Das V. Buch. Zap. cxxiv.
'füu5 »Nte«^uri5 nnkri liceriz Vläimu8 concineri. ^6Ii^c molcnäinum Iioc iclcin äennni mcalicer öc manä^nr. Lr nnz ju5 inil,i creäenc« Kapere, mc»> ienclinuin cie nov« ercxcrimuz iocu in nllccliHu, >"echmühl nnminamni. 8eä auia lecn5 novimuI, »lieo, innnc» eciam prnnter 6cvocam Käem, c^lia nc»- «iü öc ^mecellariKuI uoKciz, aclm^erin, äi^i civ« öpiroules KaAenuz gramer aälixlernnc, sc amuäc» «elliieranc liäelicer acU^rere, 2ä nrccex eorum «ie» voc^z maienclinum pr^Ii^acui-n anuä l<necKI?2cn "e^nnimux 2c clcnuni volnmux, öi m^näamlil, 6c «^U2m ^i^llin Epll'bilch/ cicäuätaninro iplu malen- «>nc>, i^s,z cividnz rcttummnx^nrulnix ulil?nzmnäiz «mniKu'z leclucenclan! : Ix'ec ainnÜu« aliquoä ä ^ucx^uam inilii 2.'clinl.arl vuluinuz mnlenliinnni : ^2inex ei; liax nnttrax licerax lizillu IvlajeK^cil nc>. ^^ can<^nat25 in cvnm iel>imnniun» su^er eo. ^"um8pilX.Iäux5en«mKl'i5, InäiHinue X. ^,n. "omini KddXcVII. ^ni verc> nottri ^nun lcxro. ^
^ .Wir Adosph^on Gottes Gnaden ein Römischer ^omg/zualler ZitMehrer deß Nichts/wollen kundt '^ngethan allen den / die m» sindt und hernach tum« n^m/ die diese», B> icssanesehent / das mit guter Ge > vachwuß zewilman zNiyser Friederich unser Vor- di,K5 Durcherleuchtestc / die Bach/ die man hcisset . ^Pierl^ch/die er abcgefuhrt hat zu einerMühlen ^'.""^echholtz die der vorgenannte ^äyser Friedeten ^ "^"nacht hatte / wieder gab den vorgmann- /'Würger« wieder zuführende zu jrme Nutz wände l^llchbclageten / daß jhn daran unrecht geschehen !°"e/also wir gesehen han an deß vorgenannten un» »ers ^,'orfahrcn v rich'en/ und über das dete der vor» geschrieben un> er Vo> fahr dieselbe Mühle zumal ab/ "nd gebor sie abe zu thuinund wan wir wandten recht ^" zu derselben Mühlen/ so thaten wir sie von nu- wem uffricbtcn/an der vorgenannten Stadt/genannt ^'e 'Xechmühl-Wann wir aber anders erkennen und befunden haut/und auch durch die demütige Truwe/ wilder die vorgenannten Bürger von Spi« uns/ "nd unsern vorfahrn und dem Riche bißher ge» '"mccliche biqcstanden sint / und vorbasser me bege^ "ntgetrunelichcbi'iustehen/sohanwirdurckjhlede' ^"'ge Bitl die vorgenannte Mühl zu dem Rech' ,..7'begetan/und wollent und gebictentsieabezu W "ndgeben,Im wicdcrdie Bach/ genannt d»e N"bach /die da abgeführt was durch derselben ""yien willen/ d-.ß man die wieder führe zujrme "Utze allerding. Un^wollent auch/daßfürbassernie «cman keine Mühle do buwe/ und geben jn darüber ,."!,e -oneff mit unserm Küniclichen Ingcfiegel be« «pklueiiiemewigenGezügnuß-DirreBrieffist »wen zu «dpire/ an der ersten läu« deß MandeS / den '"an nennet September/an der zehenden inäiaion. va man zalte von Notes Geburte, tusent, zweihun»
"Nstts R'^ s "^ """^ ^^" '" "" ^^" ^"
Das oxxv. Kapitel.
^dev?!"° l'nvil^ium. daß die Stadt oder
«der 5"" niemand vorRsntg/Rä^ser,
" andcrm Genchr ausser der Stadt be-
K. Adolph. 585
tlagen M/ es wäre dann daß ein Rath dem Kläger rechtliche Hülff nicht w«l« wle- dcrsahren lassen.
^>()z ^äolol^ul vei ^rana N^omanorum Kex, ^^l 5em^er ^ugu^ns. ^ä univcrloruin tan, vl».- ienciuin c^ullm fmururum n«tlci2M vo1nmU5 perve- nirc» c^unä noz ul, tiäem iniverlnlilabilem, öc nr«e- claw cievncil)Nl8 mclnc>r.incl2m cnnl^2nci2m f>ru- «ienrum virorum civium 8nirenünm, czu>bu5 nnz Lc lmnerium lunr juIilxix nlil'eqmis urnlccuti, vwlcn- tez lni»5 rcciproce speciali nrc»5ealii "r^n^ öc favo- rc, in<l3 l->2nc <;rali2M 6nximuz lilier^Iiier c»nce- l!en^am,exäc»nc>nc>Kr2! Ke^i^ ^laieNlliig, vic^elicer» c^uoä e»5 vel »lic^uem «x eiz excia civirarem suam e» vncari aä noz vel )uclicinm nnllrum c^ualecunc^ue per ^uempiam nolumu« in »nrea ciunviz muäo» c^uamäin z?2r2ci sunc in civilere ln.<läc leyuere!2nti- I?nl jnkiriam ex!nl?ere. 5i »uccn, alicui n«I?i5 cl« inlornm civium ^nerclinti mill» inliz u nc>r,i5 curn nal^i,i5 liceriz vel nuncii« non rucnc «^e ecx^em inilZi taHa julriri» in^ilaca, ex innc iclem reu« in iaKo «n- tum eociem uoielr ^ äeberöc nun alirer evacar!. D». tuin in(<',rmersheim/ Icinz zeptemlvr.Incliaiione X. ^nnc> vnmini ^l.dd^.XCVII. K.czm verc» nuKii Hnno lexlo.
WirAdolphvonGottesGnaden/einRüml'scher König/ zuallllZyteinMehrerdcß Riches^wollen daßzu wissende werde allen den / die nu si"d oder hernach kument/ daß wir durch unverwandelle Truwe/ und durch lutcr demütige Stätigkcit der zu geden» cten ist/ der wisen Me / der Bürger von Cpire / da» nute sie uns und dem Riche mit vWgen Diensten nachgefolgt hant/ sie hinwieder wollent eren mit Gunst und mit^naden/undgeben und verliehen jhn diese Gnade von unserm Kürc'ichen Gewalte / daß wir nit enwollen / d.»ß sie oder etlicher unter jhn von jemarne geladen oder vorgeeys^et werden usser jrre Stadt vor uns/ oder vor dichein unser Gerichte/ alle diewile daß sie Rechtes in jrre Stadt gehorsam sint zu tulie den die von jne zu clageu hant. Were aber/ daß eime. deru-is von etlichen unter jhn geclagethete/ den wir zu jhn gesandt hetmt mit unserm Botten oder mit unsern Brieffen/alida bi in dis Recht nicht beschehe ane Verzog/so soll man und mag denBecla« getcn in der Sache und nicht anders usser derSladt laden und voreyschcn- Dirre ^ rieff istgebenzu Ger« mersheim/an der ersten l^ns deß Mandes den man nennet S eplembr an der zehenden incliHiou. da man-zablte von Christus ^'eburte/tusent/ zweien» dert und siben und nuntzig Jahr / in dem festen Jahr unsers Riches-
Das cxxvi. Capitel.
;l. Blschoff Friederich.
^Riederich/ Freyherr von Bolanden/ istim ^fahr 1272. zumBischo^erweblt und bestä i« get/regierte biß ins dreyssgste abr.^mIahr ,^^6. hat ein Herr von5lcckcnstein Bischoff^r,tde- richen mit Gewalt gefangen. Die Urscck wird mit wenigem angedeutet/ daß er dem von Fleckcnstein et« lich Eeld zugesagt/und die Zahlung htmach verweigert. König Rudolph hat sich deß Bilchoffs ange.
Nvmmen/
