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ter kommt die Trappe (0ti8 tnräa) in großen Zügen an, meist im Februar, zwischen Heddesdorf und Heimdach.
Im Frühjahr auf dem Zuge nach den Seedurgcr Weihern, wo sie häufig brüten, trifft die Haarschnepfe (soolopax OallirmFo) ein. — Die Waldschnepfe (8ooloiiax ru«ticola), nicht mehr so häufig, wie früher.
Einzelne auf dem Zuge wurden vom Prinz Max erlegt: Der ruthfüßige Wasserläufer (lotanu» ealiäri»), der grünfü- ßige W. (1?. ßlottis), der dunkelbraune W. (1. lusou»), der getüpfelte W. l/I. oonropug). Auf allen in der Nähe liegenden Inseln brütet der trillernde Wasserläufer (1. t^oluueo»).
Das gemeine Wasserhuhn (^uliea atra) nistet in allen unseren Teichen, zumal den größeren. Ebenso das rothbläßige Wasserhuhn (I'. ebluroriu»), das punktirte Sumpfhuhn (OaUinuI», pol22na) und die Wasser-Ralle Mallu» »guatiou3).
Von den Reihern und Störchen wurden verschiedene Arten auf dem Zuge zuweilen vom Prinz Max erlegt, so: der kleine Reiher lAräea wirmw), die N,ohrdommel (^.räsa stellaris), der Fischreiher (^.räea oinsrsa), der Weiße Storch (OioouiH alb») und der schwarze Storch (Oieoni» ni^r»).
Der Kranich (6ru3 cinerea) zieht im Frühling in großen Zügen durch unsere Gegend.
Zchwimmvögel.
Im Spätherbst trifft auf dem Zuge der Haubentaucher oder der große Steißfuß (?eclioep3 oristaws) ein, auf derSecburg nistend! ebenso der rot!hhalsige Steiß fuß (I'eäioer,8 rubri- oolli»), der Ohren-Stcißfuß (?. »uritu«) und der kleine Steißfuß (?. minor).
Die Sturmmöwe (I,aru8 eanu») zeigt sich im Sommer nicht selten nach Stürmen. Ebenfalls nicht selten im Sommer die Lachmöwe (1^. rictibunäus), zumal im Frühjahr bei stürmischer Witterung sich in der Nähe des Rheines in Menge zeigend.
Die Seeschwalbe lMerua Hirun6o) wird zuweilen auf dem Rheine erlegt, da sie jährlich auf den Rheininseln brütet.
Der Gänse-Säger (hier See-Ente genannt) (NerZas UsrFan«er) kommt zur Wintcrzeit nicht selten vor. Ebenso der
