fi. 5^0. fi. 20». fi.

6ao.fi.

j0.fi.

l 000. fi»

2,02. fi. l00Q.fi.

6afi. lo».fi. »so.fl.

Daß die Stadt Gpe^r zuZeieen derCardliner eine Reickvjradt gewcst/ und hernach un­term Ravserrhum der Herzogen zu Fran­ken eine freye Reichsstadt worden.

^ Je von Zunehmen/Gedeyen und Wolstand s der Stadt geschrieben / und woher ste an .. 'Volk/ G, üffe/Reichlhum/Wohnungen und Gebäuen wachsen und auffgehrn / die erzehlen unter andern diese Ursachen: Er>tlich daß zu Zelten/ wenn Kriegsgefahr und Gewalt vorhanden ist/ daher man sich unwiderbringlichen Schadens / Verderbens/ Brand / Nahm und Untergangs an Haab und Nah­rung zu besorgen / die teut zu Entfiiehung solcher Roth/ RettungLeibs und Lebens/ Weib und Kind sich zusammen schlagen/ und an einem Ort zu wohnen begeben.Deßhalbenschreibtllenl^/li.8. <.,8, folgen, den Inhalts: Als das Rüm. Reich durch c^ralum lVlaßnum auffdie Teutschen gebracht/ seynd die Teut» schen S:ädlauch grösser und fester worden/ dazu sie die Ungarn ihre Feind unter der Sächsischen Xäyser Regierung noch mehr bewegt und veranlast. Sinte­mal sie Teutschland zu Anen Käyscr Heinrichs deS Ersten hefftig mit Einfällen / Brand/ Raub und Nahm geplagt und angefochten / derhalbenhat e,ne jede Nation in Teutschland/aus Furcht der Ungarn/ ihr Vermögen zur Auflichtung einer Stadt und si­chern Ort / dahin sinhre Sachen flehen möchten / zu« samen geschossen / dadurch die Stadt/ wiewol sie an« fanglich klein und gering / doch hernach je länger je mehr gewachsen seynd. Also haben dazumal du No. nci. das ist/ die um Nürnberg gewohnt/ dahin ihre Zuflucht genommen/sich beysammen befestigt / und wider der Feind Einfall/ Streiffen und Plündern ge- schützt und beschirmt. Die Bayern verfugten sich zur Stadt Augspurg/ Salzburg und Regenspurg/die Elsasser gen Straßburg/ die Schwaben gen Costentz/ dahin führten sie alles/ was zu chrer Gewahrsam ge»

dient. Bißhtr lrenicuz.

Naß aber die Nemeter/ oder dieInnwohnerdeS Speyrgaus durch dergleichen Kriegsgewalt zusam­men gesetzt/ sich in die Stsdt Speyr versammlet / sol- che erbauet/ vermehrt oder erweitert haben sollen/ ist keineVermuthung vorhanden. r3-..Esseyedann'< was bey dem VlilCapilel des i-Buchs d,eserChro»' nick wegen der Vorstadt/ aus Veranlassung eines« alten Klonumenrs angeführt worden.., -Q Darum diese erste Ursach vom Auffnehmen der Stadt / all- hie nicht in acht zu nehmen /noch der Leser da« mit auszuhalten / dann d,e Stadt Speyr grös­sern Ubertrang und Femdschafft nicht erlitten/ als von den Alemanniern oder Schwaben / von

Ii 1 den