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rosa und weiß variiren. Das Hartheu (H)porioum) in ? Arten, mit durchscheinend punktirten Blättern und goldgelben Nlüthen.

NclKtMwöchft.

Aus diesen, durch schöne Blüthen sich auszeichnenden Pflanzen, welche viele Zierpflanzen liefern, seien hervorgehoben: Die Ka rth ä u- ser Nelke (Oiantlius OartI>u»ianc,rum) auf, sonnigen Höhen, mit purpurner Blume; das Seifenkraut (saponariu, oltiointllis) an Wegen, mit fleischfarbigen Nlüthen; die weiße und rothe Licht» nelte (1.vc!!N!8 vLspertina und 6iurna), sowie die durch ihre zerschlitzte Blumenblätter kenntliche Kututs-Lichtnelke (I,. tlos «uLuIi) auf feuchte» Wiesen; endlich die Kornrade (^rngwinrng, siitlmFo), deren große purpurne Blüthen die Kornfelder zieren.

Die gemeine Sternmierc tMeUann, moälli) ist ein altbe­kanntes Unkraut, (Hühncrdarm), welches vom März bis Oktober blüht. Schöner die großblüthigc Sternmiere (8t. Ilolostea) an grasigen Abhängen häufig; das Hornkraut (^erastiuin vuIZatuin und arven8«), auf Feldern und Triften gemein: Beide mit großen weißen, zweispaltigen Blumenblättern.

Mlllucngtwöchsl.

Wir kennen hier 5 Arten Malven, sämmtlich ausgezeichnet durch ansehnliche, zartfarbige, (rosarothe oder purpurne) Blüthen, zu erwähnen: Die spitzblätterige M. (Nlrlva ^.looa), Moschus- M. (HI. moßolmta) und wilde M. (HI. »ilvostri»). Zu dieser Familie gehört auch die als Zicrstaudc bekannte Stockrose (H.ItlraLll rosea).

3torchsch»abclncwächst.

Ein niedriges Kräutchen mit zarten rosafarbigen Blümchen ist der Reiherschnabel (Nroäinm eicutarmiu). Vom artenreichen Geschlechte des Storchschnabels machen sich durch die Schönheit der Nlüthen auffallend: Der Wiesen -St. ((^rannim graten»«) und der Wald-St. (O. »ilvaticüim), beide mit großen, purpurnen Blumen: der blutrot he St. (O. »anFuiueum) auf sonnigen Fel­sen (Leutesdorf, Windhauscn).

Ans einigen verwandten Familien zu erwähnen: Das Spring­kraut (Imputwus Uoli Wu^ere) in feuchten Gebüschen und an