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In den bezeichneten Jahren hatte das Jahr 1822 die meisten heiteren Tage, 92, und darnach das Jahr 1840, 75; die wenig­sten ganz heiteren Tage hatten die Jahre 1837 (36), 1836 (35) Und 1821 (33).

Nebel tritt anffallend häufig in unserem Thale ein, und wenn wir an vielen Sommer- und Herbsttagen oft in der grauesten Nebelmasse von Coblenz aus rheinaufwärts wandern, so finden wir vor Bouvard schon den klarsten Himmel. In der bezeich­neten Periode von 1818 bis 1840 finden sich durchschnittlich 114,26 Tage, an welchen Nebel, wenigstens in einigen Morgen­stunden, beobachtet wurde, und zwar in den Jahren 1837 88 und 1818 85, die wenigsten, in den Jahren 1826 mit 161 und 1832 mit 153 die meisten Nebeltage. Es falle» im Durchschnitt auf die Monate

Januar 10,39 Februar 11,1? März 9,73 April 9,17 Mai 8,26 Juni 6,00 Auf den Herbst kommen also 34,34, auf den Winter 30,30,

auf den Frühling 27,16

und auf den Sommer 21,05 Tage mit Nebel.

Starter tritt der Lontrast noch auf, wenn wir beide Halb­jahre vergleichen:

Sommerhalbjahr 48,21 . . Winterhalbjahr 64,64.

Die Nebel dauern aber nur in feltenen Fällen den ganzen Tag; gewöhnlich verschwinden sie schon nach der ersten Hälfte des Morgens und machen dann einem recht heiteren oder nur einem zerstrent bewölkten Himmel Raum.

Tage mit Regen sind noch häufiger, als die Tage mit Nebel und haben wir deren durchschnittlich im Jahre 130,03; davon kommen auf deu Monat

Januar 8,00 Juli 11,48

Februar 7,13 August 12,17

März 11,78 Sevtbr. 10,56

Juli

6,52

August,

8,5i!

Sevtbr.

13,00

October

13,78

November

7,56

December

9,74.