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während die kältesten 1820 mi< -j- 7, 20 und 1838 mit -j- 7, 29« R. zu bezeichnen sind. Das Maximum fand am 4. Juli 1828 mit -4> 28, 1° M., das Miuimum am 3. Februar 1830 mit

18, 0« R. statt. Für diesen letzten Tag hat Herr Thränin Neuwied das Minimum mit 19, 5° N. beobachtet; vou St. Goar und Oberwesel wird der uiedrigste Thermometerstand mit

20, fürBoppard mit - 21, für Nacharach sogar mit 23« R. "»gegeben. Der Rhein war allenthalben fest zugefroren.

Durchschnittlich ergab sich für die bezeichneten Jahre der 8. Januar als der kälteste Tag mit 1. 21° N., nnd der 15. Juli mit ^-17, 32° R. als der wärmste.

Nach den Monaten «erglichen, erhalten wir für den

Januar ->- Februar -j-

0,36« N.

2,12

4,63

8,32

12,32

14,96

Jahreszeiten

Juli -4> 16,13« It.

August -j- 15,35

September-j- 12,50 October ,-<- 8,70 November -s- 4,72 December -^- 2,58. ergeben sich also als Mittelmann«

März April Mai Juni Für die für den

Frühling (März, April, Mai) ^- 6,42° K. Sommer (Juni, Juli, August) -j- 15,48 Herbst (September, Octob., Noubr.) -^ 8,64 Winter (Decbr., Januar, Februar) -j- 1,69 . d) Atmosphäre. Die Zahl der ganz heiteren Tage belies sich in der gan^ zen Periode von 1818 bis 1840 im jährlichen Mittel auf 52,52, und zwar kommen auf den Monat

Januar 2,96

Juli 5,43

Februar 4,04

August 5,04

März 4,17

September 3,65

April 5,30

October 2,26

Mai 7,52

November 1,96

Juni 6,43

December 3,65.

Die meisten heiteren Tage hat der Frühling 16,99, dann kommt der Sommer mit 16,95,

der Winter mit 1N,65,

und die wenigsten hat der Herbst

5,87,