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während weiter nach uns hin die südlichen Nandhöhen von Laach, die Dellen, deutlich erkennbar sind, eben so der höhere Tell- berg in vollkommener Kegelform.

Südlich vom Gänsehals erhebt sich hinter Obermendig der dunkelbewaldete Forstberg, auf dessen Westseite ein gewaltiger Lavaausbruch stattfand, von welchem noch mächtige spitze Felsen, der Hochstein, übrig geblieben sind. Noch weiter südlich erhebt sich der abgestumpfte Kegel des tzochsimmers über Lt.Johann und dem Nettethale bei Mayen. Zwischen Forst und Hochsimmer zeigt sich der mit einem weit hin sichtbaren Eichcnbaume ge­krönte Sulzbusch.

Der Fuß dieser drei letzten Verge, so wie der des Tellberges sind uns durch die Nurger Heide, welche sich 150 Fnß über den Nheinspiegel erhebt, verdeckt. Dieselbe verbirgt nns anch, wenn wir uns nicht zu bedeutenderer Höhe erheben, eine vierte vulkanische, bei Mayen liegende Verggruppc, den Mayener und den Ottringer Billenberg und den Conen heiwer Bo de n, die zusammen den eigentlichen Nand eines großen Kratern dar­stellen und mit ihren spitzen fast gegeneinander geneigt sind

Um diese Vulkane vollständig aufzuzählen, ist noch derWars- hübel er Kopf über Fornich zn erwähnen, der sich als ein klei­ner Kegel auf dem hohen Rande des Nheinthales, eine halbe Meile unterhalb Andernach, erhebt und sich vom Nheinufer bei Muwied aus gesehen, deutlich über der Schlucht d>.s Nheinthales pväsentirt.

Woran aber erkennen wir an allen diesen genannten Verge», daß sie einst Vulkane gewesen sind? Es ist dies nicht fchwer zu erkennen. Alle bestehen aus einem schlackigen, porösen Gestein, wie wir es jetzt noch an allen thätigcu Vulkanen vorfinden, das man Lava nennt, und die, wo spätere Ucberfluthungen sie nicht bedeckt habeu, in deutlichen Lauaströmen erscheint. Zum Theil erkennt man auch noch deutlich die Kraterform, wie an der Gruppe der Wannen, wo man auf der Südfeite einen und auf der Nordfeite zwei Krater erkennen kann. Aus einem von diesen beiden letzteren ist ein Lavastrom ausgeflossen, der fast eine halbe Meile lang ist und an der Stelle, auf welcher jetzt die Kirche von Miefen heim, eine kleine halbe Meile vom Nhein­ufer steht, geendet hat. Seine Breite von Safsig bis oberhalb