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Nachfolger Arnold von Isenburg, dem Sohne seiner Schwester, vollendet wurde.
Kränklich und der Ruhe bedürftig, zog Theodorich sich 1240 »ach Montabaur zurück; doch als der junge König Kourad seinen Einzug in Trier hielt, begab der Greis sich noch dahin und wollte 'hn auch nach Aachen begleiten. Sein körperlicher Znstand uöthigte ihn aber in Coblenz zu bleiben, wo er am 28. März 1242 die Welt verlieh. Sei» Leichnam wurde zu Trier in der Et. Helenen-Kirche bestattet.
Georg, Graf zu Wie d. Der Dritte unter diesen Prüdern war Graf Georg, welcher von !2>! bis 122? öfter in Urkunde» "der als thätiger und tapferer Ritter erscheint. Im Jahre l?U8 war er für den König Otto IV. Vermittler des erneuerten Aünd- lusses zwischen dem Erzbischof Theodorich von Köln und dem Herzog Heinrich von Vrabant und !2I0 mar er Zenge, als derselbe König der Abtei Romersdorf Schutz und Freiheiten ertheilte.
An den Kreuzzügen betheiligte Graf Georg sich lebhaft: schon !2<>8 wird er als tapferer Befehlshaber nach dem heiligen Lande gesendeter Verstärkungen genannt. 1215 zog er als Ritler des deutsche» Krenzmdens, nebst dem Grafen Gerlach von Isenburg, wit Mannschaften aus ihren Besitzungen, aus dem Trierischen, Kölnische» und ans Bremen nach Holla,>o, sch ffte sich daselbst mit dem Gräfe» Heinrich von Holland »ach England ein, segelte nach Portugal und half, auf die Vitte der Stadt Lissabon, die Festung Alcazar erobern und vier maurische Fürsten schlagen. Dan» fuhr die Flotte nach Aegupten. Graf Georg wird als einer der tapfersten in dem Kreuzzuge geuaimt uud erwarb große» N»theil an dem Ruhme dieses Hilfcheercs der Christen, welche im Jahre 1218 die feste Stadt Damiette eroberten, obgleich dieselbe gegen °ie Ucbcrmacht des Sultans von Negnpten nicht lange lehauptet werde» konnte.
Später erscheint er als Landmeister des deutschen Kreuzordens in Preußen. Nach dem Jahre 1227 finde» sich keine Nachrichten mehr über ihn; nur der 15. Juni ist als sein Todes- tag, ohne Jahreszahl, i» de» D.'utschorde»s-Archiven bezeichnet.
Von den beiden übrigen Vrüdern finden wir noch den Grafen Metsried als Probst zu St. Paul in Trier; des Grafen
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