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kleine Säger oder Nonnentaucher (hier Wicsclkopf) (ZI.
Von den Enten seien erwähnt: Die nicht selten im Herbst auf dem Rheine erscheinende Löffel-Ente (H.NÄ8 olspokta.); die Schall-Ente (hier Duckart genannt), <A. ll'IanFuIa), im Winter nicht selten auf dem Rheine; ebenso die Reiher-Ente, (hier Kohl-Ente s>. ?ul,>u!lr), alljährlich im Winter; die Knack- Ente (H.. husiMeänIa,), eine der frühesten Enten im Herbst. Die Krück-Eute (H.. ^rc-eoa), bei uns zuweilen nistend; die Pfcif- Ente (^. ^enslops) im Winter nicht selten. Am häufigsten nistet bei uns die gemeine wilde Ente (^uas boZcIras), zumal an den großen Weihern des angrenzenden Wcstcrwaldes; sie hat ihre Zugzeit vom November bis Weihnachten, ihren Rückzug von Februar bis Ende März.
Die Saat-Gans (^.N86r «e^otum) kommt alle Winter in großen Flügen in die Rhcinebcnc. In kalten Wintern auch wohl der
Singschwan ((^Fnu« mugieus).
2. Die einbeimischen Eidechsen und Schlangen.
Wenn die Vögel theils durch ihren lieblichen Gesang, theils durch ihr schmackhaftes Fleisch unsere Aufmerksamkeit in angenehmer Weise wecken, so wird dieselbe von den Eidechsen und Schlangen gerade durch das Gegentheil, d. i. theils durch ihr widriges, abstoßendes Wesen, theils durch Vesorgniß vor dem Bisse, auf sich gelenkt. Und doch haben wir keine Ursache, mit diesen Bewohnern unserer Gegend unzufrieden zu sein, da sie durch Vertilgung vieler Insecten und Würmer sich nützlich machen, daher in Gärten wohl zu leiden sind.
Von den eigentlichen Eidechsen kennen wir hier 4 Arten: die gemeine Eidechse (I^osrtn, «FÜi«), die lebendiggebärende E. (I.. vivipara), die grüne E. (I.. viriäi») und die Mauer-E. (L. murale). Letztere ist die häufigste und die ganze frostfreic Zeit an den Weinbergsmaucrn zu sehen. Ihre Oberseite ist meist grau, oft mit schwarzen Punkten und Flecken. — Größer ist die gemeine
