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schafft/ und bevor gen Graben/ ke,n Tüabr noch ^ssmannschaffc zufubren/iuld dasclbit weder zu
aueb der Rath der Pfaffhcit/ so aus Der Stadt gewichen/nicht wieder herein zu tommen verstatten wol- ln,/ die Spann und Irrungen waren dann fampt- lich hingelegt und verglichen. Und dieweil die tausend Gülden/ dte von der Clcnscy m der St^dc zn Kricg^Zenen zu erlegen versprochen/ aber hernach gar nicht gehalten werden wollen/ hat man mic allem Crnit auf solche Zahlung genungcn/ ^> „und sie „dochnicht erlangt.-^>
Endlich haben etliche zu beyden Theilen crbcttcne Schicds ^cucdie Irrungen im Octoo.Anno 146). zu Udenhemt uff S. Luca Tag folgender Gestalt vertragen.
Crltlieh/ demnach der Gcrmans-Stifft unwidcr- dringlichen Schaden genommen/und denselben wieder zu erbauen/ dem Capitel unerschwinglich/ ist vor gut angeschn/ laß das Capitel den Pabst umb Be- felch'B» >cf soll anlangen/daß der Stifft ins Cc rinc- l,ccr Clolicr/ volin Altburgthor gelegen/ verändert/ hingegen das Clostcr auf den Gcrmans' Berg vcr- lcgtwcrde Solche Veränderung desto ehe ins Werck zu richten/ soll ein Rath hierzu gute Besurdcrung und Beystand erweise,:. Dao Capitel des Stiftts S- Gcrmani gab hierüber der Stadt Speyr einen sonderbaren Brief folgenden Innhalts:
Wn'Dechan unoCapitel geineinlich desStiffts zuS.Gcrlnan/bcySpeyl'geleqlN/bekennenundvcl- »ehen öffentlich mit diesem Brief: Als die Ersamen Weisen Bürgermeister und Rath der StadtSpeyr zu der inn^non S. Germans Kirchen/und ob der Orden unscrssraucnBrüder sich darwider setzen/oder unsumtrcibcn und furnehmen würde/ verniöglichen Fleiß und uns Hülfund Beystand thun sollen/ alles aufInnhalt des Vertrags/ deß Datum steht/ Der geben ist zu Udcnhcun am Donnerstag nächst nach 'S.Lucas des H. Evangellitcn Tag Anno r 46;.daß di« genannten Bürgermeister und Rath nicht scbul- dia oder pfiichcig seyn/ uns mit einigem Geld behulff- lich oder bcystandig zu seyn/ohne alle Gefährde. Dlß zuUrtund haben wir unsers Capitels groß Insiegel an diesen Brief^changen / der geben ist aufMitwo- chcn nächst nach SanctSeverinsTag/^nnvOu. «nun xi(.ccl^Xlii.
Als auch ein Rath ein neue Mühl in derVorstat Alt-Spcyr erbauet/ soll dieselbe in dem Stand/ als ,cl,o/ mit seiner V?aas verbleiben.
DcrHerr Bischoffund dejsi nNackkommen/auch sonstcn niemand/ soll die alt Speyrbach in keinen andern Weg verwenden/oderabgrabcn/ sondern inih- rcmFlußauf die neue Mühl fliesten lassen.
;. Daß alle Irrung/ Stritt und Widerwillen gc- scblicht/ aufgehaben/ todt und ab seyn/und die Rach- tung von Kayser Sigmund bcstättigt/ auf Simon Judä diß Jahrs von beyden Theilen geschworen werden.
Nach solcher Verglcichung ist die Clerisep/ so ausser derStadt sich bißhcr verhalten/wieder eingelassen/ und die Rachtung aufbestimmtcn Tag aufs neu geschworen worden.
Ferner hat sich in abgedachtem Fürsten-und Herren-Krieg zugetragen/ daß Churfürst Friedrich die
Geschafft teiningcn nnt 'öcere^Mcht H mid mehrentheils geplundert/>eschad>^ u'^ nomlnen/bcvorab das Schloß HaHchc" ^ ,^,n zu Grund abbrechen und schlciffen lassen. IN'^^s Krieg haben unccr andern ^adten »'^.^ Straßburg/ Speyr und We'ssenbu,^ dem^,,, furiicn .n.t Hulss und Volck B^a 'd I^ Graf ^ chaffrld von teiningcn/ Kay,e,H''ft^ HoftDiener/ ward sa>'>Pt a',dcrn von des^' ^ ^ sten Volck gefangen/ und lange Zeit m^n^,,^ halttii.Demnach er aber mit dem Chu'! ^.' ^tlU«« gen/ und des Arrests erledigt/ hat" w ^ anKayserl.chen Hof begebe^ serlichen Cammergcrichtzur Neustatt '"H^^uß um angeregte», erlittenen Schaden u»^'' ^lt/it, qcdacklcScädt/und darunter Speyr "^ ' ,.n/BY" rechtliche Ansprach und Forderung gcno" ^ ^,^^ serlichcLadung wider dieselbe erhalten/u'^^^ys artlculirtcn Klag fürbracht/was ma!>m " . piel Maie,f. Geleydt uffm Rhcinstrom M"W / ^i!' Jahr zu Lichtenbcrg in Gcfängnus g'ya ^ die Schloß Minfeld gewonnen und Mw^ ^l)/ DörffcrÄlundorff/Rechtenbach/^'^.^,^
Dorrenbach/ Niedtr-Otterbach/ Voln"" , ^ Frcckcnfcld/ Guccnberg/ dcßglcichcn '"" H,P/ ^arwcrdcn und Bockmhcinr/vcrbrclint/o ' ,,,e,i/ den armen Unterthanen Haab undG«w' ,^, dieselben gcfangcn/gcschätzt/theils ums mc ^ und zu solcheu, allen, die Stadt Spw',^f",''jn die Volck dabey und mitachabt; Dcßd^ .glichen Pon und Büß der Gulden Bu«/ dtt Agilen/ Reformationen/und geschriebener ^"^, Mscr- alles mcbrern Innhalts der obbemtldtc'' ^. lichcn Ladung eui die Stadt Spwr »n ^)"^
ausgangen. , ./-^^.mickß^
Be>,ebe,,GrafSchaffridenhatsich^^
apffel von .hcrrheim Zuspruch "^H'^ider0'e Kaystrlichcn Cammc,-Gericht obbcnnk r/ ^« Stadt Speyr/ und deren Hauptmann ^«lMt7 Wmgs.rtcn den Jüngern/angelnastt n"»^^«
daß die Stadt durch berührten H"'p ",^.Mb/ und seinen armen Leuten zu Schonbulg ^ ^e Nahrung und hierüber
tcut gefangen und geschätzt worden/ "'^'s, auch KayserlicheLadungw.derd.eStadt^
Jahr 146s. nnMonatJumo "'s '"^hdlM ^ AufGrafSchaffnds Klagm hat c MH'^ seinen GesandttnundStatt'^chmbe,/^ ^^^^^
hard Frowiß eingewendt/ daß d'e ^" ^
m,t dem Grafen von teiningcn'" "ncr Zn,'.
gestanden/ demselben auch
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semcFeind gewesen/und l'ch^s Z«H ^»a
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srid/ so ihn, Schaden begegnet/hatt er "'^, ^etl dem!h!rm 3rftrsten ausz^^ ^o>
