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begründen, unter der Form des Selfgouernment. Die Abwege, auf die sie in ihrer socialen und politischen Entwickelnng gerathen können und schon zum Theil gerathcn sind, sind erschreckend, und doch! Es kommt uns wie eine That Gottes vor, wenn wirdiese gewerbthätigen, ja sogar ritter I ichen Und größtentheils religiösen Menschen mit einem Welttheil Hausen sehen, als wenn sie ihn ausbeuten Und zerstören wollten, und doch immer wieder durch eigene Krast und Erfindung Brücken bauen sehen über die Abgründe, die sich vor ihnen aufthun, und Kanäle ziehen, um versumpfte Elemente weiter zu führen. Sie werden sich am Ende doch noch heraus­beißen und uns in ihren welterschütternden Gang wit hinein reißen das Gegentheil kann man sich letzt wenigsteus uicht vorstellen. Ich bin übrigens noch viel zu kurz in diesem wunderbaren Lande, um ein Urtheil über Menschen und Zustände zu haben. ..."

Verlangt man im Westen ei» Zimmer, so erhält man eine enge, ungeheizte Schlafkammer im vierten Stock mit einem Bett (gewöhnlich sür zwei) und einen Stuhl. In diesem Schlafzimmer hält sich der Amerikaner nicht auf, fondern eilt in den ckinner room zum Früh- stück, stürzt deu Kaffee hinunter mit montton, cor» cnlle und Svrnv, während er mit einem Auge links nach der riesigen Zeitung fchielt, Uurzt nach fünf Minuten kauend hinaus in die Halle, wo die soge­nannten Fsntlsinang, die Beine in die Luft, herumlagern, Zahn stochernd, Tabak speiend, und bemächtigt sich der Zeitungen oder Schreibereien, während ein Bataillon von Flaneurs um ihn herum sumnit. Dann rennt er seinen Geschäften nach, kommt ausgehnngert Mm Diner zurück, das mit derselben Schnelligkeit verschlungen wird und so geht der Tag dahin, ohne daß man recht sieht, was sie gethan haben. Und während sie in der großen Halle am Eingang der Gasthöfe herum fummen, merkt man nicht, daß sie unter einander Geschäfte zu machen oder Profelyten für eine Wahl an­zuwerben suchen; denn die Zeit darf nicht verloren gehen. . . ."

. . .Darin hat der Amerikaner eine bessere Philosophie als wir, er griebelt nicht über Dinge nach, die keinen praktischen Gewinn für sein zeitliches und ewiges Seelenheil versprechen. Ich will nicht sagen, daß er die Religion der Liebe besser versteht und