«64 Speyrischer Monick ^
.,ders/dannwirmeynen/sieb.llichgethan/ darinnen E'd auf Bmf «ndSugel/deMichm ^ ^.
gehalten deßhalbenw.r.bnen auch emFemdschafft Johann zu <-PM über ^"^'^'0 ,^^
.aesthnebenhan/tommt uns für/daßd.c von den ^nand vermögen soll ^' MltzHM0 zu «^ ..
,2ernSt,ff«nAllerheiligen/S.GermanundS. ^hngcachtet er sich seM
..Guldon/sor»eldcrenbtyuchinuwcrCtadtwonen/ B'schoff Johannes R^cs erbottcn / ^ l
„uns mit chren erdichten Schmäh.Worten zum Gn. Femd worden- Nmi hatten ^- ^ ^ „ng/
'.unglnnpft'ch,ien/sovielan'!>ncn,ft/ußrichttn/auch zu der ^tadt Spcyr cln sond H
« unftrnFricdenmitKundschafft und andcrn.Bey- hatten sich auchallcwcg gcgct. c'«m^y ^
» stand und Zulcgung tun/ daß wir dann n.cht gerne sin Bottschafft/ so sie bey ^r. Gn. ^ «^ ^
„von ,hncn haben/ und sind auch ,hr Femd worden/ aller gnädigen Bcfurdcru^ ^.
„undnachdemcwirinsondc.llcher/ stuntl.cher Ver- guten Vertrauen sich selbst penont'W ^' ^lben
„ standnuß mit uch und in dem sondernZvertruwen/ ben/ einen Rath anzusprechen / uno n^ " ^^
„ daß uch solch unrcchtlich nnd muthwilligftirnchmen von der furschwebcndcn Krlegs-E»npo, «'^ ^
»widernusnitliebsm/sobegerenwir anuchnut be- Dieweil dann einem Rath unvelbo.gcii p ^
,. sunder.m stündlichen Ernst bittende/ daß ihr der ge- Gn. zu solchem Unwesen und ^"^^"'" ^^ ^
..n'.cldttn unserer Finde in uwer Stadt nicht hustn/ Ursach geben/ und sie Recht und ^e "V"^ ^..
>> halten/ibnen kcinGeleite geben/noch in uwcrStaVt Beystand hätten / auch sich »3' am m''" ^«
,. wonen lassen wollen/ ußgcschcidcn die/ob ihr einiger Chm-Fürsten/ Grafen/ Herren auch ^ «^ H^ ^<
..unser sunderllcheTrostbriefe von dieser Vehdewe- unter insonderheit Speyr swe/''^ /" H^,. Ms
,, gen hätten/ und uch hierin uns zu willen stündlich holten / aber damit nicht gehört/ jonoci» ^.
„und gutwillig erwlsen/ daran wir uwern guten Erbitten zkr Gegenwehr gctrMgcn; ^"',sicher
«^^lllcnsiißlichgenunserkcnnenmögen/alswirdcß Gn. freundlich Bitten/ ein Rath wom ^,^.
,> besunders getruwen zu uch han/auch ,n allen Guten Bcdrangnus mit einer Sunun T>olers u" ^^ft„/
», aenn ucl> m Gmden crte,mcn/ und zu Gute nicht Hülff / Fürschub und guten Bey!',«!" ^,.ej- „ vergessen wollen / und deß uwer beschrieben Ant- solchs wolt Ihr. Chmfurstl. Gn. """>'" ^^,
..wort. i)«umHeydelbcrg/ultul'lä. sen/ und umb die Stadt und Bmgeri")"' ,^.<
„WieaberderChurfürstdasjenigeerfahren/was Z,^ da...' f^
..derRathdtrPfaffheitvcrordnctenvortragenIassen/ " U^ „unddamitmchtvölllggesattigtgewcscn/sonderndie V'V....s 3! >^. !"^^er^^
Stadtgerngantzaufse>nerSe,tcngehabthätte/.st ^,5 !'Ä^^^^^^
.. er im Jahr, 46.. ^mbst^gs nach Ppng.ien zwi. tz^ w'H s^ Begch«i/ "^
«schen7.und8.UhrennachSpeprinstlnvorherobe< Z^L"",?"?^
m nch ^ ^Sob^oals die Vurgermc.stere Engel Eyrcr und 3 'IH
..MarrzumLamescrfahren/habcnsolchcClausKö. ^nuswHM
..mg/ Fr.der.ch Fritzen/ Altermeistere/Hannsenvon ^/ .Hch '^ diebcv <.
«Schnecbcrg und Hannsen Steinhausern/ Raths- '^"H ?, ^ derowegcn ft^,
„verwandte/sambcMarxMommersohn/dcnStatt- A?. H^
., fchre.ber/ z.. sichgenommen/ und den Churfürsten ^"^3 ^
„bew.llkomt/vonwelchenderselbigebegehrt/denan- ",?, ^^
„dcrnTagdiej.RätheundetzlichcvondcrGcmem. ^'?"^ ^^""^. ÄV
"dezuversamlen/we.leretwasnutihnenredmwoltc: i"^^!!^^^^^^
..wieaberdeinChurfürstenzuverstehengegcbcnwor. ""^^",3,^^^^^^^^^^^^^
^da^lchesW^tbräuH.^ ^""^^tt^t^
.. Rath Morgen zusammen berufst „der Churfürst zu Antwort: ""
..wonhe.tnichcftye/ das wolle er auch ble.ben la,sin. "ben
..Deßandem Tags/ nemlich am Sonntag un b 8. lwnsememRath ^
«UhrenistdergantzesitzendeRath/undnichtnuretz. ^ V^'?,"N
..l.cheverordnete zum Churfürsten gegangen/denen "^'i
,.dcrselb.gegegenwärtig0urchseinenl'rc>l3n««>mn "^tcn^Stadthe.mall^
..HennchIägernvottragenlWn/«.^ V^n^S^^^^
wig von Veldentz wider ,..,...^ ., „.^ «tast Carl von Baden über zwyfältiae Glübd und
