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an dm Häusern nistend, die Rauchschwalbe (ll. ru»tioa), in den Schornsteinen nistend, die früheste aller Schwalben; die Uferschwalbe (II. i-ipari») an hohen lehmigen Uferwändcn des Rheines.

Mitte April stellt sich, an hohen Gebäuden nistend, dieThurm- schwalbe (^psslu» murnriuZ) bei uns ein und zieht Anfangs August wieder fort. Ein sehr nützlicher Vogel durch Wegfangen von Schmetterlingen ist der Zicgennelker oder die Nacht- schwalbc ((^nprimulFu» «urnpaLug), ein Abendvogel, der in den Waldungen gemein ist.

Spechtarlige Vögel.

Der Wicdcyopf (Upupa epozi«) ist gerade nicht selten in der Gegend, zumal bei feuchten Wiesen. Der Wendehals (^yn, turesuillll) ebenso, namentlich in den Baumstückcn. In den Vllch- thälern der Eisvogel (^lueäo ispit».), zur Herbstzeit auch am Rhein. Der Kutul (lluoulus «anuru») läßt häufig in den Wäl­dern, zumal um Monrepos seine Stimme erschallen.

Von den eigentlichen Spechten sind zu nennen: Der Grün» spccht (?iou» viriäi») nnd der große Buntspecht (?. mg^jor), beide gemein in den Wäldern und Baumstücken; weniger häufig der Grauspccht (?. oanu»), Rothspecht (?. inLeliu«) und Gras- specht (?. nnuo,-).

Von den Waldhühnern ist das Haselhuhn l/Iotrao bonazia) in unseren Hecken nicht selten. Das Birkhuhn (1°. H.c:trix) wird nur als seltener, verstrichener Gast beobachtet.

Nicht gerade häufig kommt das R ebhu h u (?«rärix cinernä) vor, ebenso die Wachtel (?. ooturnix.)

Zahlreich finden wir aber in Wäldern die Turteltaube (Oo- lumda wrtui), weniger die Holztaube (0. oenas), aber allent­halben die Ringeltaube (L. plllumkus).

Sumpftigtl.

Der kleine Regenpfeifer (OKaraäriu» minor) nistet an Bächen, wo Sandflächen in der Nähe sind, z. B. bei Niedcrbieber am Wiedbach. In großen Schaaren auf dem Zuge, namentlich im Herbst am Rheine. Der Kiebitz lVanLlIu» criLtatu»). Im Win-