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ufers mit Traß." Derselbe spricht sich ferner dahin aus, daß es immer die in den vulkanischen Schlünden fein zertheilten, zerriebenen Massen, die sogenannten Aschen sind, welche in Verbindung mit Wasser die vulkanischen Tuffe erzeugen. Sie können sich in einer dreifachen Weise bilden: 1. Die Äschen fallen in Wasser auf der Oberfläche und gestalten damit eine breiartige Masse, welche bei ihrem Austrocknen ein mehr oder minder fester vulkanischer Tuff wird. 2. Die so häufigen und gewaltigen sogenannten vulkanischen Regen fallen in der Umgebung nieder, wo sie sich mit den lockeren und staubartigen Auswürflingen der Vulkane vermischen, damit breiartige Ströme bilden, welche verheerend die Abhänge herunter sich bewegen. 3. Aus den vulkanischen Mündungen wirdWasser,brei-oder teigartig mit dem zerriebenen feinen Gesteinsstaub, der Asche und dem Bimsstein verbunden, ausgeworfen und in dieser Weise werden große Zerstörnngen um die Vulkane herum bewirkt. Wie diese Wasserwirkungeu obgewaltet haben mögen, wird sich nicht leicht mit völliger Gewißheit ermitteln lassen, denn die Ablagerung muß in den drei angegebenen Fällen von derselben Beschaffenheit fein. Die staubartigen Auswurfstoffe mußten sich zunächst au die die Vulkane umgebenden lieferen Punkten in den Thälern ablagern, sie selbst so hoch erfüllen, als es die Masse, die Consistenz und die Neiguug der Thäler gestattete." Herr v. Dechen sagt in seinem trefflichen Werke „Geognostische Beschreibung des Laacher See's und seiner vulkanischen Umgebung, Bonn 1863": „Nenn die ganze Ablagerung desTuffes im Vrohl- thale und dessen Nebenthälern in ihrer Gesammtheit betrachtet wird, so stellt sich hernns, daß der größere Thcil derselben deutliche Schichtung wahrnehmen läßt. Nur einzelne, nnregelmäßig begränzte Parthiecn von einem massigen Zusammenhange und ohne Schichtung liegen darin, welche wegen ihrer technischen Benutzung besonders aufgesucht worden und blosgelegt sind. Die noch horizontale Schichtnng des Tuffes spricht sehr entschieden für den allmächtigen Absatz desselben und läßt sich mit der Ansicht eines Echlammstwmes nicht vereinigen, welche durch die Betrachtung der massigen, uugeschichteten Parthieen hervorgerufen worden ist. Nenn aber bei einer feinerdigen Substanz, welche wie der Löß gewiß aus einem sehr langsamen Absatz hervorgegangen ist, bedeutende Ablagerungen entstehen können, welche sich als durchaus ungeschichtet
