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Schr bald gewann das Geschäft eine große Ausdehnung! es wäre» über IW Hobelbänke besetzt »ad außerdem »och viele, Schlosser u»d Me6)aniler i» Tbätigkeit. Die kunstvoll gearbeiteten Möbel aller Art wurden schr begehrt und gut bezahlt, In der Pfarrstraße wurde ei» ansehnliches Gebäude errichtet uud bald »och durch Anbauten erweitert, um Raum für das Geschäft zu
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gewinnen. Nachdem Röntgen mit dem kunstreichen Uhrmacher P. Kinziug in Verbindung getreten war, erhielten die Naareu einen noch höheren Wcrth. Von 178U bis 1790 war die Vlüthe- zeit des Geschäftes und nicht blos die Werte, sondern auch ihr Urheber, waren an allen hohen Höfe» willkommen. Aus Paris erhielt D. Röntgen de» Titel ei»cs königlichcu Hofmecha»ie»s. Der König von Preußen, Friedrich Wilhelm II., war stets fei» warmer Gönner, der ihm uuterm 2!!. Februar 1791 den Titel eines königlichen Geheimen Lommercicn - Rathes erthcilte und am 24. Rov. 1791 ihn zum königlichen Agenten am Niedcrrhcin ernannte, wie sich damals bei allen Reichskreisen solche Agenten befanden. Im Juli 1792 besuchte ihu uon Coblenz aus der König mit seinem Hofstaate, und frühstückte bei ihm. (Aber nicht in Folge dieses Besuches, wie wir z. B. bei Neck lesen, wurde er zum Commercieurathc eruannt.)")
") ?I!Z König Friedrich Wilhelm II. 1792 auf dem Feldzuac i» die Cbampnssue sich ,» Koblenz befand, fahle er bei Tnfcl den Eülfchluft, woz» «r auch seine Umnebunss einlud, am andern Morien die berühmte Fabrik NöiMieuZ z» befnchen und dort zu frühstücke,!. Obssleich er newimfch! hotte, Routgen zu überroscheo, jo mar doch ein Frennd im Gefolge des Nöüias, der alsbold durch ei,ie Lstliseüe den berühmte,! F^britanlen u»!e,richtet^
