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(8ordu8 ^.ri») mit unterseits weißfilzigen Blättern, dem Horn­strauch (Ooi-nu» »au^uiuoll), dessen Zweige im Herbst sich bluthroth färben, dem schwarzen Hollunder (8aml)uou3 niFr»), hie und da auch dem Traubenhollunder (8. raLLinasa,) und an der unte­ren Nette dem nur 25" hohen Attichhollunder (8. Ndulu»). Der gemeine Schneeball (Vidurnuni Opulu») findet sich in allen Ocbirgsthlllern, ebenso das gemeine Geisblatt (I^ouiLLra X^lusteum) und das windende deutsche Gcisblatt (I,. ?erio> I^ruenum) mit wohlriechenden weißen Blüthen. Häufig ist auch der schönblättcrige Liguster (I^iFustrunr vulgare), hie uud da die hohe Esche (I<>axinu8 oxLslljiur). Im März leuchten uns in allen Aergwäldern die rosafarbigen, duftenden Blüthen des Seidelbastes (DaptlUL Ne^ereum) entgegen. An sonnigen Felsen finden wir das Epheu (Iloclorli Ill-Iix) klettern, auch hin und wieder die tleinblätterige Felsen miZPel l^ronia rotunäitolill). Auf den Apfel- und Birnbäumen gedeiht die schmarotzende Mistel (Visoum alliuin).

Die Wcidengebüsche weisen 12 verschiedene Arten der Weide auf, von denen die Mandelwcide (8al!x am^älllin»), die Korbweide (8. vimirmli»), die Sahlweide (8. Oapre»,), die verbreitetsten sind.

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