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hohen Bäume,,, in Ruinen (Braunsberg, Hammerstein, Wernerseck), letzterer in den Uferfclscn, z. V. zu Nheinbrohl und Hammerstein.

Der Hühnerhabicht <MUoo paluiridurius 1^,.) und Sperber (I^alon ni»u8 1^,.) sind gemein, wenngleich nicht gerade häufig. Sehr gemein ist der Mäusebussard (^aloo duteo 1^.) in allen Wal­dungen; ebenso die Gabelweihe oder der rothe Milan (^leo Nilvu» 1^,.), welcher schon in, März zu uns kommt. Einzeln auch die Kornweihe <Mlou o^Hueus 1^,.)

Aus dem Eulengeschlechte sind zu nennen: der Uhu <Mrix dnl,o) i» den Felsen von Hammcrstein, Altwicd u. a. nistend; die Wald-Ohreulc Mrix Ows) in allen Wäldern gemein. Im Herbst trifft man auf den Feldern auch die kurz öhrige Ohreule (8trix drlldi^otu») au. Der Wald tau z (8trix ^luoo) ist sehr gemein in den Waldungen, die Schleiereule (8trix klamme») besonders in de» Umgebungen der Stadt Neuwied; der Steinkauz Mi'ix nootun.) in Felsen und alten Mauern, wenngleich nicht häufig.

Die Jinssvösstl und SpellinMltigc Vössel.

Vor Allen zu erwähnen: die Nachtigall (8^Ivia luseinia I^tli.), durch die gnuze Gegend verbreitet und zumal im Schloß- gnrten, sowie am Netteufcr, uns mit ihrem Schlagen erfreuend. Das Blautehlchen (87IVM c^aueLuIa) an Ufern im April zu finden; das Nothtchlchen ^^Ivia rul>6onlg,), zahlreich in der ganzen Gegend, ebenso der Garten-Rothschwanz (8^1via plinsuicurus) und Haus-Roth schwänz (8^1via t^tliis), in der Nähe der Woh­nungen. Auch mehrere Arten des Laubsängerö (^Ivia 6ti», »idillatiix, ruta, Ilipolai») in Gärten und Wäldern. Im Ufer­gebüsch der Schilfsanger (8^1viH plrraß-initi«) und Tcichrohr- sängcr (8^1via llruiiäinacea) hänfig. Von den Grasmücken mehrere Arten gemein (8^Ivia eurruW, oinerea, Irorten»!», atn-

Wir kommen zu dem ebenfalls sehr artenreichen Gcschlechtc der Finken, von denen zu erwähnen sind: der Blutfink oder Gimpel k^rio^iHa ^vrilrula), im Sommer in den Wäldern, im Winter in der Nähe der Wohnungen; der Kernbeißer (^r. <üoe- «utrirauzke»), der zur Kirschcnrcife den Dorfern sich nähert; der GrüHänfling (I?r. <_!lUuri8) in den Gärten um die Stadt;