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bis er sie am 7. ganz verlieh. Der höchste Stand am 28. De- «mber 1740 betrug 190,6', also 23 Fuß über dem Nullpunkte des Pegels.
Im Jahre 1744 ging zwar das Eis zu Ende Februar ohne Schaden ab, aber der Rhein drang in die Stadt, war am 8. und 12. März am höchsten und verlieh sie am 17. März. 1751 am 18. März betrug der höchste Stand 190,8'. 1758 fand gegen Ende Juli ein für diese Zeit ganz ungewöhnlich hoher Wasserstand statt.
1760 am 30. Januar erreichte der Rhein die Höhe von 195,2', die nur von der von 1784 übertroffen wurde. In der Luisenstraße waren damals noch Weiher, von welchen er, als er von Engers her eindrang, das Eis wegführte.
1764 trat der Rhein am 1. Januar in die Stadt und verhinderte noch am 4. den Zugang zu dem alten lutherischen Gottesacker.
1767 drang der Rhein zuerst in alle Straßen ein und fror dann fest zu, so daß man acht Tage lang mit Wagen aus der Stadt auf das linke Ufer fahren konnte.
1769 vom 26. bis 31. December, 1770 zu Ende des Novembers und 1778 am 26. Januar war die Stadt ebenfalls bedeutend überschwemmt.
Die größte aller bekannten Ueberschwemmungen, welche unser Nheinthal betroffen haben, war die von 1784, vom 26. Februar bis zum 3. März. Die schwellende Fluth trieb die Menschen bis zu den Nachräumen hinauf, führte am 1. und 2. März ungeheure Eisschollen und Baume mit reihender Schnelligkeit durch die Straßen, so daß viele Häuser erschüttert, mit dem Einstürze bedroht wurden und die Bewohner von Speicher zu Speicher flüchteten Der höchste Wasserstand betrug 196,8', also 29' über dem Nullpunkte des Pegels. Bei jenem Ereigniß litt besonders Mülheim "- Rh. unter allen rheinischen Städten am meisten, da die größten Eismassen, fast der ganze schreckliche Eisgang, durch diese Stadt geführt wurden.
1799 trat der Rhein am 4. und am 23. Februar in die Straßen, 180? wurden sie am 28. Februar, und 1809 vom 27- b's 31. Januar überschwemmt, wobei der Rhein die Höhe von
