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nem/ und dcr Stadt auffH-.dermThe.l/ gcnchtund
Cpcyrischer Fhronick
lc>,est. wollen die ausgegangene Befelcl) wider den nit außgcwurckt. Wösc» ndann ein ^"^' - °"< crrn Blsihoff"lIirc» und fallen lassen/aber co wolt und^rjtattuNgerlittmerKostenundV^ ^,ft lc!,<,n Bericht und Bitten disimalo am,Vvaps.-'>of ft.'-vurde erlegen/ soltdic Bekummcrung^
""'"^"......."'" ^.....«^«^ ... ^^.. und Bürger zli Mannheim ledig seyn- .^u>^
Widei diese Punctenhatcin Rathny^^^.
gcs'bns > csee ^ertrage Hatum j't
Tboma ^lnno < 4^6
Se außf
y)lc>iest Oo so^I ..
tem statt geben werden. Dann Mys. Mai. die Wi derselzungBischoffb McmlM doch angezogen/ der- l>alöcnin<>al'»ll467.nochstnngcrcP:oce^anocnscl< den lassen abgehen / daher der Stadt und Bürger- schafft neue Betrangnussenuffqewachscn / dann es waren damahls die höhere und andere Stand des Faustrccl'tcn^ noch in strenger Übung/ man kunt mit Federn lind Papier die i'eut nicht schrecken/ des Xan- sers KaltsinNigteit war bekant/ und hatten seine < e> selch schlecht Ansehen/ weil der Nachdruck daran ermangelt. Dann nur wenig der --' ischoffdarnach gc« fragt/ und wie geringschätzig Churfürst Friderich die» selbe gehalten / ist darauß zu spührcn / daß eritlich der Bischossineinem Brief/ an scineAgentcn amKays. Hof/ Nielas Ernsten/ und M. Bernharden in bc- rührten: Jahr »nit diesen Worten geschrieben / wir
haben dick gehört: (^' '"Nlimr Mlnl.^c<)^^ll!<^b".'
tur llli! liunil-»«! daraufstlM wir»/ und wer nit unser Freund will seyn / lassen wir fahren.. Ferner als d,c '. u! xcr;u Spenr in dcrFi ancksur^er. bcrbstm:.' a l.' f Maria >')eburs ihre Wabrcn qefchiffl/und die <3cy!^ fer dainit zu Manhe.m an Chur-Pfaltz Zoll komm/ scnnd die Schiff und Schiffer Burger zu Speyr/ samptallcn ein'eladcncn WahrendaftlhituffC^'lN- fürst Fridc, ichs Befelch aiigchaltcn worden, ^»n Rath ersucht denselben in Schrifftcn um «H'lwl- gui,ader Schiff und Schiffer/ berufftsicha., chl'.CHurfUrsten ertheilten scbrifftlichenGIeidcsbrief/ welchein durch diese thätliche Anhaüung stiacl zuwi> deracbandcltwürde/ darauffduse schrifftlichcAntwort erfolgt/ daß sich ein Räch zu erinnern/ welcher gestaltman im abgewichenen Jahr bcydergütlichcn Verglcichuna uin St. Thomas Taq vcrjplochcn/ beym Kans. Hofdicdasclbst widerBischoffMatthi» as angefangene Rechtfertigung und Proceß dahin zu richten/dass die clgangenc^^!,ci.ca uffgchabe!!/ und
Mcher Thronlck ^^..^chsi
>cl,t und wäre in vielen Jahren al-gan^N. ^>>" ^^^.
ieht uff aussdieneuei^uh! gmcht/ ^'^!^'^mc'^'t
Capitels Schaden thue. Daß der B« ' ,^a>
gründliche Einreden lassen fml^ngcn- H.,^ ,^,f derChl'rft'rstu>idBift!)offdttM^a^^^,,ch
die
daran nicyt der gcrmqite ^cacym,' >,', -^ (Gestalt hat ein Rath dicCrlcdigung )' , ^^,^ und Schiffmit berührter SulN'N ctl"N' ^Nbcll B'schoff Matthias auff 2^cl)hen^M' '^^,.-,„- Jahrs durc!, srme ?!bclcordnetc zu^,^ folgen. Die übrige Bcschwerungs 'PU>>. ,< s,,^l/ che an sich selbst gering/ darzu undbo?cnloßbeftn' ^ und eben ('.emacht.
und bo?cnloß befunden/ hat man lelu)l .'^, ^e ' So ft^d^h K^
b ihrCndgenolnmcn.
Das «. Kapitel. ^,^
von einer verbü.ldlmsi und '^"Z"' ^sildv , de'. B,'H«ss cl^^his und o«r
Reichssta^ / l" 2^'«>''
reicht l>.«^n....^^^„ „, ci^),i,,antraut l'll>>>< ^ ,„^H
gen/denK
ChurfurM _______________ _______
empfangen/(M'najfender^>ü -^n "^.:'^^ilir^" Gege,,!vartetlichervomAdtl/dabcya^Hs^,^- Hclnistattgesessen/dersolchs,,ackgend c ^,,,,r
der Bischoffdamitverschont soll bleiben. Demnach Helnlstattqe<ejjen/delst^c!)5nac.^"^^^^m'^
aber der Nischoffuffs neu mit E'nst nachmals in dic< sagt habc/n eine Nachbarn d >n'on ^pe'^ ^ ^^,r
sem Jahr iiorKays. Ma>. Cammergcricht zu erschc«- uff ooo. fl. an i
ncn beruften / und die Wurcklichkeit del bcschehcucn geben/) ist darc
Zuftq nicht erfolgt/und dann Bischofs Vtatthias die allen Theilen zwi Bekümmermiq der Bürger und Sch'ffauffrccht begehrt/ als hätte der »Herr Churfürst solches wegen Schutz und Schirms-^erwandnuß nicht können
Unterchanen/und der Sta^Mc^zias u''!'
iv>^,ii^r >j.'!liicilil ftll^»^l, vu>, l> »»>!»»>'»»»>! ^t«ll»
enbildzum Bau gen .Hcinhofcn lassen führen/ davon hätten die seine am Thor müssen zollen. Daß ein 5Xath einen Graben vorm Fischer-Thor gegen der Klüpffclaw lassen aufwcrffen. D»e Brunnt, ägler hätten ihreZunfft von Alters von einemBischofftM' pfangen/ und dqvon etlichMlNd Heller zahlt/ d»s
nmge.,u.'dZw.trachten/u^^^ ^,,,,e
hcit und Angehörigen an''''"« '^,.,, Sp" r m,dRathingen'en.m.chH.^
